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Zentrum für Friedensforschung und Friedensbildung
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Friedensbildung

 

„Erziehung für eine Kultur des Friedens"

In zahlreichen internationalen Vereinbarungen und Dokumenten (UNESCO 1997, u.a.) wurde wiederholt festgehalten, dass Friedenspädagogik einen unverzichtbaren Ansatz und Beitrag darstellt, um gewaltvolle und kriegerische Auseinandersetzungen zu verhindern bzw. um längerfristig durch friedenserzieherisches Lernen gewaltfreier Konfliktaustragung den Weg zu bereiten.

 

Die Verbindung der Friedenswissenschaft und der Friedenspädagogik

Die Verortung von Friedenspädagogik in einem theoretischen Bezugsrahmen, der aktuellen Anforderungen standhält, ist heute eine zentrale Herausforderung. Hier rückt die Verknüpfung der Friedenswissenschaft mit der Friedenspädagogik in den Mittelpunkt. Fragen nach den geeigneten Friedens- und Konflikttheorien als Basis für die  friedenspädagogische Arbeit, die Notwendigkeit der kontinuierlichen Evaluierung friedenspädagogische Programme zur Überprüfung ihrer Wirksamkeit  sowie die Zusammenarbeit mit verwandten Disziplinen im Sinne der Verstärkung von  Synergien sind wichtige Aufgaben.

 

Friedenslernen, Politische Bildung und verwandte Politische Pädagogiken

Ziel unserer Arbeit ist es, einerseits eine Verbindung zu verschiedenen Feldern der Politischen Bildung herzustellen und andererseits das Friedenslernen mit relevanten politischen Pädagogiken wie dem Globalen Lernen, der Menschenrechtserziehung, der Erziehung zur nachhaltigen Entwicklung, der Migrationspädagogik sowie innovativen Ansätzen der Global Citizenship Education zusammenzudenken.

 


Forschungsprojekte

 

Angewandte Friedens- und Demokratieerziehung

Kooperation zwischen dem Zentrum für Friedensforschung und Friedensbildung, dem Österreichischen Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung (Stadtschlaining) und dem Demokratiezentrum Wien;

abgeschlossen 2015

 

Sparkling Science Projekt "Jugendliche erforschen Kinderrechte"

Oktober 2017 - Februar 2017

Der Abschlussbericht erscheint Ende Juni 2017.

 

Netzwerk Friedenspädagogik und Tagungen

Das Netzwerk Friedenspädagogik im deutschsprachigen Raum existiert seit 2008. Es ist Teil der Arbeitsgemeinschaft Friedens- und Konfliktforschung (AFK). Mitglieder sind einschlägige universitäre und außeruniversitäre Einrichtungen. Es führt jährlich eine Tagung durch, hat 2009 ein Standardwerk zur Friedenspädagogik, das im Rowohlt Verlag erschienen ist, herausgegeben.

 

Auszug der Tagungen:

  • 2017: (in Planung): Trauma und Bewältigung von Traumata. Aufgaben und Herausforderungen für die Friedenspädagogik (Koblenz)
  • 2016: Flucht und Migration. Herausforderungen für die Friedenspädagogik (Universität Klagenfurt), Programm
  • 2015 Die Konstruktion der Anderen Teil II. Herausforderungen und Aufgaben (Universität Marburg), Programm
  • 2014 Das Andere Teil I. Herausforderungen und Aufgaben für die Friedenspädagogik (Universität Marburg), Programm
  • 2013 Der friedenspädagogische Blick. Praxisbeispiele kritisch beleuchtet (Friedensinstitut Tübingen)
  • 2012 Friedenspädagogik und Gewaltprävention (München)
 


Kontakt

 
Mag.a Dr.in Bettina Gruber
Leiterin
 

Raum D8.1.04 Studierendendorf Haus 8, 1. Stock
T ++43 (0) 463 2700 8650
F ++43 (0) 463 2700 998650
E bettina.gruber@aau.at
zur Person


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