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AKTUELL AUSGESCHRIEBENE DIPLOM-(MASTER)-ARBEITEN:

(einige der angeführten Themen eignen sich - bei entsprechend ausführlichger Ausarbeitung und Absprache mit der Betreuungsperson - ebenfalls für eine Dissertation)

 

 

Die Rolle der Donau für die Holzversorgung der Stadt Wien im 19. Jahrhundert
(Themen für eine Masterarbeit in Sozialer Ökologie (Umweltgeschichte))

 

Die Versorgung der Stadt Wien mit der Energieressource Holz erfolgt bis zur Ausbreitung des Eisenbahnnetzes zu einem großen Teil über die Donau. Aus verschiedenen Arbeiten ist einiges über Versorgungs- und Transportregionen und den Holzverbrauch der Stadt Wien bekannt. Über die Organisation des Holztransports bzw. des Holzhandels in Wien weiß man aber immer noch wenig. Fragen nach den technischen Einrichtungen an den Gewässern, nach der zeitlichen Organisation des Transports über die Donau, nach den beteiligten Akteure bei Lagerung, Verteilung oder Verkauf oder nach den Mechanismen der Preisbildung sind einige Beispiele für bestehende Forschungsdesiderata.
In diesem Kontext  bieten sich verschiedene Fragestellungen zur Bearbeitung in Form einer Masterarbeit (Soziale Ökologie/Umweltgeschichte) an:
• Die Organisation der Holzversorgung in Wien anhand des Quellenmaterials der Herrschaft Greinburg
Die Familie Sachsen-Coburg Gotha besaß ab den 1820ern u.a. einige Herrschaften im östlichen Mühlviertel, darunter auch die Herrschaft Greinburg. Das in den eigenen Wäldern geschlagene Holz wurde über die Naarn flussab und auf der Donau weiter in Richtung Wien transportiert. Der Großteil des getrifteten Holzes war für den Verkauf in Wien bestimmt. Aufgrund der Bedeutung von Wien als Abnehmerregion wurde in der Stadt eine eigene Handelsstelle betrieben.
Ziel dieser Masterarbeit ist es, die Tätigkeit dieses Sachsen-Coburg Gotha´schen Unternehmensstandortes  in Wien für das 19. Jahrhundert zu analysieren. Untersucht werden soll, welche Aufgaben die Wiener Handelsstelle erfüllte, wie diese Aufgaben innerhalb der Prozesskette vom Transport des Holzes über die Donau bis hin zum Verkauf an Detailabnehmer einzuordnen sind und welche Veränderungen sich im Zeitraum 1820 bis 1890 abzeichnen.
Basis für die Datenrecherche ist das Archivmaterial des Herrschaftsarchivs Greinburg, das sich im Schloss Greinburg, Grein/Donau, befindet.
• Die Organisation der Holzversorgung durch die Stadt Wien
Das zweite Thema beschäftigt sich mit der Frage der Organisation der Brennholzversorgung in Wien und der Rolle der Stadt und ihrer Institutionen. Über lange Phasen des 19. Jahrhunderts war Holz der wichtigste Energieträger und die Stadt hatte großes Interesse an einer funktionierenden Versorgung. Im Detail sind Funktionen und Aktivitäten der Stadt allerdings bis dato noch nicht untersucht.
Ziel dieser Masterarbeit ist es, aufzuarbeiten, wie die Stadt Wien in die Holzversorgung involviert war, wobei hier sowohl städtische als auch zentralstaatliche Funktionen zu beleuchten sind. Welche Aufgaben wurden zentral gesteuert, welche Verwaltungsinstitutionen wurden dafür eingerichtet? Inwieweit konnte über die Stellung als Reichshauptstadt und Kaisersitz die Zugriffsmöglichkeiten  auf Holz in Hinterlandregionen durchgesetzt werden?
Für diese Arbeit kann Quellenmaterial aus verschiedenen Wiener Archivbeständen aufgearbeitet werden (Wiener Stadt- und Landesarchiv,  Österreichisches Staatsarchiv), die im Detail in der Eingangsphase der Arbeit im Detail zu identifizieren sind.
Die Masterarbeiten stehen in inhaltlichem Zusammenhang mit dem Projekt ENVIEDAN: Umweltgeschichte der Wiener Donau 1500-1890 (Projektleitung: Univ.Prof. Dr. Verena Winiwarter). Eine finanzielle Unterstützung aus dem Projekt ist möglich. Vorkenntnisse in Umweltgeschichte und im Umgang mit Archivmaterial sind eine Voraussetzung für diese Arbeiten.

