WAS HEISST HIER ÖKONOMISIERUNG?
Zu neueren Relationen von Wirtschaft, Bildung und Kunst: Erfahrungen, Kritik, Handlungsoptionen
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Obwohl Bildung, Schulen und Universitäten im Rahmen gesellschaftlicher Arbeitsteilung eigene Ziele und Aufgaben haben, werden sie zunehmend betriebswirtschaftlichen Funktionen und Methoden unterworfen, um auf Märkten und in Konkurrenzen profitabel zu sein. Diese einseitige Ausrichtung ist zu kritisieren, weil sie das Leben allgemein, Kultur im Besonderen, verarmen lässt. Wie lässt sich dem entgegenwirken? Wie kann die Idee der Universität weiterleben?
Ort: kunstraum lakeside, Lakeside Park, B 02
Zeit: Donnerstag, 2. April 2009, 18:30 Uhr
BUCHPRÄSENTATION
Paul KELLERMANN, Soziologe und Mitherausgeber, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
ZUR KRITIK EUROPÄISCHER HOCHSCHULPOLITIK. Forschung und Lehre unter Kuratel betriebswirtschaftlicher Denkmuster. Hg. von Paul Kellermann, Manfred Boni und Elisabeth Meyer-Renschhausen, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2009
VORTRAG
Ulf WUGGENIG, Kunstraum der Leuphana Universität Lüneburg
AUTONOMIE UNTER BEDINGUNGEN VON MODE 2
PODIUMSDISKUSSION
ZU CHANCEN UND PROBLEMEN AKTUELLER KOOPERATIONSFORMEN
VON WIRTSCHAFT UND KUNST
Mit Katharina SCHLIEBEN (Kuratorin, Shedhalle Zürich), Hans-Christian DANY
(Künstler und Autor, Hamburg), Monika MOKRE (Politikwissenschaftlerin, Wien),
Gerhard PILGRAM (Unikum, Klagenfurt), Ulf WUGGENIG und Paul KELLERMANN
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