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Institute of Social Ecology


 
The Institute of Social Ecology focuses on interactions between social and natural systems, viewing them as structurally coupled, investigating changes triggered by their co-evolution. We seek to employ an interdisciplinary conceptual language and methodological tools from both social and natural science knowledge traditions.  

News

May 2012 

 
48. Minisymposium des Zentrums für Umweltgeschichte
May 2012

 

Reaktoren braucht das Land! Die Transformation sowjetischer Kernenergie von technischer Machbarkeit zu planwirtschaftlicher Notwendigkeit (1945-1986)

Ass.-Prof. Dr. Sonja Schmid

 
Seit den frühen 1950er Jahren demonstrierten sowjetische Atomphysiker die technische Machbarkeit von Atomreaktoren zur Stromerzeugung. Anfang der 60er Jahre nahm die Atomindustrie einen neuen Anlauf, unter anderem dank einer massiven Werbekampagne, die Visionen der friedlichen Atomenergienutzung ausdrücklich an die kommunistische Zukunft koppelten. Nach einer atemberaubenden Wachstumsperiode in den 70er Jahren, war die Atomenergie fest in der planwirtschaftlichen Imagination verankert. Dieser Beitrag ergänzt diese kulturelle Deutung mit technischen, ökonomischen und organisationssoziologischen Perspektiven.
 
Ort / Place: IFF, 1070 Wien, Schottenfeldgasse 29
Zeit / Time: Donnerstag, 31. Mai 2012, 18.00 Uhr

 

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envietech 2012
Fachkongress "Ressourceneffizienz und Umwelttechnologie"
May 2012

 

Anlässlich der Staatspreisverleihung Umwelt- und Energietechnologie veranstalten das Lebensministerium und das Wirtschaftsministerium die envietech 2012 - den Fachkongress "Ressourceneffizienz und Umwelttechnologie". Der Kongress beschäftigt sich  mit den Herausforderungen und Lösungsansätzen einer nachhaltigen und ressourceneffizienten Wirtschaftsentwicklung und behandelt Themen wie: Rohstoffknappheit und kritische Rohstoffe, Ressourceneffizienz durch Umwelttechnologien, Best Practise und Innovationen, JungunternehmerInnen und Start-Up's.

 

Ort / Place: Zeremoniensaal, Hofburg, 1010 Wien
Zeit / Time: 22. Mai 2012, 09:30 Uhr

 

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Hochgebirgsflora reagiert verzögert auf den Klimawandel
May 2012

 

In ihrer Publikation in der Fachzeitschrift "Nature Climate Change" stellt ein Team europäischer WissenschafterInnen ein neues Modell vor, das die Dynamiken von Wanderungsprozessen besser abbildet. Zu der Forschungsgruppe gehört unter anderem Christoph Plutzar vom Institut für Soziale Ökologie der Alpen-Adria-Universität. Basierend auf prognostizierten Klimaänderungen wurden die Arealveränderungen von 150 Pflanzenarten der Hochlagen ausgehend von ihrer heutigen Verbreitung innerhalb der Alpen berechnet. Bis zum Ende des 21. Jahrhunderts werden diese Hochgebirgsarten im Durchschnitt 44 bis 50 Prozent ihrer heutigen Fläche verlieren. Diese Verluste sind damit deutlich geringer als mit traditionellen Modellierungstechniken vorausgesagt.

 

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25 Jahre Wiener Vorlesungen
"Umwelt - Ökologie - Systeme: Funktionieren und Crash"
May 2012

 

"Menschen sind 'in-der-Natur', gleichzeitig ein Teil davon und von ihr getrennt. Das gehört zu ihrer Natur. Wie viel Einfluss Gesellschaften auf ihre Natur haben, hängt davon ab, wie viel und welche Energie ihnen zur Verfügung steht. Mit der Einführung fossiler Energie in der 'industriellen Revolution' hat sich unser 'Impact' massiv gesteigert. Eine weitere Beschleunigung hat die Entwicklung nach 1950 erfahren. Der Umwelteinfluss der Menschen ist globalisiert. Manche Wissenschaftler sprechen vom 'Anthropozän', weil menschlicher Einfluss inzwischen geologisch wirksame Parameter verändert, nicht nur das Klima. Nach der IPAT-Formel hat sich unser Einfluss in 111 Jahren mehr als vertausendfacht! Gibt es eine Umkehr von diesem Pfad? Wie könnte eine große Transformation aussehen?" Verena Winiwarter

 

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April 2012 

 
More food for fewer people?
April 2012

 

Food security is one of the central issues for global society. At a global scale, cropland can only be used to a limited extent. The amount of cropland needed for food production depends on three factors: population numbers, average food consumption patterns, and output per unit of land. Around the globe these factors show significant differences.

