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Institute of Social Ecology


 
The Institute of Social Ecology focuses on interactions between social and natural systems, viewing them as structurally coupled, investigating changes triggered by their co-evolution. We seek to employ an interdisciplinary conceptual language and methodological tools from both social and natural science knowledge traditions.  

News

April 2014 

 

 

Veränderungen in der Landnutzung bewirken Erwärmung der Erdoberfläche

April 2014

 

New Article


Ein internationales Forscherteam, darunter Karlheinz Erb, der am Institut für Soziale Ökologie der AAU, hat diese Woche eine Studie zu den klimatischen Auswirkungen der immer intensiveren Landnutzung veröffentlicht.

Wie die aktuelle Studie („Land management and land cover change have impacts of similar magnitude on surface temperature“), die diese Woche in Nature Climate Change erschienen ist, zeigt, können Veränderungen in der Landnutzung, von bestehenden landwirtschaftlichen Flächen wie auch im Waldmanagement, das lokale Klima zu einem ähnlichen Ausmaß verändern wie der Umbruch von natürlicher Vegetation in Ackerland.

 

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Helmut Haberl über den VCÖ

April 2014

 

Statements

 

„Mobilität ist ein Schlüsselbereich für den Klimaschutz. In keinem anderen Sektor steigen die Emissionen an Treibhausgasen so rasch an. Ein Ersatz von Diesel und Benzin durch Agrartreibstoffe wird das Problem nicht lösen, vermutlich noch verschlimmern. Es geht also um die Verringerung des Mobilitätsbedarfs durch Veränderungen in der Raumstruktur (Stichwort: Pendler), einen Umbau der Verkehrsinfrastrukturen (Schiene statt Straße und Kurzstreckenflüge) und den Umstieg vom motorisierten Individualverkehr auf das Zufußgehen, den öffentlichen Verkehr oder das Fahrrad. Der VCÖ leistet hier Pionierarbeit. Danke!“

 

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Neuer Bericht des Weltklimarates IPCC zeigt Möglichkeiten zum Klimaschutz auf

April 2014

 

New IPCC Report


Der Bericht der Arbeitsgruppe III des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change), der gestern in Berlin präsentiert wurde, stellt neue Wege zur Verlangsamung des Klimawandels vor. Am Bericht arbeiteten 235 AutorInnen aus 58 Ländern mit, darunter Helmut Haberl von der AAU.

Aufgabe des IPCC – besser bekannt als Weltklimarat – ist es, den jeweils aktuellen Wissensstand zum Thema Klimawandel zu bewerten und für politische EntscheidungsträgerInnen und die interessierte Öffentlichkeit aufzubereiten. Helmut Haberl hat an der Zusammenfassung für EntscheidungsträgerInnen („Summary for Policymakers“) mitgewirkt und war auch intensiv bei den Verhandlungen in Berlin eingebunden.

 

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EINLADUNG: Bericht des Weltklimarats IPCC 2014

April 2014

 

Vorstellung der Berichte des Weltklimarats

 

Der Weltklimarat (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) setzt mit dem fünften Sachstandsbericht die Serie umfassender Berichte zum Klimawandel fort. Die Sachstands-berichte behandeln sowohl die beobachtete als auch die projizierte Klimaänderung, deren Ursachen, Auswirkungen und mögliche Strategien zur Verminderung und Anpassung an die globale Erwärmung. Sie bilden das Standardwerk für alle, die sich in der Forschung, der Verwaltung, der Industrie, dem Dienstleistungssektor oder in der Politik mit dem Klimawandel befassen. Der Sachstandsbericht besteht aus den Berichten der drei Arbeitsgruppen (Working Groups – WG) I, II und III. Diese Veranstaltung folg der Veranstaltung am 4. Oktober 2013 anlässlich der Veröffentlichung der Arbeitsgruppe I „Physikalische Grundlagen“ und bietet Einblick in den Bericht der Arbeitsgruppen II „Folgen, Anpassung, Verwundbarkeit“ und III „Verminderung“. An der Erstellung des Berichts beteiligte deutschsprachige Autorinnen und Autoren berichten über Inhalte und stellen sich der öffentlichen Diskussion.

 

Vorstellung der Berichte:

Arbeitsgruppe II: Folgen des Klimawandels, Anpassung und Verwundbarkeit

Arbeitsgruppe III: Verminderung des Klimawandels

 

Montag, 28. April 2014
TU Wien, Kuppelsaal, 4. OG Karlsplatz 13, 1040 Wien


 

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Geteilter Donauraum: Wächst Europa am Fluss zusammen?