Anfragen bitte an gertrud.haidvogl@boku.ac.at und fridolin.krausmann@aau.at richten.

 

 

Die Anfänge der mineralischen Düngung in Österreich und ihre Bedeutung für die Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit
(Masterarbeit in Sozialer Ökologie (Umweltgeschichte)

 

Im 19. Jahrhundert gelang es die Flächen- und Arbeitsproduktion der Landwirtschaft in Europa unter anderem durch „biologische“ Innovationen zu steigern. Neue Futterpflanzen, die in der Lage waren Luftstickstoff zu fixieren, erlaubten eine Reduktion der Bracheflächen und die Einführung der Fruchtwechselwirtschaft. Es konnte mehr Vieh gehalten und die Düngerwirtschaft verbessert werden und die Erträge stiegen. Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erfolgte der rasche und flächendeckende Umstieg von traditionellen Methoden zur Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit auf mineralische Düngemittel aus industrieller Fertigung. Allerdings begann bereits im 19. Jahrhundert auch die Nutzung mineralischer Düngemittel an Bedeutung zu gewinnen: Guano aus Peru und Salpeter aus Chile wurden in großen Mengen abgebaut und nach Europa exportiert, Kalisalze wurden gefördert und phosphathaltige Düngemittel industriell hergestellt. Über die Bedeutung dieser Düngemittel in der österreichischen Landwirtschaft im späten 19. Jahrhundert ist nur wenig bekannt. In dieser Arbeit soll untersucht werden, in welchem Ausmaß mineralische Düngemittel in der österreichischen Landwirtschaft zwischen 1870 und 1935 eingesetzt wurden und welche Bedeutung ihnen zugemessen wurde.

Methodik: Arbeit mit historischen Quellen und Literatur; Arbeit mit Daten aus statistischen Publikationen
Vorkenntnisse: Grundkenntnisse aus Umweltgeschichte und Agrarökologie sind erwünscht. Interesse an Arbeit mit historischen Quellen und Daten ist erforderlich.

Kontakt: fridolin.krausmann@aau.at; 5224000-412

 

 

Materialflüsse und Globalisierung: Globaler Getreidehandel im ausgehenden 19. Jahrhundert
(Masterarbeit in Sozialer Ökologie (Umweltgeschichte))

 

Industrialisierung und Urbanisierung führten bereits im 19. Jahrhundert zu einer deutlichen Zunahme von globaler räumlicher Ausdifferenzierung von Ressourcennutzung und insbesondere von Landnutzung. Eisenbahn und Dampfschifffahrt ermöglichten die Erschließung ausgedehnter Regionen in Amerika und Russland für eine marktorientierte Landwirtschaft. Das Hinterland, aus dem die industriell-urbanen Zentren in Europa mit Massenrohstoffen versorgt wurden, wurde massiv ausgedehnt. Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde große Mengen Getreide nach Europa exportiert. Dieser Getreidehandel führte zu tiefgreifenden Veränderungen in der globalen Agrarproduktion und der Landnutzung auch in Europa. In der Diplomarbeit soll auf Grundlage einer spezifischen Quelle (Getreide im Weltverkehr) ein quantitatives Bild der globalen Getreideproduktion und des Handels mit Getreide zwischen 1870 und 1910 erzeugt werden. Für einzelne Zeitschnitte sollen Karten über Produktion und Außenhandel mit Getreide hergestellt werden und die quantitative Bedeutung der Getreideimporte für die Versorgung Europas mit Nahrung untersucht werden.