 

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47. Minisymposium des Zentrums für Umweltgeschichte
April 2012

 

Beyond the ecobiographies of rivers, or why compare riverine environments?

 

Stéphane Castonguay
Canada Research Chair in Environmental History
Université du Québec à Trois-Rivières


The biography of rivers has become a genre in itself in environmental history. Rivers have been a regular topic for historical geographers and historians who have acknowledged their centrality in the diverse stages of human civilization, but the growth of environmental history has provided a new framework to approach this topic and to acknowledge the importance of ecological transformations that rivers experience in their relationships with social transformations. For all their contributions to analyzing environmental inequalities, ecological consequences of sociotechnical systems, as well as spatial dynamics of urbanization processes, histories of river can move beyond their idiosyncratic settings. This is what we would like to explore in this lecture by building toward a comparative historical analysis of two tributaries of the St. Lawrence river in Quebec, the St. Francis and the St. Maurice rivers.

 

Ort / Place: IFF, 1070 Wien, Schottenfeldgasse 29
Zeit / Time: Mittwoch, 2. Mai 2012, 18.00 Uhr

 

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March 2012 

 

Symposium "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität
ein neuer Kompass für Politik und Gesellschaft"
March 2012

 

Verzehrt Wachstum unseren Wohlstand? Wie können wir unseren Wohlstand nachhaltig sichern, ohne zulasten nachfolgender Generationen zu wirtschaften? Kann es uns gelingen, unseren Ressourcenverbrauch dauerhaft vom Wirtschaftswachstum zu entkoppeln? Zu diesen Fragen veranstaltete die Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ im Deutschen Bundestag ein Symposium. Geladene Redner waren u.a. Achim Steiner, Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP), sowie Prof. Carl Christian von Weizsäcker vom Max-Planck-Institut für Gemeinschaftsgüter, Bonn. Darüber hinaus haben Prof. Marina Fischer-Kowalski, Universität Klagenfurt, Prof. Mathias Binswanger, Fachhochschule Nordwestschweiz Olten, und Martine Durand, Chefstatistikerin der OECD, auf dem Symposium gesprochen.

 

Delayed Video-stream of the Symposium...

 

 

 

EURA CONFERENCE 2012
March 2012


Cities are both drivers of economic, technological and organisational development and the places of remarkable social change. The conference “Urban Europe – Challenges to Meet the Urban Future” reflects the actual urban situations and the main challenges and outlines outcomes and solutions.


The EU for long downplayed the role of cities in Europe for its economic, cultural and social relevance. With the program Europe 2020, the EU for the first time officially devoted its attention to cities. The Joint Programming Initiative (JPI) “Urban Europe” has a clear focus on urban areas as key elements for smart, sustainable and inclusive growth. However, this program has been technologically dominated so far and needs a more interdisciplinary approach from the broad field of social science.


The conference will be held at Vienna University of Technology from 20th to 22nd of September 2012. We are looking forward to exciting and fruitful days with colleques from all over the world!

Early Bird Registration is open until 14th of May 2012!

 

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Einladung zum 13. Österreichischen Klimatag und Call for Papers
March 2012

 

Der Klimatag hat zum Ziel, einen Überblick über die aktuellen Themen aus dem Bereich *Klima, Klimawandel, Auswirkungen und Anpassung" zu geben, zu denen in Österreich geforscht wird. Der Klimatag dient dabei insbesondere dem Austausch und dem Kontakt zwischen allen an der Forschung interessierten Personen und Institutionen, besonders auch zur Vernetzung von naturwissenschaftlichen und sozioökonomischen oder anderen Fachbereichen. Junge und bereits etablierte Wissenschafter und Wissenschafterinnen sind gleichermaßen eingeladen ihre Forschungsarbeiten vorzustellen. Die Details zur Einreichung von Vorträgen und Postern folgen Ende März.


