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Institut für Soziale Ökologie


 
Wir beschäftigen uns mit Fragen der Wechselwirkung zwischen sozialen und natürlichen Systemen im Kontext von Globalisierung, globalem Wandel und nachhaltiger Entwicklung. Interdisziplinäre Kooperation zwischen den Natur- und Sozialwissenschaften ist ein zentrales Merkmal unserer Arbeit. 

News


 

„Traditional commons management system (pastoralism) and nomadic culture as a possible approach to a socio-ecological transformation"

Februar 2016

 

Seminar with Sanchir Jargalsaikhan

 

Sanchir Jargalsaikhan is a political scientist and an activist broadly concerned with how process of economic and political development intersects dialectically with relationship of humans with nature. His regional focus on his homeland Mongolia and its place in the world in order to contribute to its sustainable development. His main area of research is focused on - problems of late and uneven development, traditional commons Management system (pastoralism) and nomadic culture as a possible approach to a socio-ecological transformation, left wing politics in post-socialist countries, issues of extractivism and debt in developing countries, identity politics and democracy in a semi-nomadic country.

 

Wednesday, 10th February 2016, 11.00h-13.00h

Institute of Development Studies, University of Vienna, Sensengasse 3, (Seminar Room 2), A-1090 Vienna

 

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Jänner 2016 

 

Zu wenig Wissen über Auswirkungen von Bioenergie

Jänner 2016

 

27 ForscherInnen haben 316 wissenschaftliche Artikel zu den Auswirkungen von Bioenergie-Einsatz untersucht und kommen zum Ergebnis, dass wir zu wenig über den Zusammenhang zwischen Bioenergie und nachhaltiger Entwicklung wissen.

 

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Fault Lines: Thinking (and Writing) about Earthquakes and Historical Change

Jänner 2016

72. Minisymposium des Zentrums für Umweltgeschichte mit Dr. Giacomo Parrinello


Can earthquakes speak? The idea that “nature” actively participates in historical change is probably the most fundamental tenet of environmental history. Earthquakes seem a clear example of that agency, and especially so in the history of urbanism and the built environment. Yet, several problems confront us when trying to define the way this agency operates.  We can hardly blame exclusively the geophysical trigger for the destruction of built environments, ignoring human responsibilities. The transformation that may or may not follow the seismic event, moreover, cannot be easily connected to the earthquake itself, as it may depend on different agendas and processes.

 

AAU | IFF | Standort Wien, 1070 Wien, Schottenfeldgasse 29
Donnerstag, 21. Jänner 2016, 18.00 c.t. – 20.00

 

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Diskussion und Vorstellung des „Wörterbuch Klimadebatte“

Jänner 2016


 
Es diskutieren:
die Herausgeberin Sybille Bauriedl und
die Autor_innen: Bettina Köhler, Christoph Görg, Melanie Pichler, Ulrich Brand
und Kommentar von Christoph Streissler, AK Wien, Abteilung Umwelt & Verkehr
 
Mittwoch, 20.1.2015, 19:00 Uhr
Neues Institutsgebäude (NIG), der Universität Wien, Universitätsstrasse 7, Raum A222, 2.Stock

 

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Mehr Guano für Peru! Eine Umweltgeschichte von Experten und langfristigem Risiko

Jänner 2016

 

Bei der Vortragsreihe: "Technik trifft Entwicklungszusammenarbeit" findet am kommenden Mittwoch die nächste Präsentation von Univ. Prof. Ing. Dr.phil. Verena Winiwarter statt:


Entwicklungszusammenarbeit (EZA) und Technik sowohl aus theoretischer, als auch praktischer Sicht aufgreifen und von unterschiedlichen Seiten beleuchten. Ziel dabei ist es, auf globale Ungleichheit aufmerksam zu machen und Denkanstöße dafür zu liefern, wie wir unser Wissen und unsere Fähigkeiten im technischen Bereich für soziale Projekte einsetzen können. Die Vorträge sollen allerdings auch dazu anregen, EZA  kritisch zu hinterfragen und die Bedeutsamkeit von Nachhaltigkeit und kultureller Sensibilität in der EZA unterstreichen. Willkommen sind natürlich alle, die sich für das Thema interessieren und gerne mehr darüber erfahren würden.

 

TU Wien, Getreidemarkt 9, BD 02

13. Jänner 2016, 18:30 

 

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Dezember 2015 

 

 

Verena Winiwarter unter den Top 50 Ideengebern im deutschsprachigen Raum

Dezember 2015

 

Die Professorin für Umweltgeschichte am Institut für Soziale Ökologie Verena Winiwarter belegt in dieser Liste gemeinsam mit dem tschechischen Schriftsteller Milan Kundera den 47. Platz.

 

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Globale Produktion von tierischen Lebensmitteln wird nachhaltiger durch weniger Kraftfutter

Dezember 2015

 

Laut einer neuen Studie könnte der Verzicht auf den Anbau von Futtermitteln auf den landwirtschaftlichen Flächen eine positive Auswirkung auf die Verfügbarkeit von Lebensmitteln für Menschen haben. Außerdem könnten so wichtige Umweltparameter, wie Stickstoffüberschuss oder Treibhausgasemissionen, positiv beeinflusst werden. Weniger Konkurrenz zwischen der Produktion von Lebens- und Futtermitteln erweist sich also als ein wirksamer Ansatz zur Bereitstellung von Nahrungsmitteln für die geschätzten 10 Milliarden Menschen im Jahr 2050.

 

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Über nachhaltige Landnutzung fundiert entscheiden: Neues Tool online

Dezember 2015


Die Entscheidung, wie Flächen land- und forstwirtschaftlich genutzt werden, ist komplex. Das Aufzeigen von Optionen und die Diskussion von Entscheidungskriterien von Einzelpersonen oder Kommunen sind dafür zentral und können in partizipativen Prozessen wissenschaftlich begleitet werden. Am Institut für Soziale Ökologie wurde im Rahmen des EU-Projekts ROBIN ein Tool entwickelt, das bei der Entscheidungsfindung unterstützen soll.


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AN GRENZEN WACHSEN - LEBEN IN DER TRANSFORMATIONSGESELLSCHAFT

Dezember 2015

 

Konferenz Wachstum im Wandel 2016

 

Die Konferenz wird sich drei großen Themenkreisen widmen: GRENZEN ••Welche Grenzen unseres Handelns gibt es? ••Wie zeigen sie sich und welche Auswirkungen haben sie? ••Wie gehen wir mit ihnen um? ••Wie können wir sie überwinden?

Die Initiative Wachstum im Wandel vernetzt AktivistInnen des Wandels und EntscheidungsträgerInnen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft und forciert den Austausch über Wachstum, Wohlstand und Lebensqualität. Sie bietet eine internationale Plattform rund um Wachstumsfragen und ein anderes, nachhaltiges Wirtschaften. Die Initiative wird vom österreichischen Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft und der Wirtschaftsuniversität Wien getragen und von mehr als 20 Partnerorganisationen unterstützt.

 

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Call for applications

Dezember 2015

 

3rd Summer School on the Island of Samothraki, Greece
Aquatic & Social Ecology: Theory and Practice
9-22 July 2016

 

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The First Great Acceleration and the Opening of the Anthropocene, 1830-1913

Dezember 2015

71. ZUG-Minisymposium mit Gregory T. Cushman

 

Conventional discussion of the Anthropocene has labeled the period since World War 2 as the „Great Acceleration“. This talk will present compelling evidence, grouded in the global history of chemistry, metallurgy, steam-powered transport, and land cover change that the period from 1830 to 1913 is far more deserving of the label Great Acceleration and recognition as a starting point for the „human epoch“ of geological history.

 

AAU | IFF | Standort Wien, 1070 Wien, Schottenfeldgasse 29
Donnerstag, 3. Dezember 2015, 18.00 c.t. - 20:00 Uhr

 

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Human Settlements and Global Environmental Change

Dezember 2015


IFF Lecture mit Dr. Felix CREUTZIG

 

Urbanization world wide drives global environmental change, for example by the GHG emissions induced by urbanites, but also its land consumption. And yet, every city is different. In this talk, Dr. Creutzig tries to bridge the gap between the place-specific of cities and their global Impact by building typologies of cities. Issues involve the global land take of cities, the relevance of coordinated but context-specific climate change mitigation strategies, and cities‘ geographically appropriate adaptation strategies. The talk will conclude by discussion the trade-offs and sweet spots of urban form to achieve various climate and sustainability objectives. Zur Person: Dr. Felix Creutzig leads the group on transport, land-use and infrastructures at the Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change. He contributed to the 5th Assessment Report of the IPCC as lead author, assessing the potential of mitigation by bioenergy deployment and in the transportation sector. Dr. Creutzig has been postdoc in Princeton, Berkeley, and the China Energy Foundation, and holds a PhD in Computational Neuroscience
from the Humboldt University in Berlin. By training a physicist, he graduated from the University of Cambridge with a Master in Advanced Studies.