Methodik: Arbeit mit historischen Quellen und Literatur; Arbeit mit Daten aus statistischen Publikationen.
Vorkenntnisse: Grundkenntnisse aus Umweltgeschichte und Agrarökologie sind erwünscht. Interesse an Arbeit mit historischen Quellen und Daten ist erforderlich.

Kontakt: fridolin.krausmann@aau.at; 5224000-412

 

 

Treibhausgas-Kostenkurve für Bioenergie in Österreich
(als Diplomarbeit oder Dissertation möglich)
 
Eine Treibhausgas-Kostenkurve stellt den Zusammenhang zwischen Bioenergiepotenzial und Treibhausgas-Emissionen pro Einheit erzeugter Bioenergie dar. Ihre Erstellung beruht darauf, das Bioenergie-Produktionspotenzial und die spezifischen Treibhausgas-Emissionen je Energieeinheit für verschiedene Technologien zu ermitteln. Die Kurve entsteht dann, indem die Technologien nach ihren spezifischen Treibhausgas-Emissionen geordnet werden. Zu berücksichtigen sind sowohl die fossilenergiebezogenen Emissionen in der Prozesskette (durch Literaturdaten), als auch die Emissionen durch Landnutzungsänderungen bzw. Veränderung von Kohlenstoffbeständen (Literaturdaten und eigene Berechnungen).

Betreuung: Helmut Haberl

 

Landsystem-Transitionen - nationale Fallstudien
(als Diplomarbeit oder Dissertation möglich)
 
Im Zuge des Übergangs von Agrar- zur Industriegesellschaft verändert sich die Rolle der Landnutzung für den gesellschaftlichen Stoffwechsel und damit Landnutzungsintensität, Landnutzungsmuster, Kohlenstoffhaushalt und zahlreiche andere wesentliche sozialökologische Charakteristika. Wissenschaftliche Abschlussarbeiten können unterschiedliche Aspekte dieser Transition beleuchten und dabei verschiedene sozialökologische Methoden wie Material- und Energieflussanalysen, HANPP, Abbildung der Veränderungen in Flüssen und Beständen von Kohlenstoff usw. einsetzen. Die Arbeiten können sich auf bereits industrialisierte Länder, aber auch auf Entwicklungsländer beziehen, in denen diese Transition derzeit gerade im Gang ist.

Je nach Land und Schwerpunktsetzung der Arbeit kommen unterschiedliche BetreuerInnen in Frage: Helmut Haberl, Fridolin Krausmann, Karl-Heinz Erb

 

Wie entsteht eine neuere interdisziplinäre Wissenschaftsrichtung? Am Beispiel der Industrial Ecology
(Themenangebot für DiplomandIn mit sozialwissenschaftlichem  Background)

 

In den letzten 20 Jahren sind, angestoßen von Umweltproblemen und neuen Lösungsversuchen, eine Anzahl von neuen interdisziplinären Forschungsfeldern entstanden. Eines davon ist die Industrial Ecology, die etwa zwischen technischen Disziplinen und den Sozialwissenschaften angesiedelt ist. Herzstück dieser internationalen Community ist eine an der Yale University herausgegebene Zeitschrift. Aufgabe dieser Diplomarbeit wäre, anhand vorliegender Literatur die Entwicklung dieses Forschungsfeldes nachzuzeichnen. Empirisches Kernstück der Arbeit soll eine quantifizierende Inhaltsanalyse der Zeitschrift seit ihrem Erscheinen darstellen. Alle Veröffentlichungen der Zeitschrift liegen in Datenbankform vor. Für Soziologen oder Kommunikationswissenschaftler mit Interesse für Wissenschaftsforschung und Interdisziplinarität und der Bereitschaft, sich auf (gut zugängliche) empirische Daten einzulassen, eine interessante Herausforderung!