Zeit: Donnerstag 14. bis Freitag 15. Juni 2012
Ort: Festsaal der Universität für Bodenkultur, 1180 Wien, Gregor Mendel Straße 33

 

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Im Gespräch
March 2012

 

"Es braucht eine grundsätzliche Änderung der Wertvorstellungen des Einzelnen". Michael Kerbler und Alexandra Föderl-Schmid, "Der Standard", im Gespräch mit Univ. Prof. Marina Fischer-Kowalski, ehemalige Leiterin des Instituts für Soziale Ökologie/Wien

 

Ö1 - Im Gespräch

Donnerstag, 15. März 2012, 21:00

 

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Regenwald als Lebensraum
March 2012

 

Feuchttropische Regenwälder zeichnen sich durch die größte Biodiversität und ursprünglich auch durch die größte kulturelle Vielfalt aus. Nicht nur Geschäftsinteressen bedrohen die Lebensräume indigener Einwohner, sondern auch Naturschutzkonzepte, die sich an westlichen Vorstellungen orientieren. Zu Gast bei Andreas Obrecht ist die Soziologin Lisa Ringhofer, die im Rahmen ihrer sozial-ökologischen Dissertation intensive Forschungen in der indianischen Kultur der Tsimane im Amazonastiefland von Bolivien durchgeführt hat und sich dabei auch mit den grundsätzlichen Unterschiedlichkeiten zwischen dem wissenschaftlichen und dem indianischen Verständnis von Natur beschäftigt.
 
Ö1 - Von Tag zu Tag

Donnerstag, 08. März 2012, 14:05

 

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1. Salzburger Jubiläumsvorlesung
„Verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen“
March 2012

 

Im März 2012 jährt sich zum 40. Mal die Veröffentlichung des ersten Club of Rome Berichts. Die Medienexperten Michael Kerbler (ORF 1) und Alexandra Föderl-Schmid (Chefredakteurin DER STANDARD) sprechen mit Prof. Dr. Marina Fischer-Kowalski über die wesentlichen umweltrelevanten Fragen.


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Salzburger Vorlesungen...

 
February 2012 

 
CELEBRATIONS:
Institute of Social Ecology celebrates 25 years

February 2012

 

On Friday, January 27th, 2012, we celebrated 25 years of socio-ecological research with a growing team tackling the challenges of bringing together social and natural scientists, politicians and stakeholders in the endeavor to better understand society-nature interactions and to develop information systems on the environmental consequences of human activity.
It was a big party on a ship in the center of Vienna. We heard 25 voices on Social Ecology. Many thanks for these inspiring, manifold and humorous statements. We want to thank all of our friends, students, partners and sponsors who celebrated with us. We want to thank for the many congratulations from you living outside Vienna or Austria. And we want to thank all of you for cooperating and discussing with us for many years yet and hopefully for many years to come.

 

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Feierliche Stipendienverleihung
February 2012

Unter den StipendiatInnen ist heuer Anke Schaffartzik vom Institut für Soziale Ökologie, die aus dem Stipendienprogramm DOC-team [Doktorand(inn)engruppen für disziplinenübergreifende Arbeiten in den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften] für die Arbeit über internationalen Handel mit Agrartreibstoffen und sein Zusammenhang mit Verteilungskonflikten ein Stipendium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften verliehen bekommt. Die Verleihung wird durch ÖAW Präsidenten Helmut Denk feierlich eröffnet. Die Begrüßungsrede hält Bundesminister Karlheinz Töchterle.

 

Festsaal der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Dr Ignaz Seipel-Platz 2, 1010 Wien

Freitag, 24. Februar 2012 - 11:00

 

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Das Zeitalter der Ökologiebewegung
February 2012

 

Unter dem Titel "Silent Spring" ("Der stumme Frühling") erscheint 1962 ein Sachbuch der amerikanischen Biologin Rachel Carson. Darin beschreibt Carson unter anderem den rigorosen Einsatz von Pestiziden, der in unvorhergesehener Weise unsere Umwelt und damit auch die Nahrungskette negativ beeinflusst. Ihr Werk löst weltweit Empörung aus und gilt als Ausgangspunkt einer weltweiten Umweltbewegung. Nikolaus Scholz geht in diesem Radiokolleg aber auch der Frage nach, wie die Ökologiebewegung unseres Zeitalters unser Denken und unser Verhältnis zur Natur verändert hat.