 

Dienstag, 1. Dezember 2015,  18:00 Uhr
IFF Wien, 1070 Wien, Schottenfeldgasse 29 

 

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November 2015 

 

Bioenergie trägt nur begrenzt zu Klima-Lösung bei

November 2015

 

Aus Anlass der Weltklimakonferenz Anfang Dezember in Paris wird ein Artikel von Helmut Haberl (Institut für Soziale Ökologie) im Journal „Current Opinion in Environmental Sustainability“ in einem Virtual Issue neu herausgegeben. Er beschäftigt sich darin mit den Potenzialen der Bioenergie bis 2050.

 

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Wörterbuch Klimadebatte

November 2015


Grünes Wachstum, Nullemission, Energiewende, ökologische Modernisierung. Die Klimadebatte hat ihr eigenes Vokabular hervorgebracht, dessen Begriffe eine strukturkonservative Agenda transportieren: Mit marktbasierten Klimaschutzinstrumenten, grüner Technologie und globalem Management sollen die lebenswichtigen Funktionen der Atmosphäre bewahrt und gleichzeitig ungebremstes Wachstum ermöglicht werden. Dieses Ideal der Industriegesellschaften hat jedoch den Klimawandel verursacht und wird nun zu dessen Lösung umgedeutet.
Im »Wörterbuch Klimadebatte« analysieren Expert_innen aus Sozial-, Politik- und Kulturwissenschaften über 40 Schlüsselbegriffe des Klimadiskurses, die diese Utopie plausibel und alternativlos erscheinen lassen, und zeigen notwendige Perspektiven jenseits einer neoliberalen Klimapolitik.

 

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Appell der österreichischen KlimaforscherInnen an die Delegationen der Weltklimakonferenz

November 2015


Der November 2015 hat in Österreich, wie viele andere Monate der letzten Jahre, zahlreiche Temperaturrekorde gebrochen. Weltweit gesehen dürfte 2015 das Jahr 2014 als wärmstes Jahr der Messgeschichte übertreffen. Auch das Klimaphänomen „El Nino“ steuert in wahrscheinlich bisher noch nie beobachteter Stärke auf einen Höhepunkt zu und sorgt in vielen Regionen der Erde für extreme Wetterkapriolen.

Diese Tatsachen sind für die im Climate Change Centre Austria (CCCA) vernetzten österreichischen Klimaforscherinnen und Klimaforscher nur einige Beispiele für die Auswirkungen des Klimawandels. Sie appellieren daher an die Delegationen der bevorstehenden Weltklimakonferenz in Paris, im Sinne einer verantwortungsbewussten und vorausschauenden Klimapolitik neue Maßnahmen gegen den Klimawandel zu beschließen.

 

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Symposium "Erzherzog Ludwig Salvator"

November 2015

 

KERNER VON MARILAUN SYMPOSIUM 2015 UND AUSSTELLUNG

aus Anlass des 100. Todestages von Erzherzog Ludwig Salvator, Pionier der Interdisziplinären Ökologischen Erforschung des Mittelmeerraums

 

Er trug zu Vielem bei, was in der Wissenschaft des Mittelmeerraums Bedeutung hat, einige seiner Schriften gelten bis heute als Standard, insbesondere das umfangreiche Balearenwerk. Als Person ist er widersprüchlich, ein Renaissancemensch, auf den auch das Etikett „Gelehrter“ nur mit Mühe passt. Zum Hundertsten Todestag von Ludwig Salvator von Österreich-Toskana ist es hoch an der Zeit, einen wissenschaftlichen Pionier zu beleuchten und zur Beschäftigung mit ihm und seinem Oeuvre einzuladen.(Verena Winiwarter)

 

Begrüßung und Eröffnung
Anton Zeilinger | Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW)
Gerhard Glatzel, Verena Winiwarter | Kommission für Interdisziplinäre Ökologische Studien der ÖAW

 

Donnerstag, 26. November 2015, 15:00-21:00 UHR
Festsaal und Aula der ÖAW, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2, 1010 Wien

 

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The Politics of Payments for Ecosystem Services

November 2015

Forschungsseminar und Umweltkolloquium

 

Die Kooperation zwischen dem Institut für Soziale Ökologie (SEC) und dem Institut für Politikwissenschaft der Uni Wien (IPW) wird in diesem Semester forciert. Am IPW gibt es seit mehreren Jahren ein Umweltkolloquium, in dem monatlich Umwelt- und Ressourcenthemen aus theoretischer und/oder empirischer Perspektive diskutiert werden.


In diesem Semester teilt sich das Umweltkolloquium mit zwei Sitzung am Institut für Politikwissenschaft der Uni Wien (IPW) und zwei Sitzungen am Institut für Soziale Ökologie (SEC) auf. Der nächste Termin findet am SEC statt mit einer Diskussion um ecosystem services von Daniel Hausknost am 18. November, 14:00-15:30 Uhr.

Die nächsten Termine für das Umweltkolloquium sind:
- 15. Dezember, 17:00-19:00 Uhr, Institut für Soziale Ökologie (SEC): The rebound effect (Vortrag und Textdiskussion mit Tilman Santarius)
- 12. Jänner, 16:00-18:00 Uhr, Institut für Politikwissenschaft (IPW): The role of Cornelius Castoriadis for the degrowth movement (Input und Diskussion Viviana Asara, WU Wien)

 

 


 

Wien und seine Gewässer von 1683 bis heute – ein interdisziplinärer Spaziergang

November 2015

 

70. Minisymposium mit Gudrun Pollack, Sylvia Gierlinger, Friedrich Hauer, Christina Spitzbart-Glasl

 

Beim 70. ZUG-Minisymposium laden wir das Publikum zu einem virtuellen Spaziergang durch Wien und seine Gewässerlandschaft ein. Karten, Schemata und Fotografien von historischen und aktuellen Zuständen illustrieren unsere Exkursion zu verschiedenen Gewässern, die die Stadt geprägt haben und gleichzeitig von ihr geprägt wurden. Im Fokus dieser virtuellen Erkundung steht die Interaktion zwischen verschiedenen Wassernutzungen, ihrer Materialisierung (z.B. Wasserleitungen oder Wehre) und den städtebaulichen Veränderungen.
Um eine räumlich integrierte und interdisziplinäre Umweltgeschichte erzählen zu können, kombinieren wir Ansätze aus den Geschichtswissenschaften, Fluss- sowie Stadtmorphologie und der sozialen Ökologie (insbes. gesellschaftlicher Metabolismus). Die gebaute Stadt der Gegenwart und der Vergangenheit dient uns als eine wichtige Quelle für unsere Forschung, denn in ihr finden sich Überreste zurückliegender gesellschaftlicher Naturverhältnisse gleichsam aufbewahrt.
Der Stadtspaziergang führt uns zum Wienfluss – dem größten Wiener Donauzubringer -, zu kleineren Bächen aus dem Wienerwald – Alserbach und Währingerbach -, zu verschiedenen Armen der Wiener Donau, zum Wiener Neustädter Kanal sowie zu Teilen der stadtweiten Infrastruktur zur Wasserver-, und Abwasserentsorgung. Die beforschten Orte umfassen sowohl typische als auch atypische Phänomene und Transformationsprozesse.

IFF Wien, Schottenfeldgasse 29, 1070 Wien 
Mittwoch, 11. November 2015, 18.00 c.t. - 20:00 Uhr

 

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"Land grabbing"

Beyond anecdotal evidence on multiple claims on land in Lao PDR: Towards a spatial understanding of trade-offs in sustainable development

November 2015

 

IFF Lecture with Andreas Heinimann


Abstract: The Lao Peoples Democratic Republic (Lao PDR) is situated in the heart of the economically very dynamic region of mainland Southeast Asia. Related to ist rich natural resource endowment and a change of course of the ruling communist party towards economic opening, Laos has emerged as a supplier of raw agricultural commodities, tree crops, minerals, as well as hydropower for the rest of the world. Thereby its large neighbouring economies of China, Thailand and Vietnam are the main driving forces of a drastic  increase in the demand on land and augmented pressure on the natural resource. Within currently on-going work we are combining elaborated different sources of information to get a more complete  picture of the different claims of land in Laos and possible trade-offs in  terms of services of land and development in general.


IFF Wien, Schottenfeldgasse 29, 1070 Wien 


9. November 2015, 6.00 p.m. 

 

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Gesellschaftlicher Metabolismus im „Journal of Industrial Ecology“

November 2015


Die aktuelle Sonderausgabe des Journal of Industrial Ecology beschäftigt sich mit den Frontiers der sozioökonomischen Metabolismusforschung, dem wissenschaftlichen Neuland der Untersuchung von Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Natur. Damit ist dieses Konzept, das auch am Institut für Soziale Ökologie entwickelt wurde, zentral in der Internationalen Nachhaltigkeitsforschung präsentiert.