Betreuung: Marina Fischer-Kowalski

 

 

AKTUELL AUSGESCHRIEBENE DISSERTATIONEN:

 

Aktuell ausgeschriebene Themen für UMWELTHISTORISCHE Diplomarbeiten und Dissertation finden Sie auf den Seiten des Zentrums für Umweltgeschichte:
http://umweltgeschichte.uni-klu.ac.at/wahlfach.php#DiplDiss

 

 

AUSSCHREIBUNG VON QUALIFIZIERUNGSARBEITEN ZUR FRAGE DES ZUSAMMENHANGS ZWISCHEN SOZIAL-METABOLISCHEN TRANSITIONEN UND GESELLSCHAFTLICHLEN AUSEINANDERSETZUNGEN:

 

Unter „Industrialisierungsprozesse“ wird eine Fülle gesellschaftlicher, technologischer, wirtschaftlicher und kultureller Veränderungen subsumiert. Aus Perspektive der Sozialen Ökologie stellt Industrialisierung vor allem einen fundamentalen Wandel im Verhältnis einer Gesellschaft zur Natur dar. Die Soziale Ölologie spricht von „Transitionen“, um den grundlegenden Wandel des sozial-metabolischen Profils einer sich industrialisierenden Gesellschaft konzeptuell zu fassen. Indem wir solche Transitionen in der Vergangenheit untersuchen, wollen wir Beiträge zur aktuellen Debatte um nachhaltige Entwicklung auf globaler Ebene erarbeiten. Mit der Ausschreibung des folgenden Pakets von Diplomarbeiten und Dissertationen, soll dieser Forschungsstrang der Sozialen Ökologie vertieft und erweitert werden. Einerseits geht es um eine Verbreiterung der empirischen Basis für Forschungen zu sozial-metabolischen Transitionen; andererseits wollen wir diese Forschungen aus sozial- und kulturwissenschaftliche Perspektiven ergänzen.

InteressentInnen empfehlen wir, folgende Literatur einzusehen, um sich mit dem Themenfeld vertraut zu machen:
(1) Socioecological Transitions and Global Change. Trajectories of Social Metabolism and Land Use. Edited by Marina Fischer-Kowalski and Helmut Haberl, Edward Elgar, May 2007
Details zu diesem Buch finden Sie hier:
http://www.uni-klu.ac.at/socec/downloads/NewBook.pdf
(2
) Krausmann F., Fischer-Kowalski M., Schandl H., Eisenmenger N. 2008: The global socio-metabolic transition: past and present metabolic profiles and their future trajectories. Journal of Industrial Ecology 12,5, pp. 637-656

(1) Diplom- (Master)Arbeit oder Dissertation: Identifikation sozial-metabolischer Transitionen im Energiesystem ausgewählter Länder Europas und Asiens (17.-20. Jahrhundert).

Erkenntnisziel: Es geht darum, für eine Vielzahl von Ländern jene Zeitpunkte in ihrer Geschichte zu identifizieren, an denen der Übergang von einem land- und biomassebasierten Energiesystem zum fossilen Energiesystem erfolgte (eventuell auch der Zeitpunkt des Übergangs von einem Kohle- zu einem Öl/Gas-basierten System). Periodizität, Phasendauer, Geschwindigkeit des Übergangs – je nach Interessenslage können da eine Reihe von verschiedenen Prozessmerkmalen im Zentrum der Analyse stehen. Es wird wichtig sein, über eine hinreichend große Fallzahl zu verfügen, um eine statistische Auswertung (ggf. Modellierung) zu ermöglichen.
Methodik: Diese Arbeit wird sich weitgehend auf Literatur und internationale Datenbasen (davon einiges im Rahmen des Instituts verfügbar) stützen müssen. Statistische Verfahren und ggf. Modellierung als Techniken der Wahl bei der Datenanalyse.
Vorkenntnisse: Erfahrung bei der Auswertung und Interpretation von Datensätzen zum sozialen Metabolismus, Energieträgern und Konversionstechnologien; Interesse an systemischer Analyse historisch-langfristiger Prozesse
Ansprechperson: Fridolin Krausmann, Marina Fischer-Kowalski, Kontakt:
fridolin.krausmann@aau.at

(2) Diplom- (Master-)Arbeit(en): Sozio-kulturelle und politische Prozesse als Begleiterscheinung und Ausdruck metabolischer Transitionen? Fallstudien zu England, Österreich und Frankreich [Alternativ eventuell: Holland und Russland] im Vergleich.

