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News

 

Verena Winiwarter unter den Top 50 Ideengebern im deutschsprachigen Raum

Dezember 2015

 

Die Professorin für Umweltgeschichte am Institut für Soziale Ökologie Verena Winiwarter belegt in dieser Liste gemeinsam mit dem tschechischen Schriftsteller Milan Kundera den 47. Platz.

 

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Globale Produktion von tierischen Lebensmitteln wird nachhaltiger durch weniger Kraftfutter

Dezember 2015

 

Laut einer neuen Studie könnte der Verzicht auf den Anbau von Futtermitteln auf den landwirtschaftlichen Flächen eine positive Auswirkung auf die Verfügbarkeit von Lebensmitteln für Menschen haben. Außerdem könnten so wichtige Umweltparameter, wie Stickstoffüberschuss oder Treibhausgasemissionen, positiv beeinflusst werden. Weniger Konkurrenz zwischen der Produktion von Lebens- und Futtermitteln erweist sich also als ein wirksamer Ansatz zur Bereitstellung von Nahrungsmitteln für die geschätzten 10 Milliarden Menschen im Jahr 2050.

 

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Über nachhaltige Landnutzung fundiert entscheiden: Neues Tool online

Dezember 2015


Die Entscheidung, wie Flächen land- und forstwirtschaftlich genutzt werden, ist komplex. Das Aufzeigen von Optionen und die Diskussion von Entscheidungskriterien von Einzelpersonen oder Kommunen sind dafür zentral und können in partizipativen Prozessen wissenschaftlich begleitet werden. Am Institut für Soziale Ökologie wurde im Rahmen des EU-Projekts ROBIN ein Tool entwickelt, das bei der Entscheidungsfindung unterstützen soll.


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Call for applications

Dezember 2015

 

3rd Summer School on the Island of Samothraki, Greece
Aquatic & Social Ecology: Theory and Practice
9-22 July 2016

 

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The First Great Acceleration and the Opening of the Anthropocene, 1830-1913

Dezember 2015

71. ZUG-Minisymposium mit Gregory T. Cushman

 

Conventional discussion of the Anthropocene has labeled the period since World War 2 as the „Great Acceleration“. This talk will present compelling evidence, grouded in the global history of chemistry, metallurgy, steam-powered transport, and land cover change that the period from 1830 to 1913 is far more deserving of the label Great Acceleration and recognition as a starting point for the „human epoch“ of geological history.

 

AAU | IFF | Standort Wien, 1070 Wien, Schottenfeldgasse 29
Donnerstag, 3. Dezember 2015, 18.00 c.t. - 20:00 Uhr

 

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Human Settlements and Global Environmental Change

Dezember 2015


IFF Lecture mit Dr. Felix CREUTZIG

 

Urbanization world wide drives global environmental change, for example by the GHG emissions induced by urbanites, but also its land consumption. And yet, every city is different. In this talk, Dr. Creutzig tries to bridge the gap between the place-specific of cities and their global Impact by building typologies of cities. Issues involve the global land take of cities, the relevance of coordinated but context-specific climate change mitigation strategies, and cities‘ geographically appropriate adaptation strategies. The talk will conclude by discussion the trade-offs and sweet spots of urban form to achieve various climate and sustainability objectives. Zur Person: Dr. Felix Creutzig leads the group on transport, land-use and infrastructures at the Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change. He contributed to the 5th Assessment Report of the IPCC as lead author, assessing the potential of mitigation by bioenergy deployment and in the transportation sector. Dr. Creutzig has been postdoc in Princeton, Berkeley, and the China Energy Foundation, and holds a PhD in Computational Neuroscience
from the Humboldt University in Berlin. By training a physicist, he graduated from the University of Cambridge with a Master in Advanced Studies.

 

Dienstag, 1. Dezember 2015,  18:00 Uhr
IFF Wien, 1070 Wien, Schottenfeldgasse 29 

 

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Bioenergie trägt nur begrenzt zu Klima-Lösung bei

November 2015

 

Aus Anlass der Weltklimakonferenz Anfang Dezember in Paris wird ein Artikel von Helmut Haberl (Institut für Soziale Ökologie) im Journal „Current Opinion in Environmental Sustainability“ in einem Virtual Issue neu herausgegeben. Er beschäftigt sich darin mit den Potenzialen der Bioenergie bis 2050.

 

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Wörterbuch Klimadebatte

November 2015


Grünes Wachstum, Nullemission, Energiewende, ökologische Modernisierung. Die Klimadebatte hat ihr eigenes Vokabular hervorgebracht, dessen Begriffe eine strukturkonservative Agenda transportieren: Mit marktbasierten Klimaschutzinstrumenten, grüner Technologie und globalem Management sollen die lebenswichtigen Funktionen der Atmosphäre bewahrt und gleichzeitig ungebremstes Wachstum ermöglicht werden. Dieses Ideal der Industriegesellschaften hat jedoch den Klimawandel verursacht und wird nun zu dessen Lösung umgedeutet.
Im »Wörterbuch Klimadebatte« analysieren Expert_innen aus Sozial-, Politik- und Kulturwissenschaften über 40 Schlüsselbegriffe des Klimadiskurses, die diese Utopie plausibel und alternativlos erscheinen lassen, und zeigen notwendige Perspektiven jenseits einer neoliberalen Klimapolitik.

 

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Appell der österreichischen KlimaforscherInnen an die Delegationen der Weltklimakonferenz

November 2015


Der November 2015 hat in Österreich, wie viele andere Monate der letzten Jahre, zahlreiche Temperaturrekorde gebrochen. Weltweit gesehen dürfte 2015 das Jahr 2014 als wärmstes Jahr der Messgeschichte übertreffen. Auch das Klimaphänomen „El Nino“ steuert in wahrscheinlich bisher noch nie beobachteter Stärke auf einen Höhepunkt zu und sorgt in vielen Regionen der Erde für extreme Wetterkapriolen.