 

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„Wie geht’s Österreich?“

November 2015

 

Die 3. Auflage des Berichts zu „Wie geht’s Österreich?“ ist erschienen. Das diesjährige Sonderkapitel aus dem Themenbereich Materieller Wohlstand trägt den Titel „Der Konsum der privaten Haushalte – Entwicklung, Provenienz und Nachhaltigkeit“.

 

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Oktober 2015 

 


Marina Fischer-Kowalski erhält Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse 

Oktober 2015


Bundespräsident Heinz Fischer verlieh das Ehrenkreuz am 20. Oktober 2015 an die Soziologin, Sozialökologin und Universitätsprofessorin für Soziale Ökologie Marina Fischer-Kowalski.


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„Geschichte unserer Umwelt. Sechzig Reisen durch die Zeit“ ist Umweltbuch des Jahres 2015 der Deutschen Umweltstiftung

Oktober 2015

 

Der Text-Bild-Band über das Verhältnis von Mensch und Natur von Verena Winiwarter und Hans-Rudolf Bork wurde ausgezeichnet. Die Auszeichnung zum Umweltbuch des Jahres der Deutschen Umweltstiftung geht jährlich an ein oder mehrere Bücher, die im Laufe des Jahres die nachhaltigste Wirkung auf das Umweltbewusstsein in Deutschland entfaltet haben.

 

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Grundwert "selbstbestimmt"

Oktober 2015


Grüner Diskurs - Schwechat


Diskussion mit:


Freda Meissner-Blau ist Mitbegründerin der Grünen und deren erste Vorsitzende. Von 1986 bis 1988 war sie Klubobfrau der Grünen im Parlament.

 

Dr. Daniel Hausknost ist Politikwissenschafter am Institut für Soziale Ökologie der Alpen Adria Universität in Wien. Er befasst sich vor allem mit der Frage, welche demokratiepolitischen Voraussetzungen geschaff en werden müssen, um einen nachhaltigen Umbau der Gesellschaft zu erreichen.


Ort: Theater Forum Schwechat, Ehrenbrunngasse 24, 2320 Schwechat

Zeit: 20. Oktober 2015, 19:30

 

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Umweltgeschichte & Klimazukunft –
5 vor oder nach 12?

Oktober 2015

 

FWF Am Plus


Vortragende:

 

Prof. Verena Winiwarter
Universität Klagenfurt, Institut für Soziale Ökologie

 

Prof. Gerhard Herndl
Universität Wien, Department für Limnologie und Bio-Ozeanographie


Dienstag, 13. Oktober 2015, 18:00 Uhr

Theater Akzent, Theresianumgasse 18, 1040 Wien

 

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September 2015 

 

Wie nutzen wir Land? Europas Länder entwickeln sich unterschiedlich

September 2015

 

Während im Westen Europas Umweltbewusstsein im Landnutzungsmanagement bedeutender wird, prägen in Osteuropa noch Industrialisierungs- und Ökonomisierungskräfte die Nutzung von Land, so das Ergebnis einer internationalen Studie.


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Wien und seine Gewässer - Eine turbulente Umweltgeschichte

September 2015

 

Die Geschichte Wiens wurde lange von der Donau und ihren Zubringern geprägt. Viele der Bäche sind heute verschwunden, die Donau fließt reguliert weit weg vom Zentrum. Eine Ausstellung im Wiener Stadt- und Landesarchiv zeigt die Wiener Umweltgeschichte.

 

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August 2015 

 

2 Postdoc-Assistentinnen/Postdoc-Assistenten am Institut für Soziale Ökologie

August 2015

 

Stellenausschreibung

 

Die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt schreibt Stellen zur Besetzung aus:

2 Postdoc-Assistentinnen/Postdoc-Assistenten

am Institut für Soziale Ökologie (SEC), Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (IFF), Standort Wien. Voraussichtlicher Beginn des auf sechs Jahre befristeten Angestelltenverhältnisses mit Dienstort Wien ist der 1. Oktober 2015.
 

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Helmut Haberl wird Kommissions-Mitglied in der Deutschen Akademie der Wissenschaften

August 2015

 

Helmut Haberl wurde von der Leopoldina eingeladen, ihrer Wissenschaftlichen Kommission „Umwelt“ beizutreten und hat diese Einladung angenommen.

 

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Juli 2015 

 

„Paradise Reloaded. Die Schöpfung im Anthropozän“

Juli 2015

 

Am 6. und 7. Februar 2015 nahm ZUG-Mitglied Verena Winiwarter an einem hochrangig besetzten, transdisziplinären Experiment teil, dem von zwei Konzerten umrahmten Symposium „Paradise Reloaded. Die Schöpfung im Anthropozän“. Ein Dokumentarfilm zeigt nunmehr den Dialog von Wissenschaft und Kunst. Der Dokumentarfilm ist nun hier zu finden: https://www.youtube.com/watch?v=bt2QO66K2N8


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Wo erhält sich die größte Biodiversität?

Juli 2015

 

Forscherinnen und Forscher haben untersucht, welche Faktoren dafür verantwortlich sind, dass die größte Artenvielfalt bei Tieren entsteht. Die Ergebnisse wurden kürzlich in der Zeitschrift PlosOne veröffentlicht.

 

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Juni 2015 

 

Annual Book Performance Report

Juni 2015

 

Singh, Simron Jit, Helmut Haberl, Marian Chertow, Michael Mirtl, and Martin Schmid (Eds.) 2013. Long Term Socio-Ecological Research. Dordrecht: Springer Netherlands. http://link.springer.com/10.1007/978-94-007-1177-8.

The book - which makes a case for LTSER’s potential in providing insights, knowledge and experience necessary for a sustainability transition - was downloaded in 2014 over 7,300 times and all together so far over 13,000 times.

 

 

 

 

Sustainable Care an der Startveranstaltung zu "Responsible Science" des BMFWF

Juni 2015 


Das Sparkling Science Projekt "Sustainable Care" wurde kürzlich an der Startveranstaltung des Schwerpunkts "Responsible Science - Wissenschaft und Gesellschaft im Dialog" des BMWFW als ein Beispiel für „Responsible Science“ aus der Österreichischen Forschungslandschaft  präsentiert. Als eines von drei ausgewählten Sparkling Science Projekten wurde dazu ein kurzer Film über das Projekt gezeigt.

 

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Jeder dritte Hektar Ackerland für EU-Konsum liegt außerhalb der EU

Juni 2015

 

Die EU deckt ihren Landbedarf an Agrargütern zu einem großen Teil durch Produktion außerhalb ihres Territoriums. Dies erzeugt Druck auf die Ökosysteme in den exportierenden Ländern. Ein Forschungsteam berechnet diese Effekte und zeigt Handlungsbedarf auf.
„In den letzten Jahrzehnten ist der Anteil der importierten Agrargüter weiter gestiegen“, erklärt Thomas Kastner (Institut für Soziale Ökologie). Er forscht gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen daran, wie diese Effekte gemessen werden können und mit welchen Auswirkungen zu rechnen ist.

 

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Verena Winiwarter erhält das Große Ehrenzeichen des Landes Kärnten

Juni 2015


Am 10. Juni überreichte Landeshauptmann Peter Kaiser das Große Ehrenzeichen an Verena Winiwarter. Winiwarter ist Umwelthistorikerin am Institut für Soziale Ökologie und Dekanin der Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung.

 

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Historische Nutzungs- und Störungsregime im Reichraminger Hintergebirge, ca. 1880 - 2015

Juni 2015

 

69. ZUG-Minisymposium, Präsentation: Mag. Dr. Rita Garstenauer

 

Das Reichraminger Hintergebirge, das größte unbesiedelte geschlossene Waldgebiet Österreichs, wurde im vergangenen Jahrhundert auf vielfältige Weise genutzt ¬ - vorwiegend für die Forstwirtschaft, aber auch für andere Zwecke: als Weide, für die Holzkohlengewinnung, für den Bergbau, für die Streugewinnung, und seit der Widmung als Nationalpark Kalkalpen im Jahr 1997 vor allem für die Freizeitnutzung. Im selben Zeitraum war das Waldökosystem zahlreichen Störungen natürlichen und anthropogenen Ursprungs ausgesetzt, wobei die anthropogenen Störungen vor allem forstwirtschaftliche Reaktionen auf natürliche Störungsereignisse wie Windwurf, Schneedruck oder Borkenkäferbefall waren. Ziel ist eine empirisch fundierte Ermittlung und Beschreibung von Phasen spezifischer Nutzungs- und Störungskombinationen.
Das Projekt ist Teil des interdisziplinären Forschungsprojekts CentForCSink: The effects of 20th century legacies and climate change on the 21st century carbon sink of a temperate forest landscape in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt, der Universität für Bodenkultur und des Bundesforschungszentrums für Wald. Im Projektzusammenhang wird das Teilprojekt die Basisdaten für die Modellierung der CO2-Senkefunktion des Waldökosystems im Zeitraum 1880 bis 2010 liefern.