April 2014

 

Buchpräsentation und Podiumsdiskussion

 

Das Balasi Institut - Collegium Hungaricum Wein, Institut für den Donauraum und Mitteleuropa (ID), Die Presse und der Picus Verlag laden ein zur Präsentation des Buches "Lesereise Donauraum. Vom Schwarzwald zum Schwarzen Meer" von Duygu Özkan und Jutta Sommerbauer und Podiumsdiskussion mit Duygu Özkan (Die Presse), Jutta Sommerbauer (Die Presse), Michael Weithmann (Universität Passau) und Martin Schmid (Center for Environmental History, IFF Wien, Alpen-Adria Universität).

 

Dienstag, 8. April 2014, 18.30

Collegium Hungaricum Wien, Hollandstraße 4, 1020 Wien

 

 

 

Lange Nacht der Forschung

April 2014

 

Nachhaltigkeitsforschung am Institut für Soziale Ökologie


Am vergangenen Freitag kamen rund 7.500 Menschen an die Alpen Adria Universität und in den Lakeside Park, um bei der Langen Nacht der Forschung die vielfältigen Forschungsaktivitäten der Universität kennen zu lernen. Der Publikumsansturm zeigt, dass sich der Aufwand gelohnt hat! Für das Institut für Soziale Ökologie und seine Arbeiten im universitären Forschungsschwerpunkt Nachhaltigkeit waren Julia Lutz, Tamara Fetzel und Maria Niedertscheider mit dabei und haben aktuelle Forschungsarbeiten aus den Bereichen nachhaltige Ressourcennutzung, globalen Landnutzungsforschung und nachhaltige Ernährung präsentiert. Hier gibt es weitere vertiefende Informationen zu diesen Forschungsschwerpunkten!


zum Artikel "Lokale Lebensmittelnetzerke"...
zum Artikel "Gesellschaftlicher Metabolismus, Biomasse und Nachhaltiger Entwicklung"...

Wie und mit welchen Folgen nutzen wir Land? Ein Streifzug durch die Globale Landnutzungforschung:
zum Poster "Globale Muster der Ressourcen Aneignung"...

zum Poster "Globale Vernetzungen landwirtschaftlicher Produktion"...

 
March 2014 

 
 

Verena Winiwarter diese Woche in "Vom Leben der Natur"

March 2014

 

Ö1- Sendung

 

Seit der Entstehung der Landwirtschaft vor etwa 10.000 Jahren haben die Menschen alles daran gesetzt, die Fruchtbarkeit ihrer Böden zu verbessern bzw. zu erhalten. Mit großem Erfindungsreichtum schufen sie Anthrosole, also "vom Menschen gemachte Böden".

Unsere Wissenschaftlerin des Jahres, Dekanin und Professorin für Umweltgeschichte Verena Winiwarter spricht diese Woche täglich um 8:55 in der Ö1-Sendung "Vom Leben der Natur" über "Fruchtbare Erden", sog. Anthrosole, also vom Menschen geschaffene Böden.

 

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2014 is a year of specific opportunities – we must not miss them

March 2014

 

Letter to the Members of the European Council

 

"Crucially there is an urgent need for more ambitious policies - highlighted by the European Commission’s “Stock Taking of the Europe 2020 Strategy” report. It reveals that the EU 2020 goals for employment, R&D expenditures, poverty reduction and energy efficiency will stay out of reach if member countries do not strive beyond incremental improvements only. Furthermore investment is sluggish and unemployment has reached unsustainable levels. Young people face the danger of becoming part of a lost generation
We propose that National Reform Programmes specify how to reduce the current gaps between actual and target values by at least one quarter in 2014 and 2015, in the four areas of R&D, employment, poverty reduction and energy efficiency. Only in these circumstances can the final gap actually be bridged in the remaining five years.
We propose adding a specific priority area addressing environmental targets. Increasing energy efficiency more ambitiously is necessary to neutralize higher energy prices and clean technologies can boost exports."

 

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Developments in Long Term Social Ecological Research

March 2014

 

IFF-Lecture with Morgan Grove, PhD

 

Long term social ecological research has advanced significantly over the past 20 years. In the case of the United States, two urban sites have been established as part of the National Science Foundation’s Long Term Ecological Research (LTER) Network. The Baltimore (BES) and Phoenix (CAP) projects began in 1997 and employ what we call a patch dynamics approach. The Baltimore School of Urban Ecology has emerged from this program. In this presentation, the key propositions for the Baltimore School of Urban Ecology are discussed. One of these propositions is the idea that the linkage between science and decision making can advance theories, methods, and practice to enhance urban sustainability and resilience. This presentation will describe these linkages in terms of 7 cycles of progress, from urban
riparian function to environmental stewardship networks.


IFF, 1070 Wien, Schottenfeldgasse 29, 3. Stock/T2/Seminarraum 3a
Tuesday, 25. March 2014, 6 p.m.