Diese Tatsachen sind für die im Climate Change Centre Austria (CCCA) vernetzten österreichischen Klimaforscherinnen und Klimaforscher nur einige Beispiele für die Auswirkungen des Klimawandels. Sie appellieren daher an die Delegationen der bevorstehenden Weltklimakonferenz in Paris, im Sinne einer verantwortungsbewussten und vorausschauenden Klimapolitik neue Maßnahmen gegen den Klimawandel zu beschließen.

 

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Symposium "Erzherzog Ludwig Salvator"

November 2015

 

KERNER VON MARILAUN SYMPOSIUM 2015 UND AUSSTELLUNG

aus Anlass des 100. Todestages von Erzherzog Ludwig Salvator, Pionier der Interdisziplinären Ökologischen Erforschung des Mittelmeerraums

 

Er trug zu Vielem bei, was in der Wissenschaft des Mittelmeerraums Bedeutung hat, einige seiner Schriften gelten bis heute als Standard, insbesondere das umfangreiche Balearenwerk. Als Person ist er widersprüchlich, ein Renaissancemensch, auf den auch das Etikett „Gelehrter“ nur mit Mühe passt. Zum Hundertsten Todestag von Ludwig Salvator von Österreich-Toskana ist es hoch an der Zeit, einen wissenschaftlichen Pionier zu beleuchten und zur Beschäftigung mit ihm und seinem Oeuvre einzuladen.(Verena Winiwarter)

 

Begrüßung und Eröffnung
Anton Zeilinger | Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW)
Gerhard Glatzel, Verena Winiwarter | Kommission für Interdisziplinäre Ökologische Studien der ÖAW

 

Donnerstag, 26. November 2015, 15:00-21:00 UHR
Festsaal und Aula der ÖAW, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2, 1010 Wien

 

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The Politics of Payments for Ecosystem Services

November 2015

Forschungsseminar und Umweltkolloquium

 

Die Kooperation zwischen dem Institut für Soziale Ökologie (SEC) und dem Institut für Politikwissenschaft der Uni Wien (IPW) wird in diesem Semester forciert. Am IPW gibt es seit mehreren Jahren ein Umweltkolloquium, in dem monatlich Umwelt- und Ressourcenthemen aus theoretischer und/oder empirischer Perspektive diskutiert werden.


In diesem Semester teilt sich das Umweltkolloquium mit zwei Sitzung am Institut für Politikwissenschaft der Uni Wien (IPW) und zwei Sitzungen am Institut für Soziale Ökologie (SEC) auf. Der nächste Termin findet am SEC statt mit einer Diskussion um ecosystem services von Daniel Hausknost am 18. November, 14:00-15:30 Uhr.

Die nächsten Termine für das Umweltkolloquium sind:
- 15. Dezember, 17:00-19:00 Uhr, Institut für Soziale Ökologie (SEC): The rebound effect (Vortrag und Textdiskussion mit Tilman Santarius)
- 12. Jänner, 16:00-18:00 Uhr, Institut für Politikwissenschaft (IPW): The role of Cornelius Castoriadis for the degrowth movement (Input und Diskussion Viviana Asara, WU Wien)

 

 


 

Wien und seine Gewässer von 1683 bis heute – ein interdisziplinärer Spaziergang

November 2015

 

70. Minisymposium mit Gudrun Pollack, Sylvia Gierlinger, Friedrich Hauer, Christina Spitzbart-Glasl

 

Beim 70. ZUG-Minisymposium laden wir das Publikum zu einem virtuellen Spaziergang durch Wien und seine Gewässerlandschaft ein. Karten, Schemata und Fotografien von historischen und aktuellen Zuständen illustrieren unsere Exkursion zu verschiedenen Gewässern, die die Stadt geprägt haben und gleichzeitig von ihr geprägt wurden. Im Fokus dieser virtuellen Erkundung steht die Interaktion zwischen verschiedenen Wassernutzungen, ihrer Materialisierung (z.B. Wasserleitungen oder Wehre) und den städtebaulichen Veränderungen.
Um eine räumlich integrierte und interdisziplinäre Umweltgeschichte erzählen zu können, kombinieren wir Ansätze aus den Geschichtswissenschaften, Fluss- sowie Stadtmorphologie und der sozialen Ökologie (insbes. gesellschaftlicher Metabolismus). Die gebaute Stadt der Gegenwart und der Vergangenheit dient uns als eine wichtige Quelle für unsere Forschung, denn in ihr finden sich Überreste zurückliegender gesellschaftlicher Naturverhältnisse gleichsam aufbewahrt.
Der Stadtspaziergang führt uns zum Wienfluss – dem größten Wiener Donauzubringer -, zu kleineren Bächen aus dem Wienerwald – Alserbach und Währingerbach -, zu verschiedenen Armen der Wiener Donau, zum Wiener Neustädter Kanal sowie zu Teilen der stadtweiten Infrastruktur zur Wasserver-, und Abwasserentsorgung. Die beforschten Orte umfassen sowohl typische als auch atypische Phänomene und Transformationsprozesse.

IFF Wien, Schottenfeldgasse 29, 1070 Wien 
Mittwoch, 11. November 2015, 18.00 c.t. - 20:00 Uhr

 

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"Land grabbing"

Beyond anecdotal evidence on multiple claims on land in Lao PDR: Towards a spatial understanding of trade-offs in sustainable development

November 2015

 

IFF Lecture with Andreas Heinimann


Abstract: The Lao Peoples Democratic Republic (Lao PDR) is situated in the heart of the economically very dynamic region of mainland Southeast Asia. Related to ist rich natural resource endowment and a change of course of the ruling communist party towards economic opening, Laos has emerged as a supplier of raw agricultural commodities, tree crops, minerals, as well as hydropower for the rest of the world. Thereby its large neighbouring economies of China, Thailand and Vietnam are the main driving forces of a drastic  increase in the demand on land and augmented pressure on the natural resource. Within currently on-going work we are combining elaborated different sources of information to get a more complete  picture of the different claims of land in Laos and possible trade-offs in  terms of services of land and development in general.


