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Institut für Soziale Ökologie


 
Wir beschäftigen uns mit Fragen der Wechselwirkung zwischen sozialen und natürlichen Systemen im Kontext von Globalisierung, globalem Wandel und nachhaltiger Entwicklung. Interdisziplinäre Kooperation zwischen den Natur- und Sozialwissenschaften ist ein zentrales Merkmal unserer Arbeit. 

News

Mai 2016 

 

Sustainability Award: Auszeichnungen für die AAU

Mai 2016

 

Die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt wurde für ihre nachhaltigen Initiativen und ihre Nachhaltigkeitsforschung mit dem Sustainability Award ausgezeichnet. Zwei Ministerien vergeben Preise in acht Kategorien.

Der Nachhaltigkeitsschwerpunkt der AAU hat beim diesjährigen Sustainablility Award den 2. Platz in der Kategorie "Handlungsfeld Forschung" bekommen und das UNEP Panel for Sustainable Resource Use, in dem Marina Fischer-Kowalski von Institut für Soziale Ökologie maßgeblich beteiligt ist, wurde mit dem 3. Platz im Handlungsfeld "Internationale Kooperationen" ausgezeichnet.

 

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Novel Ecosystems and Adapting Nature Conservation

Mai 2016

 

74. ZUG-Minisymposium, Präsentation mit Allen Thompson


 

There is an emerging branch of thought in ecology turning attention to examples of recombinant ecology, ecosystems with compositional, structural, and functional profiles for which there is no analog in the ecological record. Ecologists are calling them "novel ecosystems." In this lecture, Allen Thompson explains the concept of novel ecosystems and locate them as having a significant role in adapting received traditions of land management, especially in North America, including the practices of nature conservation and restoration ecology. Pervasive anthropogenic environmental change, ubiquitous and directional, including climate change, exotic species, pollution, and land use/fragmentation, challenge traditional mandates to manage parks and protected areas for "naturalness."

Traditional values that underlie and motivate much conservation, appealing to the intrinsic value of natural ecosystems, are threatened. If we understand the intrinsic value of ecosystems to be connected with historical structure and function, then we will have to tolerate more and more human interventions. On the other hand, if we value nature's "wildness" and freedom from human intervention, then we will have to accept ecosystem novelty, in both the composition and functional profiles of emerging ecosystems. The rapid and pervasive emergence of novel ecosystems, Allen Thompson argues, has significance for the debates about "new conservationism" in North America and Australia and has implications for conservation practices generally.

 

IFF | Standort Wien, 1070 Wien, Schottenfeldgasse 29
Montag, 2. Mai 2016, 18.00 c.t. - 20:00 Uhr


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April 2016 

 

 

Konzernmacht brechen! Attac-Buchpräsentation und Diskussion

Wie kommen wir von der Herrschaft des Kapitals zum Guten Leben für Alle?

April 2016

 

Das Ausmaß der wirtschaftlichen Machtkonzentration hat ungekannte Dimensionen erreicht. Ein kritischer Blick auf Systeme, Strukturen und eine Politik, welche die Macht der Konzerne einzementiert, ist unerlässlich.

Das neue Attac-Buch „Konzernmacht brechen!“ zeigt, wer Reichtum und Ressourcen kontrolliert, wie Konzerne politische und gesellschaftliche Prozesse beeinflussen und wie demokratische Handlungsspielräume eingeengt werden. Es verdeutlicht das Ausmaß wirtschaftlicher Machtkonzentration anhand ausgewählter Fallanalysen und bietet einen Überblick über die Gegenstrategien sozialer Bewegungen.

 

Campus WU, Gebäude TC  TC.0.01, Erste Hörsaal, Welthandelsplatz 1, 1020 Wien

27. April 2016, 18.00 Uhr

 

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Verena Winiwarter zum wirklichen Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften gewählt

April 2016

 

In ihrer Wahlsitzung, die am 15. April 2016 stattfand, nahm die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) insgesamt 26 neue Mitglieder auf. Die neun Forscherinnen und siebzehn Forscher aus dem In- und Ausland werden mit der Mitgliedschaft für ihre herausragenden wissenschaftlichen Leistungen und ihr Ansehen in der Fachwelt ausgezeichnet. Unter den vier neuen wirklichen Mitgliedern ist die Umwelthistorikerin Verena Winiwarter.