 

AAU | IFF | Standort Wien, Schottenfeldgasse 29, 1070 Wien
Montag, 15. Juni 2015, 18.00 c.t. - 20:00 Uhr

 

 

 

 

TV-Tipp: Verena Winiwarter in "heute leben" (ORF2)

Juni 2015

 

In der Sendung „heute leben“ (am 10. Juni, 17:30 Uhr, ORF2) wird im Rahmen der „Bodenwoche“ über die Bodenerosionen im Marchfeld berichtet: „Bodenverknappung ist nicht erst ein Thema unserer Tage. Schon im 18. Jahrhundert mussten sich die Menschen mit drohendem Bodenverlust u.a. durch Winderosion beschäftigen. Das Marchfeld im Osten Österreichs drohte damals zu versteppen. Maria Theresia haben ist es zu verdanken, dass diese Gegend noch heute landwirtschaftlich genutzt werden kann“, so die Ankündigung auf der ORF-Website.
Verena Winiwarter wurde für diese Sendung interviewt. Der Beitrag steht in der ORF-TV-Thek noch bis 17. Juni zur Verfügung.

 

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Mai 2015 

 

Isotopen als Indikatoren für die Umweltgeschichte

Mai 2015


68. ZUG-Minisymposium mit Vortrag von Thomas Prohaska, Andreas Zitek, Johanna Irrgeher

 

Schicht für Schicht kann Materie im Austausch mit ihrer Peristase Milieuinformation in Form von chemischen Elementen oder Verbindungen zeitaufgelöst einlagern. Die Aufgabe der analytischen Chemiker ist es, diese Informationen zu finden und neue Methoden zu entwickeln, diese Informationen zu lesen.
Da die Umweltgeschichte in den Strukturen gespeichert bleibt, können nun aus historischen Proben auch lange zurück liegende Erkenntnisse gewonnen werden. Das VIRIS Labor für Analytische Ökogeochemie an der Universität für Bodenkultur macht sich nun in transdisziplinären Forschungsansätzen zur Aufgabe, zeitaufgelösten Informationen mit speziellen massenspektrometrischen Methoden zu analysieren und einen zusätzlichen Baustein zur Umweltgeschichte zu liefern. Diese soll uns letztendlich dazu helfen, Vorgänge in der Natur zu modellieren, zu verstehen und gewisse Vorhersagen zu treffen.

 

AAU | IFF | Standort Wien, Schottenfeldgasse 29, 1070 Wien
Freitag, 29. Mai 2015, 18.00 c.t. - 20:00 Uhr


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Urbanisierung und Nachhaltigkeit

Mai 2015

 

Wiener Vorlesung

 

Eine Veranstaltung im Rahmen der Wiener Initiative „Klimaschutz und Bildung“ und in Kooperation mit dem 16. Österreichischen Klimatag des „Climate Change Centre Austria“.

 

Vortrag: Helga Weisz, Moderation: Gertrud Haidvogl

Dienstag, 5. Mai 2015, 19 Uhr
Wiener Rathaus, Wappensaal, Lichtenfelsgasse 2, Feststiege II, 1010 Wien

 

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Erster BOKU Nachhaltigkeitstag

Mai 2015


Tagsüber wird es auf der Türkenschanze neben einem Vortrag von Marina Fischer-Kowalski zwei Einheiten mit Parallelsessions geben, in denen unter anderem wissenschaftliche Präsentationen, Diskussionen, Workshops, Open Space, Informationsstände, Poster Präsentationen etc. zum Thema Nachhaltigkeit geboten werden. Existierende Initiativen der BOKU sollten sichtbar gemacht und vernetzt, sowie Raum für Dialog und Inspiration geschaffen werden!

Die Abendveranstaltung findet im „Auenland“ (BOKU Augasse) statt. Nach der Verleihung der BOKU Nachhaltigkeitspreise findet ein Vortrag des Kabarettisten Roland Düringer statt. Der Nachhaltigkeitstag wird bei einer gemütlichen Feier mit musikalischer Untermalung ausklingen.

 

4. Mai 2015
BOKU, Wien, 10:00-16:30 Schwackhöferhaus & 18:00-24:00 Augasse
Flyer...


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ERASMUS+ Contract between SEC and Environmental Studies Certificate Program at LMU Munich

Mai 2015

 

We are very happy to announce that we have signed a new Erasmus+ exchange program, to take place between our Master´s Program of Social Ecology at the Institute of Social Ecology (SEC) Vienna and the Environmental Studies Certificate Program at the renowned Ludwig-Maximilians-University (LMU) Munich, in cooperation with the Rachel Carson Centre for Environment & Society. The Environmental Studies Certificate Program provides students from all disciplines with the opportunity to gain an additional interdisciplinary qualification in environmental studies. The international, interdisciplinary format and the workshops and lectures delivered by environmental researchers from all over the globe make this program the only one of its kind. Further information on the Environmental Studies Certificate may be found here .

 

The application deadline for the autumn term is 1 June 2015. For further information, please contact nesen.ertugrul@aau.at or michael.neundlinger@aau.at.

 

General regulations for ERASMUS exchanges can be found here (http://uni-klu.ac.at/internationaloffice)

 

 


 

 
April 2015 

 

New Professor of Social Ecology

April 2015


Christoph Görg will serve as full professor of Social Ecology starting in April 2015. He studied sociology, political science and philosophy in Frankfurt and recently worked at the Helmholtz Zentrum für Umweltforschung – UFZ in Leipzig where he was director of the centre for Environmental Policy. He also held a professorship for political science in environmental research at the University of Kassel. We look forward to an exciting collaboration.

 

 

 

Österreichische KlimaforscherInnen suchen gemeinsam Wege zur Bewältigung des Klimawandels

April 2015

 

16. Österreichischer Klimatag


Wien ist derzeit das Zentrum der österreichischen Klimaforschung. In den nächsten drei Tagen wird auf Einladung des Climate Change Centre Austria (CCCA) und zahlreichen Mitveranstaltern an der Wirtschaftsuniversität Wien ausgetauscht und diskutiert, was österreichische ForscherInnen an Wissen über den Klimawandel, sowie zu Anpassung und Klimaschutz bereit stellen und wie Maßnahmen am besten umgesetzt werden könnten, um den Klimawandel in den Griff zu bekommen bzw. die Auswirkungen zu verringern.

Mittwoch 28. bis Freitag, 30. April 2015

Wirtschaftsuniversität Wien, Welthandelsplatz 1, 1020 Wien

 

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The Roadmap for Future Land Resources Management in Europe

April 2015
 

The VOLANTE Roadmap for Future Land Resources Management in Europe is a tool for policymakers and practitioners alike. It features three visions of future land use, created in a participatory process by a set of stakeholders from all across Europe. Pathways to these visions show how current policies fare in view of what Europeans want, and what we need to do in order to achieve these. The roadmap is the outcome of this EU 7th Framework research project. It builds on an interdisciplinary scientific basis, informing land use and natural resource management and decision-making.

 

Nähere Informationen:
The Volante Roadmap - Towards Sustainable Land Resource Management in Europe

Visions of future land use in Europe - Stakeholder visions for 2040

 

 

 

 

Forgetting and remembering agroforestry in the Czech Republic

April 2015

 

67. ZUG-Minisysposium: Jana Krčmářová

 

Trees are thought to have been a part of agriculture from its very beginning and in Europe the complex of agroforestry management techniques was once widely distributed and diversified. Nowadays however land use combining agriculture and forestry – while gaining momentum in the tropics, is declining in the temperate zone. While agroforestry systems here are becoming scarce or extinct, their ecological, cultural, socio-economic and historical value is starting to be recognized both on the theoretical and political level and incentives for their preservation, restoration or at least documentation are made.

AAU | IFF | Standort Wien, Schottenfeldgasse 29, 1070 Wien
Montag, 20. April 2015, 18.00 c.t. - 20:00 Uhr

 

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Eröffnung des 1. International Workshop of Danube:Future

April 2015
 
Von 8. bis 10. April 2015 findet an der Alpen-Adria-Universität der 1. Internationale Danube:Future-Workshop unter dem Titel "Challenges and potentials for a sustainable development in the Danube region: contributing to Horizon 2020" statt. Danube:Future ist ein EUSDR-PA7- Flagshipprojekt, in dessen Zentrum die nachhaltige Entwicklung des Donauraums steht.

Im Rahmen des Workshops sind die Mitglieder der Alpen-Adria-Universität sehr herzlich zur Eröffnung des Workshops mit dem Keynote-Vortrag von Jana Revedin unter dem Titel "The Rebel City: from radical Modernism to radicant Design" eingeladen. Die Architektin und Professorin für Architektur und Design am Blekinge Institute of Technology (Sweden) ist UNESCO-Delegierte für die "International Union of Architects Education Commission" und Gründungspräsidentin der "LOCUS Foundation".