IFF Wien, Schottenfeldgasse 29, 1070 Wien 


9. November 2015, 6.00 p.m. 

 

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Gesellschaftlicher Metabolismus im „Journal of Industrial Ecology“

November 2015


Die aktuelle Sonderausgabe des Journal of Industrial Ecology beschäftigt sich mit den Frontiers der sozioökonomischen Metabolismusforschung, dem wissenschaftlichen Neuland der Untersuchung von Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Natur. Damit ist dieses Konzept, das auch am Institut für Soziale Ökologie entwickelt wurde, zentral in der Internationalen Nachhaltigkeitsforschung präsentiert.

 

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„Wie geht’s Österreich?“

November 2015

 

Die 3. Auflage des Berichts zu „Wie geht’s Österreich?“ ist erschienen. Das diesjährige Sonderkapitel aus dem Themenbereich Materieller Wohlstand trägt den Titel „Der Konsum der privaten Haushalte – Entwicklung, Provenienz und Nachhaltigkeit“.

 

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Marina Fischer-Kowalski erhält Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse 

Oktober 2015


Bundespräsident Heinz Fischer verlieh das Ehrenkreuz am 20. Oktober 2015 an die Soziologin, Sozialökologin und Universitätsprofessorin für Soziale Ökologie Marina Fischer-Kowalski.


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„Geschichte unserer Umwelt. Sechzig Reisen durch die Zeit“ ist Umweltbuch des Jahres 2015 der Deutschen Umweltstiftung

Oktober 2015

 

Der Text-Bild-Band über das Verhältnis von Mensch und Natur von Verena Winiwarter und Hans-Rudolf Bork wurde ausgezeichnet. Die Auszeichnung zum Umweltbuch des Jahres der Deutschen Umweltstiftung geht jährlich an ein oder mehrere Bücher, die im Laufe des Jahres die nachhaltigste Wirkung auf das Umweltbewusstsein in Deutschland entfaltet haben.

 

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Grundwert "selbstbestimmt"

Oktober 2015


Grüner Diskurs - Schwechat


Diskussion mit:


Freda Meissner-Blau ist Mitbegründerin der Grünen und deren erste Vorsitzende. Von 1986 bis 1988 war sie Klubobfrau der Grünen im Parlament.

 

Dr. Daniel Hausknost ist Politikwissenschafter am Institut für Soziale Ökologie der Alpen Adria Universität in Wien. Er befasst sich vor allem mit der Frage, welche demokratiepolitischen Voraussetzungen geschaff en werden müssen, um einen nachhaltigen Umbau der Gesellschaft zu erreichen.


Ort: Theater Forum Schwechat, Ehrenbrunngasse 24, 2320 Schwechat

Zeit: 20. Oktober 2015, 19:30

 

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Umweltgeschichte & Klimazukunft –
5 vor oder nach 12?

Oktober 2015

 

FWF Am Plus


Vortragende:

 

Prof. Verena Winiwarter
Universität Klagenfurt, Institut für Soziale Ökologie

 

Prof. Gerhard Herndl
Universität Wien, Department für Limnologie und Bio-Ozeanographie


Dienstag, 13. Oktober 2015, 18:00 Uhr

Theater Akzent, Theresianumgasse 18, 1040 Wien

 

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Wie nutzen wir Land? Europas Länder entwickeln sich unterschiedlich

September 2015

 

Während im Westen Europas Umweltbewusstsein im Landnutzungsmanagement bedeutender wird, prägen in Osteuropa noch Industrialisierungs- und Ökonomisierungskräfte die Nutzung von Land, so das Ergebnis einer internationalen Studie.


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Wien und seine Gewässer - Eine turbulente Umweltgeschichte

September 2015

 

Die Geschichte Wiens wurde lange von der Donau und ihren Zubringern geprägt. Viele der Bäche sind heute verschwunden, die Donau fließt reguliert weit weg vom Zentrum. Eine Ausstellung im Wiener Stadt- und Landesarchiv zeigt die Wiener Umweltgeschichte.

 

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2 Postdoc-Assistentinnen/Postdoc-Assistenten am Institut für Soziale Ökologie

August 2015

 

Stellenausschreibung

 

Die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt schreibt Stellen zur Besetzung aus:

2 Postdoc-Assistentinnen/Postdoc-Assistenten

am Institut für Soziale Ökologie (SEC), Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (IFF), Standort Wien. Voraussichtlicher Beginn des auf sechs Jahre befristeten Angestelltenverhältnisses mit Dienstort Wien ist der 1. Oktober 2015.
 

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Helmut Haberl wird Kommissions-Mitglied in der Deutschen Akademie der Wissenschaften

August 2015

 

Helmut Haberl wurde von der Leopoldina eingeladen, ihrer Wissenschaftlichen Kommission „Umwelt“ beizutreten und hat diese Einladung angenommen.

 

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„Paradise Reloaded. Die Schöpfung im Anthropozän“

Juli 2015

 

Am 6. und 7. Februar 2015 nahm ZUG-Mitglied Verena Winiwarter an einem hochrangig besetzten, transdisziplinären Experiment teil, dem von zwei Konzerten umrahmten Symposium „Paradise Reloaded. Die Schöpfung im Anthropozän“. Ein Dokumentarfilm zeigt nunmehr den Dialog von Wissenschaft und Kunst. Der Dokumentarfilm ist nun hier zu finden: https://www.youtube.com/watch?v=bt2QO66K2N8


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Wo erhält sich die größte Biodiversität?

Juli 2015

 

Forscherinnen und Forscher haben untersucht, welche Faktoren dafür verantwortlich sind, dass die größte Artenvielfalt bei Tieren entsteht. Die Ergebnisse wurden kürzlich in der Zeitschrift PlosOne veröffentlicht.