 

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Weltbevölkerung kann ohne weiteren Verlust von Waldflächen ernährt werden

April 2016

 

Der Wald müsse Acker- und Weideland weichen, um die wachsende Weltbevölkerung ernähren zu können: Dies ist ein Argument, das widerlegt werden konnte. Eine Studie, publiziert in NATURE Communications, zeigt, dass sogar der Status-Quo an Waldflächen erhalten bleiben, und es trotzdem gelingen kann, genug Nahrung zu produzieren. „Der Schutz der weltweit verbliebenen Wälder ist ein wichtiges Ziel des Klimaschutzes“, so Studienautor Karlheinz Erb (Institut für Soziale Ökologie). Die Rodung von Wäldern wird häufig mit der Notwendigkeit von größeren Acker- und Weideflächen argumentiert. Erb hat gemeinsam mit KollegInnen nun um¬fassende Berechnungen angestellt, um aufzuzeigen, welche Optionen es für die Ernährung der Welt¬bevölkerung im Jahr 2050 in einer hypothetischen Welt gibt, in der kein Wald mehr schrumpfen muss.

 
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Klimahauptstadt Graz – Drei Tage im Einsatz für eine nachhaltige Zukunft

April 2016

 

Von 06. bis 08. April versammelten sich mehr als 300 WissenschaftlerInnen, MultiplikatorInnen, Personen aus der Verwaltung und am Thema interessierte Österreicherinnen und Österreicher erstmalig in Graz, um beim 17. Österreichischen Klimatag, der von der Alpen-Adria Universität Klagenfurt mitorganisiert wurde, über die Herausforderungen des Klimawandels zu diskutieren und wissenschaftliche Fortschritte zu besprechen.

 

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Verena Winiwarter zur Präsidentin des Internationalen Dachverbands der Umweltgeschichtegesellschaften gewählt

April 2016

 

Verena Winiwarter wird das Amt der Präsidentin des Internationalen Dachverbands der Umweltgesellschaften ab 1. April 2016 für drei Jahre ausüben. Sie übernimmt damit unter anderem die Mitverantwortung für die Ausrichtung des nächsten Weltkongresses für Umweltgeschichte, der 2019 ­­stattfinden wird.

 

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Agrargeschichte von unten

Die Bedeutung von Bodenfruchtbarkeit und Nährstoffverfügbarkeit in der sozial-ökologischen Transition der Harrach‘schen Agrardomäne Bruck an der Leitha (1787–1938)

April 2016

 

73. ZUG-Minisymposium, Präsentation von Mag. Dino Güldner

In diesem Beitrag werden die Folgen agrarischer Modernisierung mit Blick auf die Fruchtbarkeit und den veränderten Umgang mit Boden diskutiert. Berichtet wird aus einem Forschungsprojekt, das die Transformation einer Gutsherrschaft im Verlauf der letzten 250 Jahre aus umwelthistorischer und langfristiger, sozial-ökologischer Perspektive zurückverfolgt. Die gräfliche Harrach’sche Agrardomäne Bruck an der Leitha unterhielt ein sorgfältiges Wirtschaftsarchiv, das mit der Dokumentation des grundherrschaftlichen Betriebs im 16. Jahrhundert beginnt und die Geschäfte des familiengeführten Agrarbetriebs bis in die jüngste Vergangenheit fortschreibt.

 

AAU | IFF | Standort Wien, Schottenfeldgasse 29, 1070 Wien
Donnerstag, 14. April 2016, 18.00 c.t. - 20:00 Uhr

 

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März 2016 

 

Eine neue Strategie für Europa: Dynamik durch soziale und ökologische Innovation 

März 2016


Die Idee der Europäischen Union war über Jahrzehnte Garant für Integration, Frieden und Wohlstandssteigerung in Europa. Heute droht sie zu scheitern, die Finanzmarktkrise und die Wirtschaftsflaute der vergangenen Jahre sowie die daraus resultierenden sozialen und finanziellen Verwerfungen bringen zunehmend Verteilungskämpfe mit sich. Auf diesem Nährboden entstehen auch Spannungen zwischen den Mitgliedsländern. Die mögliche Abspaltung Großbritanniens belegt den Verlust an Attraktivität dieser Gemeinschaft. Vor diesem Hintergrund muss die EU einen neuen Weg finden, um Wachstum und Beschäftigung zu stärken. Das Forschungsnetzwerk „Welfare, Wealth and Work for Europe – WWWforEurope“ erarbeitete unter Mitwirkung des Instituts für Soziale Ökologie (Projektleitung: Marina Fischer-Kowalski) Vorschläge für einen solchen neuen Weg.

 

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Bank Austria Salon zum Thema Vergangenheit

März 2016

 

In turbulenten Zeiten wenden viele den Blick in die Vergangenheit, um für die Zukunft zu lernen. Denn es ist wichtig, die Geschichte zu kennen, wenn die Zukunft gut gestalten werden soll. Wirklich? Lernen wir aus der Geschichte? Wenn ja: Was lernen wir? Und welche Lehren hält die Vergangenheit für uns bereit, wenn wir über nachhaltige Entwicklung und die Aussichten auf eine Zukunft in Frieden, Freiheit und Wohlstand reflektieren? In welcher Hinsicht kann historisches Wissen uns helfen, Phänomene wie Klimawandel, Globalisierung und Migration besser zu verstehen – und zu gestalten? Diese und andere Fragen werden bei diesem Salon mit Verena Winiwarter (Professorin für Umweltgeschichte am Institut für Soziale Ökologie der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt-Wien-Graz) und Johannes Knoll (Experte für deutsche, österreichische, belgische und niederländische Geschichte) diskutiert.