 

Ö1 - Radiokolleg - Der stumme Frühling *
Montag, 13. Februar 2012, 09:05

 

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January 2012 

 

Gesellschaftliches Wohlergehen nicht von hohem CO2-Ausstoß abhängig
January 2012

 

Aktuelle Studie zeigt "alternative Wege, die Klimaschutz über den Imperativ des Wirtschaftswachstums stellen". Das Wohlergehen einer Gesellschaft steht nicht unbedingt ausschließlich mit Wirtschaftswachstum und dem damit verbundenen höheren Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) in Zusammenhang. Ein internationales Team von Wissenschaftern hat in einer aktuellen Studie, die im Wissenschaftsjournal "Nature Climate Change" erschienen ist, gezeigt, dass Länder mit hohem Pro-Kopf-Einkommen und hohen CO2-Emissionen wie die USA oder Dänemark keine höhere Lebenserwartung haben als Staaten mit moderaten Einkommen und geringerem CO2-Ausstoß wie Costa Rica oder Chile.

 

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Nature Climate Change Article

Standard Article

 

 

Der Mensch verlässt das Holozän. Willkommen in einem neuen Zeitalter!
January 2012

 

Geologische Dimensionen sind heute nicht mehr ein Privileg der Naturgewalten, des Vulkanismus und der Wirbelstürme, der Meteoriten, Meeresströmungen und Gewitter. In nahezu alle Umweltdimensionen greift der Mensch prägend ein. Das Aussehen der Erdoberfläche, das Entstehen und Verschwinden von Arten, die Größe der Gletscher, die Chemie der Atmosphäre, des Bodens und der Meere - kaum ein Bereich, in dem der Einfluss des Menschen jenem der Natur nicht mindestens ebenbürtig ist.  Und diese Spuren werden, auch wenn wir unser Verhalten ändern, noch in Tausenden von Jahren sichtbar sein. Mehrere Wissenschafter und Wissenschafterinnen schlagen daher vor, ein neues Erdzeitalter für diese Epoche auszurufen, dessen Name dem mächtigen, gestalterischen Treiben gerecht wird: das Anthropozän.

 

Ö1: Dimensionen - die Welt der Wissenschaft
Mittwoch, 18. Jänner 2012, 19:05

 

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Veronika Gaube erhält Elise-Richter-Stipendium: Mit mehr Stickstoff mehr Nahrungsmittel produzieren? Eine wechselvolle Geschichte.

January 2012

 

Stickstoff ist einer der wichtigsten Pflanzennährstoffe und kann gleichzeitig, je nachdem, in welcher chemischen Form er vorliegt, Schadstoff oder Treibhausgas sein.
Veronika Gaube vom Institut für Soziale Ökologie erhält ein vom FWF gefördertes Elise-Richter-Stipendium, um in den nächsten vier Jahren historische und zukünftige Veränderungen der Stickstoffflüsse im Ennstal für die Zeit von 1830 bis 2030 zu berechnen.


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46. Minisymposium des Zentrums für Umweltgeschichte

January 2012

 

Hitlers Ölfruchtanbauer: Avantgarde der industrialisierten Landwirtschaft?
 
Univ.-Doz. Dr. Ernst Langthaler
Leiter des Instituts für Geschichte des ländlichen Raumes in St. Pölten und derzeit Gastprofessor am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien
 
In der deutschsprachigen Agrar- und Umweltgeschichtsforschung markiert das "1950er Syndrom" die Wende zum industriell-fossilenergetischen Stoffwechselregime, die ein mit vor- und nachgelagerten Industrien eng verflochtenes Agrarökosystem hervorbrachte. Doch es würde zu kurz greifen, die Wende zur industrialisierten Landwirtschaft in Österreich auf die Nachkriegsjahrzehnte zu beschränken. Entscheidende Schritte in diese Richtung erfolgten bereits vor 1945. So gesehen erscheint die NS-Ära in der österreichischen Agrarentwicklung des 20. Jahrhunderts nicht mehr allein als rückwärtsgewandtes Zwischen- oder Endspiel, sondern auch als Vorspiel - als "Sattelzeit" - der agro-industriellen Wende in der Nachkriegszeit.
 
Ort / Place: IFF, 1070 Wien, Schottenfeldgasse 29
Zeit / Time: Donnerstag, 26. Jänner 2012, 18.00 Uhr

 

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