 

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Annual Book Performance Report

Juni 2015

 

Singh, Simron Jit, Helmut Haberl, Marian Chertow, Michael Mirtl, and Martin Schmid (Eds.) 2013. Long Term Socio-Ecological Research. Dordrecht: Springer Netherlands. http://link.springer.com/10.1007/978-94-007-1177-8.

The book - which makes a case for LTSER’s potential in providing insights, knowledge and experience necessary for a sustainability transition - was downloaded in 2014 over 7,300 times and all together so far over 13,000 times.

 

 

 

 

Sustainable Care an der Startveranstaltung zu "Responsible Science" des BMFWF

Juni 2015 


Das Sparkling Science Projekt "Sustainable Care" wurde kürzlich an der Startveranstaltung des Schwerpunkts "Responsible Science - Wissenschaft und Gesellschaft im Dialog" des BMWFW als ein Beispiel für „Responsible Science“ aus der Österreichischen Forschungslandschaft  präsentiert. Als eines von drei ausgewählten Sparkling Science Projekten wurde dazu ein kurzer Film über das Projekt gezeigt.

 

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Jeder dritte Hektar Ackerland für EU-Konsum liegt außerhalb der EU

Juni 2015

 

Die EU deckt ihren Landbedarf an Agrargütern zu einem großen Teil durch Produktion außerhalb ihres Territoriums. Dies erzeugt Druck auf die Ökosysteme in den exportierenden Ländern. Ein Forschungsteam berechnet diese Effekte und zeigt Handlungsbedarf auf.
„In den letzten Jahrzehnten ist der Anteil der importierten Agrargüter weiter gestiegen“, erklärt Thomas Kastner (Institut für Soziale Ökologie). Er forscht gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen daran, wie diese Effekte gemessen werden können und mit welchen Auswirkungen zu rechnen ist.

 

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Verena Winiwarter erhält das Große Ehrenzeichen des Landes Kärnten

Juni 2015


Am 10. Juni überreichte Landeshauptmann Peter Kaiser das Große Ehrenzeichen an Verena Winiwarter. Winiwarter ist Umwelthistorikerin am Institut für Soziale Ökologie und Dekanin der Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung.

 

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Historische Nutzungs- und Störungsregime im Reichraminger Hintergebirge, ca. 1880 - 2015

Juni 2015

 

69. ZUG-Minisymposium, Präsentation: Mag. Dr. Rita Garstenauer

 

Das Reichraminger Hintergebirge, das größte unbesiedelte geschlossene Waldgebiet Österreichs, wurde im vergangenen Jahrhundert auf vielfältige Weise genutzt ¬ - vorwiegend für die Forstwirtschaft, aber auch für andere Zwecke: als Weide, für die Holzkohlengewinnung, für den Bergbau, für die Streugewinnung, und seit der Widmung als Nationalpark Kalkalpen im Jahr 1997 vor allem für die Freizeitnutzung. Im selben Zeitraum war das Waldökosystem zahlreichen Störungen natürlichen und anthropogenen Ursprungs ausgesetzt, wobei die anthropogenen Störungen vor allem forstwirtschaftliche Reaktionen auf natürliche Störungsereignisse wie Windwurf, Schneedruck oder Borkenkäferbefall waren. Ziel ist eine empirisch fundierte Ermittlung und Beschreibung von Phasen spezifischer Nutzungs- und Störungskombinationen.
Das Projekt ist Teil des interdisziplinären Forschungsprojekts CentForCSink: The effects of 20th century legacies and climate change on the 21st century carbon sink of a temperate forest landscape in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt, der Universität für Bodenkultur und des Bundesforschungszentrums für Wald. Im Projektzusammenhang wird das Teilprojekt die Basisdaten für die Modellierung der CO2-Senkefunktion des Waldökosystems im Zeitraum 1880 bis 2010 liefern.

 

AAU | IFF | Standort Wien, Schottenfeldgasse 29, 1070 Wien
Montag, 15. Juni 2015, 18.00 c.t. - 20:00 Uhr

 

 

 

 

TV-Tipp: Verena Winiwarter in "heute leben" (ORF2)

Juni 2015

 

In der Sendung „heute leben“ (am 10. Juni, 17:30 Uhr, ORF2) wird im Rahmen der „Bodenwoche“ über die Bodenerosionen im Marchfeld berichtet: „Bodenverknappung ist nicht erst ein Thema unserer Tage. Schon im 18. Jahrhundert mussten sich die Menschen mit drohendem Bodenverlust u.a. durch Winderosion beschäftigen. Das Marchfeld im Osten Österreichs drohte damals zu versteppen. Maria Theresia haben ist es zu verdanken, dass diese Gegend noch heute landwirtschaftlich genutzt werden kann“, so die Ankündigung auf der ORF-Website.
Verena Winiwarter wurde für diese Sendung interviewt. Der Beitrag steht in der ORF-TV-Thek noch bis 17. Juni zur Verfügung.

 

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Isotopen als Indikatoren für die Umweltgeschichte

Mai 2015


68. ZUG-Minisymposium mit Vortrag von Thomas Prohaska, Andreas Zitek, Johanna Irrgeher

 

Schicht für Schicht kann Materie im Austausch mit ihrer Peristase Milieuinformation in Form von chemischen Elementen oder Verbindungen zeitaufgelöst einlagern. Die Aufgabe der analytischen Chemiker ist es, diese Informationen zu finden und neue Methoden zu entwickeln, diese Informationen zu lesen.
Da die Umweltgeschichte in den Strukturen gespeichert bleibt, können nun aus historischen Proben auch lange zurück liegende Erkenntnisse gewonnen werden. Das VIRIS Labor für Analytische Ökogeochemie an der Universität für Bodenkultur macht sich nun in transdisziplinären Forschungsansätzen zur Aufgabe, zeitaufgelösten Informationen mit speziellen massenspektrometrischen Methoden zu analysieren und einen zusätzlichen Baustein zur Umweltgeschichte zu liefern. Diese soll uns letztendlich dazu helfen, Vorgänge in der Natur zu modellieren, zu verstehen und gewisse Vorhersagen zu treffen.