 

Mittwoch, 8. April 2015, 18:00 Uhr – Z.1.09

 

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März 2015 

 

 

Ungesunder Klimawandel: Im Jahr 2065 bis zu 3.000 Hitzetote in Österreich

März 2015

 

Eine Studie unter dem Titel „COIN - Cost of Inaction“ hat die wirtschaftlichen Folgen des Nicht-Handelns in der Klimapolitik berechnet. Das Institut für Soziale Ökologie wirkte zum Thema „Gesundheit“ mit.
„Auf vielfältige Weise beeinflusst der Klimawandel unsere Gesundheit“, erklärt der Klimaforscher Willi Haas. Er hat gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen den Einfluss von steigenden Temperaturen und Hitze auf Todesfälle in Österreich untersucht. Eine wesentliche Rolle spielen dabei jene Hitzeperioden, während derer an mindestens drei (Hitze-)Tagen hintereinander jeweils das Temperaturmaximum von mindestens 30 Grad Celsius erreicht oder überschritten wird. Zwischen 2003 und 2012 gab es in Österreich im Schnitt jährlich 6 in solcher Weise direkt aufeinander folgende Hitzetage. „Je nachdem, wie stark der Klimawandel in Österreich voranschreitet, könnte sich bis zum Zeitraum 2036 bis 2065 die jährliche Anzahl solcher Hitzetage in Österreich auf durchschnittlich 8 bis 27 erhöhen“, erläutert Haas. 

 

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No way out? Warum die Klimapolitik still steht

März 2015

 

Daniel Hausknost vom Institut für Soziale Ökologie hat die institutionellen Rahmenbedingungen für den Stillstand in der Klimapolitik analysiert. Die aktuellen Herausforderungen, die der Wandel des Klimas und das Schwinden fossiler Energiequellen an uns stellen, rufen – schenkt man den Forscherinnen und Forschern Glauben – zu sofortigem Handeln auf. Die reale Situation lässt den Ernst der Lage aber kaum erkennen. „Statt einer Entkopplung der Umweltschäden vom Wirtschaftswachstum beobachten wir eine zunehmende Entkopplung der Probleme von unseren Möglichkeiten, diese zu lösen“, so Daniel Hausknost in einem Artikel. Die derzeitigen Modelle der Umweltpolitik scheinen daran zu scheitern, einen Wandel tatkräftig und zügig umsetzen zu müssen.

 

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EJOLT report 20

März 2015

 

The latest EJOLT Report explains the history and causes of the booming business of palm oil production in Indonesia, of soy production in Paraguay and the large land investments in Ethiopia. These case studies serve to illustrate a broader analysis of patterns in the global biomass trade. Author Andreas Mayer from SEC commented that “The current expansion of agricultural lands in the global South puts massive pressure on local populations that are often threated with losing their livelihoods. This report aims to reveal the biophysical conditions and structural drivers of these conflicts and thus to identify conflict potentials that result from the dominant model of industrialized agricultural production”.

 

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NATURE veröffentlicht Review zum Dokumentarfilm „Aftermath“

Die weltweit angesehene Fachzeitschrift NATURE widmet sich aktuell dem Filmprojekt über die Bewohnerinnen und Bewohner der Nikobaren Inseln.

März 2015


AFTERMATH ist die Geschichte der Menschen auf den Nikobaren Inseln, die nach dem Tsunami 2004 von einem Tag auf den anderen in eine neue, moderne Welt geschleudert werden. Mehrere Jahre lang begleitete der Filmemacher Raphael Barth (Golden Girls Filmproduktion) das Schicksal des Inselvolkes der Nikobaren und das ihnen gewidmete Forschungsprojekt des Instituts für Soziale Ökologie. Gemeinsam mit den Betroffenen wurde die Planung, Umsetzung und Evaluation von Wiederaufbaumaßnahmen und die Formulierung von Entwicklungsoptionen für die indigene Bevölkerung erarbeitet.


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Ein Kriegsschauplatz wird zukunftsfähig

Der Beitrag der Umweltgeschichte zur nachhaltigen Entwicklung des Donauraums

März 2015

 

Vortrag von Verena Winiwarter

 

Der Donauraum trägt schwer an seiner Geschichte. Seine nachhaltige, zukunftsfähige Entwicklung wird davon abhängen, wie gut mit den materiellen wie immateriellen Lasten der Vergangenheit umgegangen werden kann. Das Netzwerkprogramm Danube: Future will die dringend benötigte geistes- und sozialwissenschaftliche Expertise der Donauländer für eine zukunftsfähige Entwicklung nutzbar machen. Was englische Zeitungen des 18. Jahrhunderts, Briefe über das Banat und seine Erzlagerstätten aus dem 19. Jahrhundert und die Post-Conflict-Division der UNEP dabei für eine Rolle spielen, wird der Vortrag beleuchten.

 

Mittwoch, 18. März 2015, 17:00 Uhr
Theatersaal der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, 1010 Wien, Sonnenfelsgasse 19

 

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Februar 2015 

 

Wissenskulturen im Dialog. Umkreisungen

Februar 2015

 

Tagung

 

Das Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft (Universität für Musik und darstellende Kunst, Wien) veranstaltet in Kooperation mit dem Institut für Wissenschaftskommunikation und Hochschulforschung der IFF der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt sowie dem Zentrum für Anthropologie und Gender Studies (ZAG) der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg eine internationale Tagung „Wissenskulturen im Dialog“ – Wissenschaft und Kunst im Dialog. Wissenschaften und Künste, Wissenschafter_innen und Künstler_innen begegnen einander: mit dem Blick auf Resonanzen wie Dissonanzen, auf mögliche Berührungszonen und gemeinsame Potenziale und Erkenntnisinteressen. Nicht nur programmatisch, sondern im Dialog, nicht allein im Was, sondern auch im Wie. Im Zuhören, im Spüren, im Erfahren, im Sich-Äußern, im Reflektieren.
 
Tagungsteam: Doris Ingrisch, Marion Mangelsdorf, Gert Dressel, Beate Flath und Anita Götterer

Referentinnen: Cornelia Muth, Elisabeth von Samsonow, Andrea Sick, Christina Thürmer-Rohr, Verena Winiwarter

 

Zeit: Am 26. und 27. Februar 2015 
Ort: Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien/ mdw, Anton-von-Webern-Platz 1, A-1030 Wien


 
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Gutes Leben für alle

Februar 2015

 

Kongress

 

Der Kongress erkundet, wie ein gutes Leben nicht nur für wenige, sondern für alle möglich wird. Es wird ausgelotet, wie Neues gesellschaftlich anknüpfungsfähig und selbstverständlich werden kann. Es geht um eine Politisierung der Frage nach dem gelungenen Leben und seinen Voraussetzungen. Gesucht sind Infrastrukturen - in einem weiten Sinn verstanden -, damit kreative und kooperative Problemlösungen möglich werden. Marina Fischer-Kowalski vom Institut für Soziale Ökologie ist am 20. Februar beim ersten Panel mit Silvia Angelo (AK-Wien) und
Marlene Streeruwitz (Schriftstellerin).

 

Wien, 20. bis 22. Februar 2015

 

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Globale Ernährungsmuster und die Verantwortung der Lebensmittelindustrie

Februar 2015

 

Kommentar an Nature

 

Die Lebensmittelindustrie spielt eine entscheidende Rolle in der bedrohlichen Entwicklung globaler Ernährungsmuster. Das betonen Ulli Weisz, Helmut Haberl und Willi Haas in ihrem Kommentar zu zwei kürzlich in Nature publizierten Artikeln zum Thema, wie die heutige Lebensmittelproduktion nicht nur das Klima sondern auch die Gesundheit gefährdet (Tilman and Clark, Nature 515, 518–522, 2014,  Stehfest Nature 515, 501-502, 2014).
 
Link zum online Kommentar:
http://www.nature.com/nature/journal/v515/n7528/full/nature13959.html (8.2.2015)

 
Jänner 2015 

 

"Geschichte unserer Umwelt" ist Wissenschaftsbuch des Jahres 2015

Jänner 2015

 

Aus dem bis Mitte Jänner 2015 abgehaltenen Publikumsvoting ist der Titel „Geschichte unserer Umwelt” als Sieger der Kategorie "Naturwissenschaft und Technik"  hervorgegangen.

 

Anhand von 60 exemplarischen Beispielen berichten Verena Winiwarter und Hans-Rudolf Bork in diesem einzigartigen Text-Bildband von den Wechselwirkungen zwischen Mensch und Natur. Anschaulich und reich illustriert erläutern sie die Beweggründe des Menschen und zeigen ihre Folgen für Natur und Umwelt. – Autoren: Winiwarter ist Professorin für Umweltgeschichte und Leiterin des Zentrums für Umweltgeschichte der Universität Klagenfurt, Standort Wien. Bork ist Professor für Ökosystemforschung und Direktor des Ökologie-Zentrums der Universität Kiel.