Erkenntnisziel: Es geht darum, herauszufinden und darzustellen, wie Zeitgenossen metabolischer Transitionen diese (oder evtl. bloß andere, damit zeitgleiche Geschehnisse) wahrnehmen, welche Interessen sie damit in Verbindung bringen und welche Zukunftsvisionen sie daran knüpfen.
Methodik: Analyse von historischen Primärtexten aus den Perioden, in denen der metabolische Übergang stattfand. In Frage kommen sowohl literarische wie politische Quellen. Die Auswahl der Texte sollte um eine hinreichend breite Repräsentation verschiedener gesellschaftlicher Akteure bemüht sein.
Vorkenntnisse: geschichtswissenschaftliche und evtl. literaturgeschichtliche Vorkenntnisse; Fähigkeit zur Lektüre englischer und französischer Texte; Vertrautheit mit den Konzepten der Sozialen Ökologie
Ansprechpersonen: Martin Schmid, Fridolin Krausmann


(3) Diplom- (Master)Arbeit oder Dissertation: Klassifikationsschemata und Systematisierungsversuche für manifeste gesellschaftliche Konflikte.

Erkenntnisziel: Es hängt in hohem Maße vom Beobachter ab, welche Vorgänge überhaupt als manifeste gesellschaftliche Konflikte wahrgenommen und wie sie beschrieben werden. Selbst hinsichtlich „quasiobjektiver“ Merkmale wie regionale oder soziale Breitenwirkung, Gewaltförmigkeit oder Dauer scheint kein Konsens zu bestehen, geschweige denn bezüglich ihrer inhaltlichen Codierung (Aufstand, Umsturz, Grenzkonflikt, religiöse Auseinandersetzung, Befreiungskrieg, Kolonialkrieg, Hungerrevolte, ethnic cleansing…). Während die Forschungsfrage des gesamten Programms darauf abzielt, den (zumindest zeitlichen) Zusammenhang zwischen sozialmetabolischen Transitionen und gesellschaftlichen Konflikten zu untersuchen, soll diese Arbeit dazu dienen, ausgehend von einer wissenssoziologischen Analyse, einen Rahmen für eine brauchbare Klassifikation manifester sozialer Konflikte vorzubereiten und jene Quellen zu identifizieren, auf denen ein späterer nächster Schritt aufbauen kann.
Methodik: Sichtung und vergleichende Analyse der einschlägigen Literatur (in Frage kommende Bereiche: Politikwissenschaft, Friedensforschung, Rechtswissenschaft, Geschichte, Soziologie…) und historischer Ereignischroniken nach impliziter und expliziter Klassifikatorik. Wichtig ist hier, sich nicht von der Vielzahl an Differenzen überschwemmen zu lassen, sondern mit Blick auf eine mögliche objektivierbare Operationalisierung auszuwählen.
Vorkenntnisse: in den Bereichen Politikwissenschaft, Geschichtswissenschaft und/oder Soziologie; Interesse an sozialwissenschaftlicher Theoriebildung und Wissenschaftsgeschichte; Bereitschaft, sich mit sozialökologischen Theorien auseinanderzusetzen.
Ansprechperson: Marina Fischer-Kowalski, Martin Schmid; Kooperation mit dem Forschungsnetzwerk "Kultur und Konflikt" am Zentrum für Friedensforschung und Friedenspädagogik (Prof. Wintersteiner) möglich.

 
 
 
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