Altes Rathaus, Wipplinger Straße 8, 1010 Wien
Donnerstag, 24. März 2016, 19.00 Uhr

 

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Die Insel Samothraki als Gegenstand einer sozialökologischen Systemanalyse in praktischer Absicht

März 2016

 

Einladung zum Gastvortrag von Univ. Prof. Dr. Marina FISCHER‐KOWALSKI

 

Sozialökologisch ist eine Insel ein interessanter Forschungsgegenstand: einerseits deutlich abgegrenzt und darauf angewiesen, ihre sozialen und ökologischen Verhältnisse in relativer Isolation zu reproduzieren, andererseits quer über die Geschichte mit aller Welt verbunden. Ich berichte aus einem FWF‐Projekt „SUSAKI: Tipping points of Islands“, das an mehrere Jahre Forschung anschließt und den sozialen Metabolismus der Insel Samothraki in der nördlichen Ägäis erkundet. Es fragt, wo die sozialen, ökonomischen und ökologischen Kipp‐Punkte dieses Systems liegen und wie man diese durch eine Transformation in Richtung Nachhaltigkeit umschiffen kann. Die Inselgemeinde hat entschieden, eine „Man‐and‐Biosphere‐Reserve“ nach UNESCO‐Kriterien werden zu wollen, also ein Beispielsfall nachhaltiger Entwicklung. Wie kann Forschung sie bei diesem Ziel unterstützen?


Institut für Byzantinistik und Neogräzistik der Universität Wien, 1010 Wien, Postgasse, 1. Stiege, 3. Stock
Montag, 14. März 2016, 18:30 Uhr

 

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Eine neue Strategie für Europa: Dynamik durch soziale und ökologische Innovation

März 2016

 

WWWFOREurope Präsentation und Podiumsdiskussion

 

Die Erfolgsgeschichte Europäische Union beweist sich u.a. durch mehrere Erweiterungsrunden und durch die Einführung einer gemeinsamen Währung. Um allerdings langfristige Herausforderungen, wie Klimawandel, demographische Entwicklung und Migration zu bewältigen, bedarf es einer langfristigen Neuausrichtung der EU-(Wirtschafts-)Politik, um der steigenden Ungleichheit, Wachstumsschwäche und Arbeitslosigkeit entgegenzuwirken.

WWWforEurope hat in den letzten vier Jahren gemeinsam mit 34 Forschungsinstitutionen und Stakeholdern unter der Leitung des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung an Strategielinien gearbeitet, die letztlich eine sozio-ökologische Transformation einleiten sollen.


Haus der Europäischen Union, Wipplingerstraße 35, A-1010 Wien
8. März, 18:00 – 20:00

 

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Februar 2016 

 

Factors for success in ‘Payment for Ecosystem Services’ schemes

Februar 2016

 

New research aimed to identify the factors that lead to the success of Payment for Ecosystem Services (PES) schemes. The study analysed 40 different schemes in Latin America to identify factors related to success. The researchers identified four such factors, which could inform policy and aid decision makers in designing PES initiatives with increased chances of success.

 

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Verena Winiwarter in STÖCKL.

Februar 2016

 

Am 29.2. ist Schalttag – Zeit um sich über die Zeit zu unterhalten. Die international renommierte Umwelthistorikerin Verena Winiwarter erklärt, warum sich das Leben zunehmend beschleunigt und die Gesellschaft immer häufiger damit überfordert ist. Die Klagenfurter Universitätsprofessorin wurde kürzlich unter die Top-50 der einflussreichsten Ideengeber im deutschsprachigen Raum gereiht.

 

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AN GRENZEN WACHSEN - LEBEN IN DER TRANSFORMATIONSGESELLSCHAFT

Februar 2016

 

Konferenz Wachstum im Wandel 2016

 