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Wiener Vorlesung im Radiokulturhaus

March 2014

 

"Aus Umweltgeschichte lernen - mit Weitsicht zur Rücksicht: Hubert Christian Ehalt im Gespräch mit der Umwelthistorikerin und "Wissenschaftlerin des Jahres" Verena Winiwarter.


Eine Veranstaltung der Wiener Vorlesungen in Kooperation mit Ö1 und ORF RadioKulturhaus.
Eintritt frei! Anmeldung unter (01) 501 70 377. Kartenabholung eine halbe Stunde vor Beginn.

ORF RadioKulturhaus, Großer Sendesaal, Argentinierstraße 30a, 1040 Wien
Donnerstag, 20. März 2014, 19:00 Uhr

Im Rahmen der Veranstaltung wird der eben im Picus Verlag erschienene Band 174 der Reihe Wiener Vorlesungen im Rathaus präsentiert:
Verena Winiwarter / Hans-Rudolf Bork, Umweltgeschichte: Ein Plädoyer für Rücksicht und Weitsicht .


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Live-Stream zur Veranstaltung...


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It's launch time!

March 2014

 

Global Atlas of environmental conflicts

 

The Environmental Justice Organisations, Liabilities and Trade (EJOLT) project launches today its Global Atlas of Environmental Justice, a visually attractive and interactive online mapping platform detailing around 1000 environmental conflicts (and growing). It allows users to search and filter across 100 fields and to browse by commodity, company, country and type of conflict. With one click you can find a global snapshot of nuclear, waste or water conflicts, or the places where communities have an issue with a particular mining or chemical company. Click on any point to find the actors and a conflict description with the outcome and sources. Maps you create using the search and filter can be shared on your webpage or facebook. Featured maps will focus on issues ranging from fracking to conflicts over mega-infrastructure projects to maps on violent targeting of activists (and more).

The Atlas is a product of the EU-funded EJOLT project. Over 100 people from 23 universities and environmental justice organisations in 18 countries plus dozens of independent collaborators from all around the world have joined forces to create this huge and valuable resource. The project is coordinated by Professor Joan Martinez-Alier and his team of ecological economists from the Autonomous University of Barcelona (ICTA-UAB).

 

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Entwicklung des prähistorischen Bergbauwesens und seine Auswirkungen auf die Umwelt in der Region von Kitzbühel (Tirol, Österreich)

March 2014

 

60. ZUG-Minisymposium


Thomas Koch Waldner, University of Innsbruck, Institute of Archaelogy
Anja Masur, University of Innsbruck, Surveying and Geoinformation
Barbara Vieweider, University of Innsbruck, Institute of Botany
 
Die Ostalpen beherbergen eine Vielzahl mineralischer Rohstoffvorkommen, die seit Ende der letzten Eiszeit das Interesse des Menschen geweckt haben. Gemeinsam mit den Bergbauregionen Mitterberg in Salzburg und Schwaz-Brixlegg im Unterinntal in Tirol bildet das Bergbaugebiet Kitzbühel einen überregional bedeutenden Produktionsraum für Kupfer, der vor allem während der Bronzezeit (2.200-800 v. Chr.) eine überaus dynamische Entwicklung erfuhr. Hier wurden nicht nur Technologien entwickelt und weitergegeben, sondern auch wirtschaftliche und soziale Strukturen geschaffen, die das alpine Landschafts- und Gesellschaftsbild dieser Zeit entscheidend mitgeprägt haben.
 

IFF, 1070 Wien, Schottenfeldgasse 29, 4. Stock, SR 4c
Donnerstag, 27. März 2014, 18.00 c.t. - 20:00 Uhr

 

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FWF Am Puls 12. March 2014: Climate Change and Politics

March 2014

 

Presentation of IPCC Report


In September 2013 the first Chapter of the new IPCC Reports has been published: Basic of Natural Sciences and Climate Change. Next Chapters will be published in Spring 2014. The IPCC is a scientific body under the auspices of the United Nations (UN). It reviews and assesses the most recent scientific, technical and socio-economic information produced worldwide relevant to the understanding of climate change.
Helmut Haberl as the lead autor of the topics of agriculture and forestry and land use will speak about the structure and history of the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), also known as "Weltklimarat".

12. March 2014, 6 p.m., Albert Schweitzer Haus, Schwarzspanierstraße 13, 1090 Vienna. Free entrance!


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February 2014 

 
Umweltgeschichte als Verwandlung sozio-naturaler Schauplätze: Die Donau im Vergleich zu anderen Fluss-Umwelt-Geschichten

February 2014

 

Habilitationsvortrag Dr. Martin Schmid

 

Zeit: Do, 20.2.2014, 14:00
Ort: IFF Wien, Schottenfeldgasse 29, Seminarraum 6 (6. Stock)

 

 

Verena Winiwarter im Lainzer Tiergarten

February 2014

 

Der Lainzer Tiergarten ist ein wunderschönes Naherholungsgebiet direkt vor den Toren Wiens. Verena Winiwarter, Umwelthistorikerin und Wissenschaftlerin des Jahres 2013, stellt dieses Naturjuwel in einem kurzen Video vor. Bei ihrem Spaziergang durch den Lainzer Tiergarten erzählt Verena Winiwarter, warum solche Grünflächen wichtig für Großstädte wie Wien sind.