 

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Filmreife Forschung im Indischen Ozean: Studie über negative Konsequenzen von Katastrophenhilfe verfilmt

Jänner 2015

 

Die Katastrophenhilfe nach dem Tsunami 2004 war gut gemeint – bewirkte aber nicht nur gute Ergebnisse. Das zeigte ein vom Wissenschaftsfonds FWF unterstütztes Projekt, in dem der Wiederaufbau auf der Inselgruppe der Nikobaren im Indischen Ozean untersucht wurde. Dabei wurden dramatische Konsequenzen der Hilfsleistung auf die traditionelle Lebensweise der indigenen Bevölkerung dokumentiert. Diese "Katastrophe nach der Katastrophe" und die Ergebnisse des Forschungsprojekts wurden jetzt in einem umfassenden Dokumentarfilm dargestellt, der auch vom persönlichen Engagement der WissenschafterInnen des Institutes für Soziale Ökologie und der Betroffenen erzählt.

 

Nächste Vorstellung:

Zeit: Samstag. 31.1.2015, 13:00 Matinee, 82 Min. OV mit englischen Untertiteln, unter Anwesenheit von Raphael Barth

Ort: VotivKino, Währingerstr.12, 1090 Wien, Tel.: 01 - 317 35 71


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Die Versorgung Wiens 1829-1913. Neue Forschungsergebnisse zum städtischen Fleisch- und Alkoholkonsum auf Grundlage der Wiener Verzehrungssteuer

Jänner 2015

 

66. ZUG-Minisymposium, Präsentation: Friedrich Hauer (TU Wien), Clara Nagele, Till Uschmann, Jonas Albrecht, Maximilian Martsch
 
Für ihre Versorgung sind Städte von Rohstoffen und Gütern aus ihrer nahen wie ferneren Umgebung abhängig. Die „Approvisionierung“, der Komplex aller mit der Versorgung zusammenhängender Maßnahmen, erfuhr von den Stadtbewohnern eine ihrer Unerlässlichkeit entsprechende Aufmerksamkeit. Das trifft besonders auf eine Periode des vordem ungekannt raschen Stadtwachstums zu, wie sie Wien im letzten Jahrhundert der Habsburgermonarchie erlebte.
Die zwischen 1829 und 1921 bestehende sogenannte „allgemeine Verzehrungssteuer“ wurde hauptsächlich bei der Einfuhr von Gütern des täglichen Bedarfs in die Stadt eingehoben. Die Wiener Verzehrungssteuerdaten wurden seit 2010 in mehreren Veröffentlichungen behandelt und digital aufbereitet.
Gegenstand des Minisymposiums sind zunächst eine kurze Charakteristik des Wiener Verzehrungssteuerregimes, quellenkritische Anmerkungen und eine Vorstellung der bisher publizierten Datensätze (F. Hauer). Daran anschließend werden neue und sehr detaillierte Datenreihen zum Fleisch- (C. Nagele, T. Uschmann) und Alkoholkonsum (J. Albrecht, M. Martsch) präsentiert und diskutiert.

 

AAU | IFF | Standort Wien, Schottenfeldgasse 29, 1070 Wien
Mittwoch, 21. Jänner 2015, 18.00 c.t. - 20:00 Uhr

 

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Dezember 2014 

 

 

 

AFTERMATH – Memorial Screening

Dezember 2014

 

Film

 

Nun kommt der Film in seiner englischen Originalfassung ins Kino. In wenigen Tagen ist der zehnte Jahrestag des Tsunami von 2004, welcher  Ausgangspunkt der problematischen Entwicklungen auf den Nikobaren war. Diesem Jahrestag gedenken wir mit dem AFTERMATH Memorial Screening am 17.12. um 20:30 im Kino DeFrance in Wien.

 

AFTERMATH ist die Geschichte von jungen Menschen eines alten, indigenen Volkes auf den Nikobaren, die nach dem Tsunami 2004 von einem Tag auf den anderen in eine neue, moderne Welt geschleudert werden.
Der Film entstand im Rahmen eines Forschungsprojektes am Institut für Soziale Ökologie (SEC) der AAU, in Zusammenarbeit mit Golden Girls Film Produktion und dem Weltmuseum Wien. Der Film wurde unterstützt vom Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF), ORF und Oliver Lehmann (Textunit).
Nun kommt der Film in seiner englischen Originalfassung ins Kino. In wenigen Tagen ist der zehnte Jahrestag des Tsunami von 2004, welcher  Ausgangspunkt der problematischen Entwicklungen auf den Nikobaren war. Diesem Jahrestag gedenken wir mit dem AFTERMATH Memorial Screening am 17.12. um 20:30 im Kino DeFrance in Wien.


17. December 2014, 20:30, 82 Min. OV with english Subtitles, in the presence of Raphael Barth and Simron Jit Singh.
Kino DeFrance, Schottenring 5, 1010 Wien, Tel.: 01 - 317 52 36

 

 

 

 

Szenarien der weltweiten Ressourcennutzung und eine Ressourcen-Road Map für Europa

Dezember 2014

 

Vortrag

 

Marina Fischer-Kowalski et al. untersuchen verschiedene Ressourcenverbrauchsszenarien und  Maßnahmen zur Erzielung einer ausreichenden Verbrauchsreduktion im Sinne einer global nachhaltigen Entwicklung. Kurt Kratena et al. entwickeln ein gesamtwirtschaftliches Modell mit einer detaillierten Repräsentation des Energie- und Ressourcenverbrauchs, mithilfe dessen die Auswirkungen einer Ressourcenverbrauchsreduktion auf verschiedene Sektoren, die Einkommensverteilung, etc. untersucht werden können.

Kommentiert wird der Vortrag von Armon Rezai, Experte für Umweltökonomie an der WU, und Friedrich Hinterberger, Leiter des SERI - Sustainable Europe Research Institute. Der Vortrag wird auf Deutsch gehalten.

 

Mittwoch, 17. Dezember 2014, 13:15 – 15:00
WIFO, Arsenal Objekt 20, 1030 Wien

 

 

 

Towards a Sustainable Bioeconomy conference

Dezember 2014

 

First announcement of the CASTLE conference


The Towards a Sustainable Bioeconomy conference aims to support this vision: showcasing science-based results through an open forum to help identify and implement sustainable opportunities for the bioeconomy by fostering scientific exchange (day 1), organizing science-policy-practice interaction (day 2), and developing persuasive solutions (day 3).


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Memorandum of Understanding mit IIASA

Dezember 2014

 

Festlicher Unterzeichnungsakt

 

Das international bekannte Forschungszentrum IIASA und die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt werden in Zukunft verstärkt zusammenarbeiten. Die Kooperation bei der Betreuung von Dissertationen und in Forschungsprojekten bündelt Kompetenzen und führt zu einer für beide Partner erfreulichen synergetischen Steigerung von Möglichkeiten und Qualität. Aus Anlass der Unterzeichnung des "Memorandum of Understanding" lädt die Alpen-Adria-Universität zu einem Festakt, in dessen Rahmen die Wissenschaftlerin des Jahres, Verena Winiwarter, und Pavel Kabat, CEO von IIASA, wissenschaftliche Fragestellungen und die Zusammenarbeit erläutern.

 

Vorträge:

Verena Winiwarter: Risiko, Verletzlichkeit, Nachhaltigkeit: Der Beitrag der sozial-ökologischen Langzeitforschung

Warum in die Vergangenheit blicken, wenn es um die Zukunft geht? Weil das Erbe der Vergangenheit Langzeitwirkungen hat! Die schwierige Geschichte der größten nuklearen Altlast der USA in Hanford (WA) und die lange Geschichte von Intervention, Regulierung und Hochwasserrisiko an der Donau machen den einzigartigen Beitrag einer Langzeitbetrachtung deutlich.

 

Pavel Kabat: Systems Science and Diplomacy to Bridge a Divided World

The International Institute for Applied Systems Analysis was created in the peak of the Cold War during the 1970s and it became a world leading institute for trans-disciplinary and cross-sectorial systems science and science diplomacy applied towards multiple aspects of global and regional transformations ranging from environment, energy and climate to financial, economic and demographic transitions.
Twenty-five years after the fall of the Berlin Wall, the world is still divided despite great progress in systems science. How much effort from the systems science and diplomacy prospective is needed to improve the current situation? How do we improve the science-to-policy dialogue, while establishing economic, monetary and social benefits in an out of the box cross-sectorial way of thinking?

 

Dienstag, 16. Dezember 2014, 9:00 Uhr
AAU, Standort Wien, Schottenfeldgasse 29, 1070 Wien

 

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Environmental History in southern Africa: Challenges and Opportunities

Dezember 2014


65. ZUG-Minisymposium, Presentation: Jane Carruthers


It is common wisdom that as a named modern subdiscipline, environmental history developed in the United States and Europe against a background of the rising environmental movement of the 1960s and 1970s. Historians in the emerging world have long recognised that their particular, and distinguishing, contribution to this rich seam of historiography lies around an analysis of environmental injustice, inequity and power struggles over the control of resources in precolonial, colonial and postcolonial times.
This focus raises particular challenges around practising environmental history in southern Africa. They include the paucity of reliable sources for various periods, the difficulties of language and interpretation, and the strength (or otherwise) of indigenous knowledge. The small cohort of academics in the region must also be borne in mind. The challenges are, however, to be weighed against the opportunities for fresh scholarship and creative engagement that exist. It is within African environmental history that politics, ideology and purpose come most strongly to the fore, arguably more so than they do in the environmental histories that are characteristic of the developed world.

