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Nadja DANGLMAIER, Helge STROMBERGER

TAT-ORTE. SCHAU-PLÄTZE.

Erinnerungsarbeit an den Stätten nationalsozialistischer Gewalt in

Klagenfurt. Klagenfurt/Celovec: Drava 2009

www.drava.at


Ort: kunstraum lakeside, Lakeside Park, B 02

Zeit: Dienstag, 16. Juni 2009, 18:30 Uhr (korrekt)

 

Klagenfurt war im „Dritten Reich" Garnisonsstadt und Zentrum für die

„Germanisierung" von Oberkrain. Zahlreiche Einrichtungen dienten

der Regelung des Alltagslebens im Sinne des Regimes - mit Gewalt auf

vielen Ebenen.

Erinnerung, Bewusstmachung und Aufarbeitung jener Ereignisse, die

unsere Eltern und Großeltern nicht wahrhaben wollten, sind

Voraussetzungen dafür, dass wir die Zukunft bewusst planen und

bewältigen können. Wie kann man Jugendliche an das Thema

Nationalsozialismus heranführen? Wie lässt sich Wissen vermitteln und

die Entwicklung einer eigenen Haltung fördern? Welche Möglichkeiten

bieten die Orte der damaligen Geschehnisse für politische Bildung?

BEGRÜSSUNG

Jutta MENSCHIK-BENDELE, Vizerektorin für Forschung

Erhard JURITSCH, Geschäftsführer Lakeside Park

EINFÜHRUNG

Franz MARENITS, Drava Verlag

EINE KULTUR DER ERINNERUNG SCHAFFEN

GESPRÄCH mit Nadja DANGLMAIER, Netzwerkkoordinatorin für Kärnten des

Projekts

„Nationalsozialismus und Holocaust - Gedächtnis und Gegenwart" des

bm:ukk, Peter GSTETTNER, Erziehungswissenschafter,

Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Vinzenz JOBST, Vorsitzender

Memorial Kärnten/Koroška, und Helge STROMBERGER, freiberuflicher Sozial-

und Kulturwissenschafter, unter Moderation von Franz MARENITS.

 

 

 

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