 

AAU | IFF | Standort Wien, Schottenfeldgasse 29, 1070 Wien
Freitag, 29. Mai 2015, 18.00 c.t. - 20:00 Uhr


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Urbanisierung und Nachhaltigkeit

Mai 2015

 

Wiener Vorlesung

 

Eine Veranstaltung im Rahmen der Wiener Initiative „Klimaschutz und Bildung“ und in Kooperation mit dem 16. Österreichischen Klimatag des „Climate Change Centre Austria“.

 

Vortrag: Helga Weisz, Moderation: Gertrud Haidvogl

Dienstag, 5. Mai 2015, 19 Uhr
Wiener Rathaus, Wappensaal, Lichtenfelsgasse 2, Feststiege II, 1010 Wien

 

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Erster BOKU Nachhaltigkeitstag

Mai 2015


Tagsüber wird es auf der Türkenschanze neben einem Vortrag von Marina Fischer-Kowalski zwei Einheiten mit Parallelsessions geben, in denen unter anderem wissenschaftliche Präsentationen, Diskussionen, Workshops, Open Space, Informationsstände, Poster Präsentationen etc. zum Thema Nachhaltigkeit geboten werden. Existierende Initiativen der BOKU sollten sichtbar gemacht und vernetzt, sowie Raum für Dialog und Inspiration geschaffen werden!

Die Abendveranstaltung findet im „Auenland“ (BOKU Augasse) statt. Nach der Verleihung der BOKU Nachhaltigkeitspreise findet ein Vortrag des Kabarettisten Roland Düringer statt. Der Nachhaltigkeitstag wird bei einer gemütlichen Feier mit musikalischer Untermalung ausklingen.

 

4. Mai 2015
BOKU, Wien, 10:00-16:30 Schwackhöferhaus & 18:00-24:00 Augasse
Flyer...


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ERASMUS+ Contract between SEC and Environmental Studies Certificate Program at LMU Munich

Mai 2015

 

We are very happy to announce that we have signed a new Erasmus+ exchange program, to take place between our Master´s Program of Social Ecology at the Institute of Social Ecology (SEC) Vienna and the Environmental Studies Certificate Program at the renowned Ludwig-Maximilians-University (LMU) Munich, in cooperation with the Rachel Carson Centre for Environment & Society. The Environmental Studies Certificate Program provides students from all disciplines with the opportunity to gain an additional interdisciplinary qualification in environmental studies. The international, interdisciplinary format and the workshops and lectures delivered by environmental researchers from all over the globe make this program the only one of its kind. Further information on the Environmental Studies Certificate may be found here .

 

The application deadline for the autumn term is 1 June 2015. For further information, please contact nesen.ertugrul@aau.at or michael.neundlinger@aau.at.

 

General regulations for ERASMUS exchanges can be found here (http://uni-klu.ac.at/internationaloffice)

 

 


 

 

New Professor of Social Ecology

April 2015


Christoph Görg will serve as full professor of Social Ecology starting in April 2015. He studied sociology, political science and philosophy in Frankfurt and recently worked at the Helmholtz Zentrum für Umweltforschung – UFZ in Leipzig where he was director of the centre for Environmental Policy. He also held a professorship for political science in environmental research at the University of Kassel. We look forward to an exciting collaboration.

 

 

 

Österreichische KlimaforscherInnen suchen gemeinsam Wege zur Bewältigung des Klimawandels

April 2015

 

16. Österreichischer Klimatag


Wien ist derzeit das Zentrum der österreichischen Klimaforschung. In den nächsten drei Tagen wird auf Einladung des Climate Change Centre Austria (CCCA) und zahlreichen Mitveranstaltern an der Wirtschaftsuniversität Wien ausgetauscht und diskutiert, was österreichische ForscherInnen an Wissen über den Klimawandel, sowie zu Anpassung und Klimaschutz bereit stellen und wie Maßnahmen am besten umgesetzt werden könnten, um den Klimawandel in den Griff zu bekommen bzw. die Auswirkungen zu verringern.

Mittwoch 28. bis Freitag, 30. April 2015

Wirtschaftsuniversität Wien, Welthandelsplatz 1, 1020 Wien

 

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The Roadmap for Future Land Resources Management in Europe

April 2015
 

The VOLANTE Roadmap for Future Land Resources Management in Europe is a tool for policymakers and practitioners alike. It features three visions of future land use, created in a participatory process by a set of stakeholders from all across Europe. Pathways to these visions show how current policies fare in view of what Europeans want, and what we need to do in order to achieve these. The roadmap is the outcome of this EU 7th Framework research project. It builds on an interdisciplinary scientific basis, informing land use and natural resource management and decision-making.

 

Nähere Informationen:
The Volante Roadmap - Towards Sustainable Land Resource Management in Europe

Visions of future land use in Europe - Stakeholder visions for 2040

 

 

 

 

Forgetting and remembering agroforestry in the Czech Republic

April 2015

 

67. ZUG-Minisysposium: Jana Krčmářová

 

Trees are thought to have been a part of agriculture from its very beginning and in Europe the complex of agroforestry management techniques was once widely distributed and diversified. Nowadays however land use combining agriculture and forestry – while gaining momentum in the tropics, is declining in the temperate zone. While agroforestry systems here are becoming scarce or extinct, their ecological, cultural, socio-economic and historical value is starting to be recognized both on the theoretical and political level and incentives for their preservation, restoration or at least documentation are made.