 

AAU | IFF | Standort Wien, Schottenfeldgasse 29, 1070 Wien
Dienstag, 9. Dezember 2014, 18.00 c.t. - 20:00 Uhr

 

 

 

Which Came First, People or Pollution?

How Race and Socioeconomic Status Affect Environmental Justice

Dezember 2014

 

IFF-Lecture, Presentation: Paul Mohai, Ph.D.


The U.S. environmental justice movement has prompted much research and debate in the past several decades about the existence of racial and socioeconomic disparities around environmentally hazardous sites of a wide variety. Through recent advancements, many of the uncertainties about the existence and magnitude of such disparities are being resolved. At the same time, uncertainties have also existed about the causes of the disparities. Indeed, the most fundamental question - Which came first, the people or the pollution? - has yet to be satisfactorily answered. Are present-day disparities the result of a historical pattern of siting polluting facilities in minority and poor communities, or are they the result of demographic changes after siting? GIS and other recent methodological advancements are applied in a national-level analysis to attempt to answer these questions and to identify the racial, market-based, and socio-political factors that account for present-day environmental disparities.

 

IFF, 1070 Wien, Schottenfeldgasse 29, 3.Stock/T1/Seminarraum 3b
Dienstag, 9. Dezember 2014, 18:30 Uhr

 
November 2014 

 

Metals in the City: non-ferrous metals in Paris (1800-2010) and their leaks to the Seine River (1910-2010)

November 2014

 

64. Minisymposium, Dr. Laurence Lestel, UMR METIS 7619
 
Until the late 1980s, the assessment of metal contamination for French rivers has been very limited, due to the lack of appropriate monitoring and, before the 1970s, due to the absence of any perception of metal contamination in aquatic systems. The analysis of sedimentary archives allowed us to reconstruct the evolution of metal contamination of the Seine from 1910 to today. To the surprise of all, these field data showed very high levels of rivers contamination since the beginning of the 20th century.
Our goal was to explore the use of retrospective material flow analysis to reconstruct the temporal evolution of the metal leaks to the river. The material flow of non-ferrous metals (lead, zinc, copper) has been derived from various series of economic data since the beginning of industrial statistics in the nineteenth century. We focused our research on the Paris area whose growth has generated a particularly high demand for metals since the early nineteenth century.
We therefore established: (i) the import of metals to the system from the early nineteenth century to the end of twentieth century, (ii) the constitution of stocks in infrastructures and urban buildings, waste disposals and contaminated soils, etc … since 1950, (iii) the corresponding leaks to the river. All metal trends show the decrease of metal leaks from the anthropogenic sphere to the environment after the 1960s, while the metal demand was still growing.


Mittwoch, 26. November 2014, 18.00 - 20:00
IFF, 1070 Wien, Schottenfeldgasse 29

 

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Depletion and Innovation: A Perpetual Balancing Act?

November 2014

 

Public Lecture, Joseph A. TAINTER, Utah State University

 

One of the fundamental debates about the future of the industrial way of life concerns the balance between resource depletion and technical innovation. Technological optimists claim that depletion will always be compensated by innovations that lead to more efficient use of resources (more output per unit of resource input), or by development of new resources. In this view, as a resource becomes scarce, prices signal that there are rewards to innovation. Innovators and entrepreneurs accordingly respond with novel technical solutions. Optimists believe that this will always be the case, and that sustainable resource use is therefore not an issue. Technological pessimists focus on absolute limits to resources in a finite world, on returns to investment, and on externalities such as pollution. In the history of the industrialized way of life, the optimists have so far been correct: Innovation has managed to keep pace with depletion, so that over the long run, the prices of many commodities have been constant. The factor overlooked in this debate is that innovation, like other forms of knowledge production, grows in complexity and costliness and produces diminishing returns. This presentation explores the productivity of innovation since the early 1970s to inquire whether our system of innovation can forever offset resource depletion, and even whether it can continue in its present form.

 

Montag, 24. November, 18:00
IFF Wien, Schottenfeldgasse 29, 3. Stock, Seminarraum 3A

 

 

 

Nominiert für das Wissenschaftsbuch des Jahres!

November 2014

 

Publikumswahl

 

Der Text-Bild-Band von Verena Winiwarter und Hans-Rudolf Bork zeigt anhand von 60 Beispielen in zugänglichen Texten und anschaulich illustriert die Wechselwirkungen zwischen Mensch und Natur.

Verena Winiwarter & Hans-Rudolf Bork (2014). Geschichte unserer Umwelt. Sechzig Reisen durch die Zeit. Darmstadt: Primus.

Seit 2007 organisiert das Bundeministerium für Wissenschaft und der Verlag Buchkultur die Wahl zu den Wissenschaftsbüchern des Jahres. Über eine Publikumswahl werden Bücher aus vier Kategorien ausgezeichnet.
Das Voting ist bis zum 12. Januar 2015 möglich. Unter allen TeilnehmerInnen werden tolle Bücherpreise verlost.

 

Link zur Publikumswahl...

 

 

 

Krankenhäuser verbessern, Inseln von Ziegen befreien und Slow-Food-Netzwerke stärken

Transdisziplinäre Wissenschaft in der heutigen Gesellschaft

November 2014

 

Buchpräsentation

 

Gert Dressel, Wilhelm Berger, Katharina Heimerl und Verena Winiwarter stellen das von ihnen herausgegebene Buch vor: Interdisziplinär und transdisziplinär forschen. Praktiken und Methoden. Bielefeld: transcript 2014.

Waren Sie schon einmal an einem Forschungsprojekt beteiligt? Zu einem Thema, das Sie interessiert und betrifft? Würde Sie das interessieren? Transdisziplinäre Wissenschaft möchte in Gesellschaft etwas bewegen durch Kooperationen. Mit Menschen und Organisationen, die es betrifft.
Aber das ist leichter gesagt als getan …


Ort: Planetarium Wien, Oswald Thomas Platz, 1020 Wien
Zeit: Mittwoch, 19.11.2014, 18.00 bis 19.30 Uhr

 

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"Ländliche Geschichte neu schreiben"

November 2014

 

Einladung zum Workshop

 

Die ältere Agrargeschichte hat sich auf das „Bauerntum“ als mehr oder weniger geschlossene Welt konzentriert. Jüngere Ansätze der rural history öffnen den Blick auf die vielfältigen Außenbeziehungen der ländlichen Welt: Güterketten zwischen ländlichen und städtischen Regionen, Stadt-Land-Migrationen, städtische Diskurse von ‚Land und Leuten‘ und so fort. Der Workshop anlässlich des zehnjährigen Erscheinens des Jahrbuchs für Geschichte des ländlichen Raumes dient der interdisziplinären Standortbestimmung der ländlichen Geschichte in der internationalen Wissenschaftslandschaft. Darüber hinaus hinaus diskutiert er auch deren gesellschaftliche Relevanz.

 

Ort: Universität Wien, Institut für Europäische Ethnologie
Zeit: Donnerstag, 13.11.2014, 15.00-18.00

 

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Oktober 2014 

 

Erkenntnisse aus der Geschichte der Umwelt

Oktober 2014

 

Vorträge in Washington D.C. und New York


Verena Winiwarter erforscht Erfolge und Misserfolge im Umgang mit Natur und die Auswirkungen des technologischen Erbes auf eine nachhaltige Zukunft. Auf Einladung der österreichischen Botschaft hielt sie dazu diese Woche Vorträge in Washington D.C. und New York.

 

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"At the Edge of the Wild"

Oktober 2014

 

63. ZUG-Minisymposium mit Harriet Ritvo


The analogy between artificial selection and natural selection powerfully introduces Darwin's argument in On the Origin of Species. The parallel between wild species and domesticated breeds was and is far from complete, however, and the combination of similarity and difference that made Darwin's juxtaposition of wild and domesticated animals both effective and ambiguous still persists. Indeed, as human impact on the environment has become increasingly pervasive, the reciprocal resonance of these categories has intensified; the animal wild has become more appealing as it has become less available. And as the valence of wildness has altered, the stakes around its definition have increased, with implications for such varied enterprises as livestock breeding and environmental conservation. This talk will explore the shifting understandings of wildness in animals and the practices that these understandings have inspired and shaped over the past three centuries, as well as the shifts in societal values that have had important consequences for people, for other animals, and for the environments that we all inhabit.


IFF, 1070 Vienna, Schottenfeldgasse 29, Wednesday, 22. October 2014, 18.00 c.t.

 

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AFTERMATH – Die Zweite Flut.