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Eine nachhaltige Zukunft für den Donauraum

February 2014


Die Alpen-Adria-Rektorenkonferenz und die Donaurektorenkonferenz sind die wichtigsten institutionellen Wissens- und Bildungszentren der Region, sie repräsentieren zusammen fast 90 Universitäten. Das von den beiden Rektorenkonferenzen beauftragte Netzwerk-Programm Danube:Future wurde beim Steering Committee Meeting der Priority Area 7 der EUSDR vor kurzem einstimmig zum Flaggschiff-Projekt ernannt. Unter der Verantwortung von Verena Winiwarter (Institut für Soziale Ökologie) werden gemeinsam mit den Universitäten Triest und Novi Sad sowie der Universität für Bodenkultur internationale Trainings für DissertantInnen und Junior Post Docs in Gorizia angeboten. Bestehenden Projekten zur nachhaltigen Entwicklung bietet Danube:Future Vernetzung, ein großes Forschungsprojekt ist geplant. Die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit soll eine nachhaltige Zukunft für den Donauraum sichern.

 

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January 2014 

 
Full Professor position at the Institute of Social Ecology

January 2014

 

The Institute of Social Ecology at the School of Interdisciplinary Studies & Continuing Education (IFF) of Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (Vienna campus) announces a full time position of a

 

Full Professor of Social Ecology

 

in accordance with Austrian university law (§ 98 Universitätsgesetz). The position is available as of October 1, 2014 and limited to an employment period of five years. The position can be converted into a permanent position afterwards.

Place of work is the Vienna campus of the Alpen-Adria-Universität Klagenfurt.


Deadline of applications: 26th February 2014

 

Job description in english  http://www.uni-klu.ac.at/career/inhalt/269_1051.htm

 

 

 

 

Senior Scientist position at the Institute of Social Ecology

January 2014

 

Die Alpen-Adria-Universität schreibt gem. § 107 Abs. 1 Universitätsgesetz 2002 folgende Stelle zur Besetzung aus


Senior Scientist


(Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Wissenschaftlicher Mitarbeiter mit Doktorat)
(Dienstort Wien)


am Institut für Soziale Ökologie (SEC), Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (IFF), Standort Wien, im Beschäftigungsausmaß von 50 % (Uni-KV: B1) für die Dauer einer Karenzierung (voraussichtlich bis 31.1.2015).


Voraussichtlicher Beginn: 10.02.2014
Bewerbungsfrist: 05.02.2014


Zur Ausschreibung:  http://www.uni-klu.ac.at/career/inhalt/269_1052.htm

 

 


 

Verena Winiwarter is "Scientist of the Year 2013"

January 2014

 

Environmental Historian Verena Winiwarter was elected by the Club of Education- and Science Journalists for "Scientist of the Year 2013".

 

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Das Wiener Fleischerhandwerk im 19. Jahrhundert - Transformation einer Arbeitswelt

January 2014

 

59. ZUG-Minisymposium mit Univ.-Ass. Lukasz Nieradzik, M.A.

 

Im 19. Jahrhundert bildeten in der Kartographie kommunaler Versorgungspolitiken Schlachthöfe einen infrastrukturellen Knotenpunkt der großstädtischen Daseinsvorsorge. Für die kommunalen Verwaltungen europäischer Großstädte stellte der Bau von öffentlichen Schlachthäusern die zentrale Antwort auf versorgungsrelevante und stadthygienische Herausforderungen dar, die Urbanisierungs- und Industrialisierungsprozesse mit sich brachten. Am Beispiel des Wiener Schlachthofes St. Marx wird die Transformation der fleischhandwerklichen Arbeitswelt im Kontext großstädtischer Versorgungspolitiken untersucht. Da sich der Wandel auf verschiedenen Ebenen vollzog, werden der Zusammenhang zwischen räumlichen Ordnungen und Arbeitspraktiken, die zunehmende Technisierung von Arbeitsprozessen sowie ein veränderter biopolitischer Umgang mit (tierischen und menschlichen) Körpern als drei exemplarische Dimensionen für die Analyse der Transformation der fleischhandwerklichen Arbeitswelt herangezogen.

 

IFF, 1070 Wien, Schottenfeldgasse 29
Donnerstag, 9 Jänner 2014, 18.00 c.t. - 20:00 Uhr

 

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