AAU | IFF | Standort Wien, Schottenfeldgasse 29, 1070 Wien
Montag, 20. April 2015, 18.00 c.t. - 20:00 Uhr

 

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Eröffnung des 1. International Workshop of Danube:Future

April 2015
 
Von 8. bis 10. April 2015 findet an der Alpen-Adria-Universität der 1. Internationale Danube:Future-Workshop unter dem Titel "Challenges and potentials for a sustainable development in the Danube region: contributing to Horizon 2020" statt. Danube:Future ist ein EUSDR-PA7- Flagshipprojekt, in dessen Zentrum die nachhaltige Entwicklung des Donauraums steht.

Im Rahmen des Workshops sind die Mitglieder der Alpen-Adria-Universität sehr herzlich zur Eröffnung des Workshops mit dem Keynote-Vortrag von Jana Revedin unter dem Titel "The Rebel City: from radical Modernism to radicant Design" eingeladen. Die Architektin und Professorin für Architektur und Design am Blekinge Institute of Technology (Sweden) ist UNESCO-Delegierte für die "International Union of Architects Education Commission" und Gründungspräsidentin der "LOCUS Foundation".

 

Mittwoch, 8. April 2015, 18:00 Uhr – Z.1.09

 

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Ungesunder Klimawandel: Im Jahr 2065 bis zu 3.000 Hitzetote in Österreich

März 2015

 

Eine Studie unter dem Titel „COIN - Cost of Inaction“ hat die wirtschaftlichen Folgen des Nicht-Handelns in der Klimapolitik berechnet. Das Institut für Soziale Ökologie wirkte zum Thema „Gesundheit“ mit.
„Auf vielfältige Weise beeinflusst der Klimawandel unsere Gesundheit“, erklärt der Klimaforscher Willi Haas. Er hat gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen den Einfluss von steigenden Temperaturen und Hitze auf Todesfälle in Österreich untersucht. Eine wesentliche Rolle spielen dabei jene Hitzeperioden, während derer an mindestens drei (Hitze-)Tagen hintereinander jeweils das Temperaturmaximum von mindestens 30 Grad Celsius erreicht oder überschritten wird. Zwischen 2003 und 2012 gab es in Österreich im Schnitt jährlich 6 in solcher Weise direkt aufeinander folgende Hitzetage. „Je nachdem, wie stark der Klimawandel in Österreich voranschreitet, könnte sich bis zum Zeitraum 2036 bis 2065 die jährliche Anzahl solcher Hitzetage in Österreich auf durchschnittlich 8 bis 27 erhöhen“, erläutert Haas. 

 

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No way out? Warum die Klimapolitik still steht

März 2015

 

Daniel Hausknost vom Institut für Soziale Ökologie hat die institutionellen Rahmenbedingungen für den Stillstand in der Klimapolitik analysiert. Die aktuellen Herausforderungen, die der Wandel des Klimas und das Schwinden fossiler Energiequellen an uns stellen, rufen – schenkt man den Forscherinnen und Forschern Glauben – zu sofortigem Handeln auf. Die reale Situation lässt den Ernst der Lage aber kaum erkennen. „Statt einer Entkopplung der Umweltschäden vom Wirtschaftswachstum beobachten wir eine zunehmende Entkopplung der Probleme von unseren Möglichkeiten, diese zu lösen“, so Daniel Hausknost in einem Artikel. Die derzeitigen Modelle der Umweltpolitik scheinen daran zu scheitern, einen Wandel tatkräftig und zügig umsetzen zu müssen.

 

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EJOLT report 20

März 2015

 

The latest EJOLT Report explains the history and causes of the booming business of palm oil production in Indonesia, of soy production in Paraguay and the large land investments in Ethiopia. These case studies serve to illustrate a broader analysis of patterns in the global biomass trade. Author Andreas Mayer from SEC commented that “The current expansion of agricultural lands in the global South puts massive pressure on local populations that are often threated with losing their livelihoods. This report aims to reveal the biophysical conditions and structural drivers of these conflicts and thus to identify conflict potentials that result from the dominant model of industrialized agricultural production”.

 

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NATURE veröffentlicht Review zum Dokumentarfilm „Aftermath“

Die weltweit angesehene Fachzeitschrift NATURE widmet sich aktuell dem Filmprojekt über die Bewohnerinnen und Bewohner der Nikobaren Inseln.

März 2015


AFTERMATH ist die Geschichte der Menschen auf den Nikobaren Inseln, die nach dem Tsunami 2004 von einem Tag auf den anderen in eine neue, moderne Welt geschleudert werden. Mehrere Jahre lang begleitete der Filmemacher Raphael Barth (Golden Girls Filmproduktion) das Schicksal des Inselvolkes der Nikobaren und das ihnen gewidmete Forschungsprojekt des Instituts für Soziale Ökologie. Gemeinsam mit den Betroffenen wurde die Planung, Umsetzung und Evaluation von Wiederaufbaumaßnahmen und die Formulierung von Entwicklungsoptionen für die indigene Bevölkerung erarbeitet.


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Ein Kriegsschauplatz wird zukunftsfähig

Der Beitrag der Umweltgeschichte zur nachhaltigen Entwicklung des Donauraums

März 2015

 

Vortrag von Verena Winiwarter

 

Der Donauraum trägt schwer an seiner Geschichte. Seine nachhaltige, zukunftsfähige Entwicklung wird davon abhängen, wie gut mit den materiellen wie immateriellen Lasten der Vergangenheit umgegangen werden kann. Das Netzwerkprogramm Danube: Future will die dringend benötigte geistes- und sozialwissenschaftliche Expertise der Donauländer für eine zukunftsfähige Entwicklung nutzbar machen. Was englische Zeitungen des 18. Jahrhunderts, Briefe über das Banat und seine Erzlagerstätten aus dem 19. Jahrhundert und die Post-Conflict-Division der UNEP dabei für eine Rolle spielen, wird der Vortrag beleuchten.

