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WIWI Fakultät


 

Die Wirtschaftswissenschaften an der Universität Klagenfurt blicken im Rahmen des 47-jährigen Bestehens der Universität auf 33 Jahre zurück.

Bereits im Jahr 1966 wurde die Gründung einer Wirtschaftshochschule am Standort Klagenfurt geplant, die Entscheidung fiel zuerst aber auf den Schwerpunkt Bildungswissenschaften. Daher ist auch das Geographiestudium, das 1975 eingerichtet wurde, der älteste Studiengang der jetzigen Fakultät für Wirschaftswissenschaften. Im Jahr 1984 wurde den Studierenden erstmals das Studium der "angewandten Betriebswirtschaftslehre" angeboten und ein Jahr später das Institut für Wirtschaftswissenschaften gegründet. Im Jahr 1993 erfolgte die Gründung der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Informatik. Nach der "Durchwanderung" unterschiedlicher Organisationsformen kam es schließlich im Jahr 2007 zur Gründung einer eigenständigen Fakultät für Wirtschaftswissenschaften.

 

Die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften versteht sich seit Beginn als eine interdisziplinäre. Die Kombination aus Betriebswirtschaftslehre, Geographie und Regionalforschung, Rechtswissenschaften, Soziologie und Volkswirtschaftslehre bietet die Chance entsprechend dem Leitsatz der Fakultät, Wirtschaft weiter zu denken. Die Forschung und Lehre an der WiWi fokussiert sich vorrangig auf die Betrachtung unternehmerischer Problemstellungen entlang des Unternehmenslebenszyklus (wie Gründung, Entwicklung und Wachstum, Organisation, Führung, Nachfolge und Sanierung von Unternehmen), die Analyse von mikro- und makroökonomischen, rechtlichen, raumbezogenen und gesellschaftlichen Strukturen und Prozessen sowie auf Innovationen in Wirtschaft und Gesellschaft im Verbund mit Regionalentwicklung sowie energie- und umweltbezogenen Aspekten. Mit ihren Forschungs- und Lehrleistungen liefert die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften wesentliche Zielbeiträge für die gesamte AAU und koordiniert die fächerübergreifenden Forschungscluster „Energiemanagement und –technik“ und „Unternehmertum“.

 

Die WIWI-Fakultät bietet ein attraktives, gleichermaßen theorie- und anwendungsorientiertes Studienangebot mit 13 Studienprogrammen:
Bachelorstudien: Angewandte Betriebswirtschaft, Geographie, Informationsmanagement (gem. mit TeWi), Wirtschaft und Recht;
Masterstudien: Angewandte Betriebswirtschaft, Geographie und Regionalforschung: Geographische Systemwissenschaften, Informationsmanagement (gem. mit TeWi), International Management (englischsprachig),  Media and Convergence Management (englischsprachig; gem. mit KuWi und TeWi), Wirtschaft und Recht;
Diplomstudium Lehramt: Unterrichtsfach Geographie und Wirtschaftskunde;
Doktoratsstudien: Doktoratsstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Doktoratsstudium der Naturwissenschaften; Central and South-East European PhD Network (CeSeeNet);

Zudem liefert die WiWi die betriebswirtschaftlichen Lehrinhalte für das an der Technischen Fakultät angebotene Bachelorstudium „Informationstechnik, Studienzweig Wirtschaftsingenieurwesen“ und bietet für alle Studierenden der AAU eine grundlegende Ausbildung im Bereich „Entrepreneurship“.

 

Leitgedanke ist stetiges Streben nach wissenschaftlicher Erkenntnis in der Einheit von Forschung, Studium und Lehre. Die Fakultät bekennt sich zu verantwortungsbewusster und kritischer Weltoffenheit, zur Vielfalt wissenschaftlicher Meinungen, zu Interdisziplinarität sowie zum partnerschaftlichen Zusammenwirken von Studierenden und Lehrenden in Forschung, Studium und universitärer Selbstverwaltung. Die übergeordneten Ziele der Fakultät sind, hervorragende Forschungsleistung zu erbringen, hohe Qualität von Studium und Lehre in Grund- und Weiterbildung zu gewährleisten sowie fachliche Impulse zur regionalen und überregionalen Entwicklung zu geben.

 

Diese Ziele erreicht die Fakultät vor allem durch die Förderung der fachlichen und persönlichen Entwicklung der Fakultätsmitglieder, durch den Vorrang von Qualität der Leistung vor Quantität, durch die aktive Beteiligung in der internationalen wissenschaftlichen Gemeinschaft, durch ökonomischen Umgang mit ihren ideellen und materiellen Ressourcen sowie durch die Zusammenarbeit mit Institutionen in Wirtschaft und Gesellschaft.

 

 
 
 
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