Ein Dokumentarfilm von Raphael Barth

Oktober 2014

 

AFTERMATH ist die Geschichte von jungen Menschen eines alten, indigenen Volkes auf den Nikobaren, die nach dem Tsunami 2004 von einem Tag auf den anderen in eine neue, moderne Welt geschleudert werden.
Der Film entstand im Rahmen eines Forschungsprojektes am Institut für Soziale Ökologie (SEC) der AAU, in Zusammenarbeit mit Golden Girls Film Produktion und dem Weltmuseum Wien. Der Film wurde unterstützt vom Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF), ORF und Oliver Lehmann (Textunit).

 

FILMPREMIERE
Dienstag 21. Oktober 2014, 19:00-22:00 Uhr – Weltmuseum Wien, Neue Burg Heldenplatz, 1010 Wien
Einlass: 18:30 Uhr, Eintritt frei (Anmeldung erforderlich)

 

Programm
Eröffnung: Barbara Plankensteiner, Stv. Direktorin

Podiumsdiskussion mit Prinz Rasheed Yusuf (Nikobaren), Georg Matuschkowitz, eingeladen (Caritas ÖZZ, Direktor Internationale Programme), Simron Jit Singh (Institut für Soziale Ökologie der Alpen-Adria-Universität), Marina Fischer–Kowalski (Institut für Soziale Ökologie der Alpen-Adria-Universität), Raphael Barth (Golden Girls Filmproduktion), Reinhold Mitterlehner, eingeladen (Bundesminister für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft)

 

Anmeldung zur Filmpremiere 

 

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„Mehr Verantwortung für die Welt übernehmen“:

Wege in eine nachhaltige Zukunft

Oktober 2014

Umwelthistorikerin und „Wissenschaftlerin des Jahres“ Verena Winiwarter spricht im Rahmen des Internationalen Tages zur Verhinderung von Naturkatastrophen über Altlasten, Einsichten und den Weg in eine nachhaltige Zukunft. 

Verena Winiwarter ist Professorin für Umweltgeschichte und beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Gesellschaft und Umwelt in der Vergangenheit zum Nutzen der Gegenwart. Zum heutigen Tag zur Verhinderung von Naturkatastrophen plädiert sie für einen umsichtigen Umgang mit der Natur. „Wir haben nur eine Erde und verbrauchen mehr, als sie bieten kann. Ich hoffe auf eine solartechnische Zukunft. Wir alle als Bürgerinnen und Bürger der Zivilgesellschaft müssen mehr Verantwortung für die Welt übernehmen. Die Staaten sind ebenfalls gefordert, sich für Nachhaltigkeit zu engagieren.“

 

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Klimawandel und Katastrophen

Aus der Geschichte lernen. Wegweiser für eine zukunftsfähige Gesellschaft. Mit Verena Winiwarter, Eva Glawischnig, Christoph Badelt und Sigi Maurer

Oktober 2014

 

Jedes Jahr wird im Oktober der Internationale Tag für die Verhinderung von Naturkatastrophen begangen. 2014 häufen sich Wetterkapriolen – ergänzt durch Meldungen über rasante Klimaerwärmung in den Alpen, Überschwemmungen und schmelzende Polkappen. Die Fakten liegen am Tisch: Wir Menschen verändern unsere Umwelt mit nicht abschätzbaren Folgen. Das aus dem Gleichgewicht geratene Verhältnis von Mensch und Natur muss neu bestimmt werden. Die Umwelthistorikerin Verena Winiwarter hat sich intensiv mit solchen Veränderungen beschäftigt.


Montag, 13.Oktober 2014, 17:00

Ort: Palais Epstein

 

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Verena Winiwarter auf Ö1 "Im Gespräch"

Oktober 2014


Wer immer die Geschichte der Menschen erzählt, ohne die Geschichte der Umwelt mit zu beachten, dem fehlt ein wichtiger, oft entscheidender Teil. Aus dieser Überzeugung heraus begann die gelernte Chemikerin und Historikerin Verena Winiwarter vor bald zwei Jahrzehnten, das relativ junge Wissenschaftsgebiet der Umweltgeschichte in Österreich zu etablieren.

 

Donnerstag, 09. Oktober 2014, 21:00

 

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September 2014 

 

AAU beteiligt am österreichischen Klimabericht

September 2014

 

Präsentation Österreichischer Klimabericht

 

Am 17. September 2014 präsentierte die Geschäftsführung des Klima- und Energiefonds den ÖSTERREICHISCHEN KLIMABERICHT im Techgate in Wien. 

Drei Jahre lang haben mehr als 200 österreichische KlimaforscherInnen nach Vorbild des IPCC den Sachstandsbericht zum Klimawandel in Österreich erarbeitet. Auf mehr als 1000 Seiten präsentieren sie erstmals Fakten rund um das Thema Klimawandel in Österreich, seine Folgen, Minderungs- und Anpassungsmaßnahmen sowie zugehörige politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Fragen. Die Koordination der Berichterstellung wurde vom Klima- und Energiefonds im Rahmen des Austrian Climate Research Programme (ACRP) finanziell unterstützt. Die umfangreiche inhaltliche Arbeit wurde von den ForscherInnen unentgeltlich geleistet, wofür ihnen großer Dank gebührt.

Vom Institut für Soziale Ökologie waren Veronika Gaube, Willi Haas, Ulli Weisz als Lead Authors, Christoph Plutzar als Contributing Author und Helmut Haberl als Coordinating Lead Author beteiligt.

 

Zum Bericht...

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August 2014 

 

Ester Boserup’s Legacy on Sustainability

August 2014


New book out now

It is with great pleasure we can announce the release of our book "Ester Boserup’s Legacy on Sustainability. Orientations for Contemporary Research". This book is the fourth volume in the human-environment interactions series which provides a broad scope of the research on the pervasive impact that human activities have on the earth system. Within this series, the book at hand has a unique focus as it proposes a re-evaluation of Ester Boserup’s pioneering work in the field of sustainability science by tracing her impact on current research. Boserup’s theories on the role of women in development, first published in 1965 and followed by a second book in 1970, and on the interplay between population dynamics, agricultural growth and the environment, as outlined in her most comprehensive book in 1981, continue to resonate in many fields of research and in the current discourse on sustainability.
Fischer-Kowalski, Marina, Reenberg, Anette, Schaffartzik, Anke, and Mayer, Andreas (Eds.). (2014): Ester Boserup's Legacy on Sustainability - Orientations for Contemporary Research. Dordrecht, Heidelberg, New York, London: Springer (Human-Environment Interactions; 4).


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Senior scientist positions at the Institute of Social Ecology

August 2014 

Job offer

 

The Institute of Social Ecology at the School of Interdisciplinary Studies & Continuing Education (IFF) of Alpen-Adria-Universitaet Klagenfurt (Vienna campus) announces five positions of senior scientists.
Deadline of applications: 27th of August and 10th of September 2014


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New Curriculum

August 2014


The master program in Social Ecology has been established in 2005 and it has been a success in many respects. Student numbers have been growing rapidly in the last years with currently c. 180 students enrolled. After almost a decade of experience with the initial curriculum, an evaluation of the program and new developments in the field of sustainability science, we have started a process to thoroughly revise and update the curriculum last year. The new curriculum, which is in effect as of fall 2014, emphasizes inter- and transdisciplinary methods and approaches even stronger, integrates internships and offers a range of thematic specializations in the broad field of Social and Human Ecology. Most courses are currently offered in German, but the share of courses held in English shall be further increased in the future.


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Greening History: Studying the Environment across Disciplines, Past, Present and Future

August 2014

 

Call for Papers


The European Society for Environmental History (ESEH) is pleased to invite proposals for sessions, individual papers, roundtables, posters and other, more experimental forms of communicating scholarship for its 2015 biennial conference "Greening History: Studying the Environment across Disciplines, Past, Present and Future“. The University of Versailles St-Quentin-en-Yvelines will be hosting the conference in Versailles, France, from 30 June to 3 July 2015. Deadline for submissions: Proposals are due no later than October 1, 2014.

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Juli 2014 

 

"Climate Change: Global Development Model on Trial"

Juli 2014

 

Helmut Haberl in BRIDGES

 

BRIDGES is the free, online magazine of the OSTA published since April 2004. Bridges - and their association with connection and communication -  are reporting on European, American or Canadian science, technology and higher education policy.


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Landnutzungstrends in Deutschland trotz drastischer politischer Änderungen seit 1883 sehr stabil

Juli 2014

 

Neuer Artikel


Zwei Weltkriege, die Trennung zwischen Ost- und Westdeutschland, die Mitgliedschaft bei der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und der EU-Beitritt waren drastische sozio-ökonomische und institutionelle Änderungen für Deutschland im 20. Jahrhundert. „Welchen Einfluss haben diese politischen Änderungen auf die Landnutzung?“, fragte ein Forscherteam rund um Karlheinz Erb vom Institut für Soziale Ökologie der Alpen-Adria- Universität Klagenfurt im Rahmen eines EU-Forschungsprojekts. Das eben in Global Environmental Change veröffentlichte Ergebnis zeigt, dass die seit der Industrialisierung laufend fortschreitende Landnutzungsintensivierung dominiert und erstaunlich wenig durch politischen Wandel beeinflusst wird


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