 

Mittwoch, 18. März 2015, 17:00 Uhr
Theatersaal der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, 1010 Wien, Sonnenfelsgasse 19

 

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Wissenskulturen im Dialog. Umkreisungen

Februar 2015

 

Tagung

 

Das Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft (Universität für Musik und darstellende Kunst, Wien) veranstaltet in Kooperation mit dem Institut für Wissenschaftskommunikation und Hochschulforschung der IFF der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt sowie dem Zentrum für Anthropologie und Gender Studies (ZAG) der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg eine internationale Tagung „Wissenskulturen im Dialog“ – Wissenschaft und Kunst im Dialog. Wissenschaften und Künste, Wissenschafter_innen und Künstler_innen begegnen einander: mit dem Blick auf Resonanzen wie Dissonanzen, auf mögliche Berührungszonen und gemeinsame Potenziale und Erkenntnisinteressen. Nicht nur programmatisch, sondern im Dialog, nicht allein im Was, sondern auch im Wie. Im Zuhören, im Spüren, im Erfahren, im Sich-Äußern, im Reflektieren.
 
Tagungsteam: Doris Ingrisch, Marion Mangelsdorf, Gert Dressel, Beate Flath und Anita Götterer

Referentinnen: Cornelia Muth, Elisabeth von Samsonow, Andrea Sick, Christina Thürmer-Rohr, Verena Winiwarter

 

Zeit: Am 26. und 27. Februar 2015 
Ort: Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien/ mdw, Anton-von-Webern-Platz 1, A-1030 Wien


 
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Gutes Leben für alle

Februar 2015

 

Kongress

 

Der Kongress erkundet, wie ein gutes Leben nicht nur für wenige, sondern für alle möglich wird. Es wird ausgelotet, wie Neues gesellschaftlich anknüpfungsfähig und selbstverständlich werden kann. Es geht um eine Politisierung der Frage nach dem gelungenen Leben und seinen Voraussetzungen. Gesucht sind Infrastrukturen - in einem weiten Sinn verstanden -, damit kreative und kooperative Problemlösungen möglich werden. Marina Fischer-Kowalski vom Institut für Soziale Ökologie ist am 20. Februar beim ersten Panel mit Silvia Angelo (AK-Wien) und
Marlene Streeruwitz (Schriftstellerin).

 

Wien, 20. bis 22. Februar 2015

 

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Globale Ernährungsmuster und die Verantwortung der Lebensmittelindustrie

Februar 2015

 

Kommentar an Nature

 

Die Lebensmittelindustrie spielt eine entscheidende Rolle in der bedrohlichen Entwicklung globaler Ernährungsmuster. Das betonen Ulli Weisz, Helmut Haberl und Willi Haas in ihrem Kommentar zu zwei kürzlich in Nature publizierten Artikeln zum Thema, wie die heutige Lebensmittelproduktion nicht nur das Klima sondern auch die Gesundheit gefährdet (Tilman and Clark, Nature 515, 518–522, 2014,  Stehfest Nature 515, 501-502, 2014).
 
Link zum online Kommentar:
http://www.nature.com/nature/journal/v515/n7528/full/nature13959.html (8.2.2015)

 

"Geschichte unserer Umwelt" ist Wissenschaftsbuch des Jahres 2015

Jänner 2015

 

Aus dem bis Mitte Jänner 2015 abgehaltenen Publikumsvoting ist der Titel „Geschichte unserer Umwelt” als Sieger der Kategorie "Naturwissenschaft und Technik"  hervorgegangen.

 

Anhand von 60 exemplarischen Beispielen berichten Verena Winiwarter und Hans-Rudolf Bork in diesem einzigartigen Text-Bildband von den Wechselwirkungen zwischen Mensch und Natur. Anschaulich und reich illustriert erläutern sie die Beweggründe des Menschen und zeigen ihre Folgen für Natur und Umwelt. – Autoren: Winiwarter ist Professorin für Umweltgeschichte und Leiterin des Zentrums für Umweltgeschichte der Universität Klagenfurt, Standort Wien. Bork ist Professor für Ökosystemforschung und Direktor des Ökologie-Zentrums der Universität Kiel.

 

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Filmreife Forschung im Indischen Ozean: Studie über negative Konsequenzen von Katastrophenhilfe verfilmt

Jänner 2015

 

Die Katastrophenhilfe nach dem Tsunami 2004 war gut gemeint – bewirkte aber nicht nur gute Ergebnisse. Das zeigte ein vom Wissenschaftsfonds FWF unterstütztes Projekt, in dem der Wiederaufbau auf der Inselgruppe der Nikobaren im Indischen Ozean untersucht wurde. Dabei wurden dramatische Konsequenzen der Hilfsleistung auf die traditionelle Lebensweise der indigenen Bevölkerung dokumentiert. Diese "Katastrophe nach der Katastrophe" und die Ergebnisse des Forschungsprojekts wurden jetzt in einem umfassenden Dokumentarfilm dargestellt, der auch vom persönlichen Engagement der WissenschafterInnen des Institutes für Soziale Ökologie und der Betroffenen erzählt.