Vom 22. bis 24. Februar 2016 treffen an der WU Wien, der größten europäischen Wirtschaftsuniversität, 500 EntscheidungsträgerInnen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft aufeinander, um sich im Rahmen der Internationalen Konferenz „Wachstum im Wandel“ mit den verschiedenen Aspekten des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wachstums und dessen Grenzen auseinanderzusetzen. Die Konferenz findet bereits zum dritten Mal statt und wird 2016 unter dem Motto „An Grenzen wachsen. Leben in der Transformationsgesellschaft“ stehen. Das Konferenz-Programm ist vielfältig. Die Workshops, Panels und Breakout-Sessions werden vor allem den Fragen nachgehen: Was hindert uns daran, unser Leben, unser ökonomisches Handeln anders und
zukunftsorientiert zu gestalten? Warum findet keine Neuausrichtung statt? Im Mittelpunkt der Auseinandersetzungen stehen dabei die Grenzen, die einem verantwortungsvollen und nachhaltigen Handeln entgegenstehen. Dabei werden Grenzen ethischer, kultureller, politischer, mentaler oder sozialer Natur beleuchtet. Aber auch die inneren Grenzen unseres Denkens, die uns daran hindern, neue Handlungsmuster zu übernehmen, werden thematisiert. Bei zwei Abendveranstaltungen am 22. und 23. Februar werden die brisanten Themen Nachhaltiges Wirtschaften und Migration aufgegriffen werden.

 

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„Traditional commons management system (pastoralism) and nomadic culture as a possible approach to a socio-ecological transformation"

Februar 2016

 

Seminar with Sanchir Jargalsaikhan

 

Sanchir Jargalsaikhan is a political scientist and an activist broadly concerned with how process of economic and political development intersects dialectically with relationship of humans with nature. His regional focus on his homeland Mongolia and its place in the world in order to contribute to its sustainable development. His main area of research is focused on - problems of late and uneven development, traditional commons Management system (pastoralism) and nomadic culture as a possible approach to a socio-ecological transformation, left wing politics in post-socialist countries, issues of extractivism and debt in developing countries, identity politics and democracy in a semi-nomadic country.

 

Wednesday, 10th February 2016, 11.00h-13.00h

Institute of Development Studies, University of Vienna, Sensengasse 3, (Seminar Room 2), A-1090 Vienna

 

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Jänner 2016 

 

Zu wenig Wissen über Auswirkungen von Bioenergie

Jänner 2016

 

27 ForscherInnen haben 316 wissenschaftliche Artikel zu den Auswirkungen von Bioenergie-Einsatz untersucht und kommen zum Ergebnis, dass wir zu wenig über den Zusammenhang zwischen Bioenergie und nachhaltiger Entwicklung wissen.

 

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Fault Lines: Thinking (and Writing) about Earthquakes and Historical Change

Jänner 2016

72. Minisymposium des Zentrums für Umweltgeschichte mit Dr. Giacomo Parrinello


Can earthquakes speak? The idea that “nature” actively participates in historical change is probably the most fundamental tenet of environmental history. Earthquakes seem a clear example of that agency, and especially so in the history of urbanism and the built environment. Yet, several problems confront us when trying to define the way this agency operates.  We can hardly blame exclusively the geophysical trigger for the destruction of built environments, ignoring human responsibilities. The transformation that may or may not follow the seismic event, moreover, cannot be easily connected to the earthquake itself, as it may depend on different agendas and processes.

 

AAU | IFF | Standort Wien, 1070 Wien, Schottenfeldgasse 29
Donnerstag, 21. Jänner 2016, 18.00 c.t. – 20.00

 

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Diskussion und Vorstellung des „Wörterbuch Klimadebatte“

Jänner 2016


 
Es diskutieren:
die Herausgeberin Sybille Bauriedl und
die Autor_innen: Bettina Köhler, Christoph Görg, Melanie Pichler, Ulrich Brand
und Kommentar von Christoph Streissler, AK Wien, Abteilung Umwelt & Verkehr
 
Mittwoch, 20.1.2015, 19:00 Uhr
Neues Institutsgebäude (NIG), der Universität Wien, Universitätsstrasse 7, Raum A222, 2.Stock

 

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Mehr Guano für Peru! Eine Umweltgeschichte von Experten und langfristigem Risiko

Jänner 2016

 

Bei der Vortragsreihe: "Technik trifft Entwicklungszusammenarbeit" findet am kommenden Mittwoch die nächste Präsentation von Univ. Prof. Ing. Dr.phil. Verena Winiwarter statt:


Entwicklungszusammenarbeit (EZA) und Technik sowohl aus theoretischer, als auch praktischer Sicht aufgreifen und von unterschiedlichen Seiten beleuchten. Ziel dabei ist es, auf globale Ungleichheit aufmerksam zu machen und Denkanstöße dafür zu liefern, wie wir unser Wissen und unsere Fähigkeiten im technischen Bereich für soziale Projekte einsetzen können. Die Vorträge sollen allerdings auch dazu anregen, EZA  kritisch zu hinterfragen und die Bedeutsamkeit von Nachhaltigkeit und kultureller Sensibilität in der EZA unterstreichen. Willkommen sind natürlich alle, die sich für das Thema interessieren und gerne mehr darüber erfahren würden.

 

TU Wien, Getreidemarkt 9, BD 02

13. Jänner 2016, 18:30 

 

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