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Begabt oder gefährdet? Die Probleme der neuen Kindergeneration.

Ein Vortrag von Georg Kühlewind am 3. März 2004, 19:00, Universität Klagenfurt, z-109

Die Erziehung des Kindes bestand und besteht meistens darin, dass es an die aus Zeichen und Bedeutung bestehende Welt möglichst schnell angepasst wird, wobei die Bedeutungsseite fast immer nur nominell genommen wird. Dies konnte in der Vergangenheit mehr oder weniger gut gelingen, weil in der Erziehung noch weisheitsvolle Reste aus früheren, mehr spirituell gegründeten Traditionen eine Rolle spielten. Seit einigen Jahrzehnten hat sich die Situation jedoch dramatisch verändert. Die Kluft zwischen dem Kind und der Welt der Erwachsenen wächst immer mehr und mit zunehmender Geschwindigkeit.

Univ.-Prof. Dr. Georg Kühlewind, Jahrgang 1924, Physiker und Chemiker aus Budapest,  Autor von rund 20 Büchern zu Themen wie der Erkenntnistheorie und -Praxis, der Psychologie, der Pädagogik, der Sprachwissenschaft und der Christologie. Viele seiner Bücher wurden in verschiedene Sprachen, wie Englisch, Französisch, Spanisch und Ungarisch übersetzt. Er übt eine intensive, internationale Vortragstätigkeit aus.

Eine Veranstaltung der Universität Klagenfurt (Rektorat und Institut für Informationstechnologie)
 


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