 

Nächste Vorstellung:

Zeit: Samstag. 31.1.2015, 13:00 Matinee, 82 Min. OV mit englischen Untertiteln, unter Anwesenheit von Raphael Barth

Ort: VotivKino, Währingerstr.12, 1090 Wien, Tel.: 01 - 317 35 71


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Die Versorgung Wiens 1829-1913. Neue Forschungsergebnisse zum städtischen Fleisch- und Alkoholkonsum auf Grundlage der Wiener Verzehrungssteuer

Jänner 2015

 

66. ZUG-Minisymposium, Präsentation: Friedrich Hauer (TU Wien), Clara Nagele, Till Uschmann, Jonas Albrecht, Maximilian Martsch
 
Für ihre Versorgung sind Städte von Rohstoffen und Gütern aus ihrer nahen wie ferneren Umgebung abhängig. Die „Approvisionierung“, der Komplex aller mit der Versorgung zusammenhängender Maßnahmen, erfuhr von den Stadtbewohnern eine ihrer Unerlässlichkeit entsprechende Aufmerksamkeit. Das trifft besonders auf eine Periode des vordem ungekannt raschen Stadtwachstums zu, wie sie Wien im letzten Jahrhundert der Habsburgermonarchie erlebte.
Die zwischen 1829 und 1921 bestehende sogenannte „allgemeine Verzehrungssteuer“ wurde hauptsächlich bei der Einfuhr von Gütern des täglichen Bedarfs in die Stadt eingehoben. Die Wiener Verzehrungssteuerdaten wurden seit 2010 in mehreren Veröffentlichungen behandelt und digital aufbereitet.
Gegenstand des Minisymposiums sind zunächst eine kurze Charakteristik des Wiener Verzehrungssteuerregimes, quellenkritische Anmerkungen und eine Vorstellung der bisher publizierten Datensätze (F. Hauer). Daran anschließend werden neue und sehr detaillierte Datenreihen zum Fleisch- (C. Nagele, T. Uschmann) und Alkoholkonsum (J. Albrecht, M. Martsch) präsentiert und diskutiert.

 

AAU | IFF | Standort Wien, Schottenfeldgasse 29, 1070 Wien
Mittwoch, 21. Jänner 2015, 18.00 c.t. - 20:00 Uhr

 

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AFTERMATH – Memorial Screening

Dezember 2014

 

Film

 

Nun kommt der Film in seiner englischen Originalfassung ins Kino. In wenigen Tagen ist der zehnte Jahrestag des Tsunami von 2004, welcher  Ausgangspunkt der problematischen Entwicklungen auf den Nikobaren war. Diesem Jahrestag gedenken wir mit dem AFTERMATH Memorial Screening am 17.12. um 20:30 im Kino DeFrance in Wien.

 

AFTERMATH ist die Geschichte von jungen Menschen eines alten, indigenen Volkes auf den Nikobaren, die nach dem Tsunami 2004 von einem Tag auf den anderen in eine neue, moderne Welt geschleudert werden.
Der Film entstand im Rahmen eines Forschungsprojektes am Institut für Soziale Ökologie (SEC) der AAU, in Zusammenarbeit mit Golden Girls Film Produktion und dem Weltmuseum Wien. Der Film wurde unterstützt vom Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF), ORF und Oliver Lehmann (Textunit).
Nun kommt der Film in seiner englischen Originalfassung ins Kino. In wenigen Tagen ist der zehnte Jahrestag des Tsunami von 2004, welcher  Ausgangspunkt der problematischen Entwicklungen auf den Nikobaren war. Diesem Jahrestag gedenken wir mit dem AFTERMATH Memorial Screening am 17.12. um 20:30 im Kino DeFrance in Wien.


17. December 2014, 20:30, 82 Min. OV with english Subtitles, in the presence of Raphael Barth and Simron Jit Singh.
Kino DeFrance, Schottenring 5, 1010 Wien, Tel.: 01 - 317 52 36

 

 

 

 

Szenarien der weltweiten Ressourcennutzung und eine Ressourcen-Road Map für Europa

Dezember 2014

 

Vortrag

 

Marina Fischer-Kowalski et al. untersuchen verschiedene Ressourcenverbrauchsszenarien und  Maßnahmen zur Erzielung einer ausreichenden Verbrauchsreduktion im Sinne einer global nachhaltigen Entwicklung. Kurt Kratena et al. entwickeln ein gesamtwirtschaftliches Modell mit einer detaillierten Repräsentation des Energie- und Ressourcenverbrauchs, mithilfe dessen die Auswirkungen einer Ressourcenverbrauchsreduktion auf verschiedene Sektoren, die Einkommensverteilung, etc. untersucht werden können.

Kommentiert wird der Vortrag von Armon Rezai, Experte für Umweltökonomie an der WU, und Friedrich Hinterberger, Leiter des SERI - Sustainable Europe Research Institute. Der Vortrag wird auf Deutsch gehalten.

 

Mittwoch, 17. Dezember 2014, 13:15 – 15:00
WIFO, Arsenal Objekt 20, 1030 Wien

 

 

 

Towards a Sustainable Bioeconomy conference

Dezember 2014

 

First announcement of the CASTLE conference


The Towards a Sustainable Bioeconomy conference aims to support this vision: showcasing science-based results through an open forum to help identify and implement sustainable opportunities for the bioeconomy by fostering scientific exchange (day 1), organizing science-policy-practice interaction (day 2), and developing persuasive solutions (day 3).


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Memorandum of Understanding mit IIASA

Dezember 2014

 

Festlicher Unterzeichnungsakt

 

Das international bekannte Forschungszentrum IIASA und die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt werden in Zukunft verstärkt zusammenarbeiten. Die Kooperation bei der Betreuung von Dissertationen und in Forschungsprojekten bündelt Kompetenzen und führt zu einer für beide Partner erfreulichen synergetischen Steigerung von Möglichkeiten und Qualität. Aus Anlass der Unterzeichnung des "Memorandum of Understanding" lädt die Alpen-Adria-Universität zu einem Festakt, in dessen Rahmen die Wissenschaftlerin des Jahres, Verena Winiwarter, und Pavel Kabat, CEO von IIASA, wissenschaftliche Fragestellungen und die Zusammenarbeit erläutern.

 

Vorträge:

Verena Winiwarter: Risiko, Verletzlichkeit, Nachhaltigkeit: Der Beitrag der sozial-ökologischen Langzeitforschung

Warum in die Vergangenheit blicken, wenn es um die Zukunft geht? Weil das Erbe der Vergangenheit Langzeitwirkungen hat! Die schwierige Geschichte der größten nuklearen Altlast der USA in Hanford (WA) und die lange Geschichte von Intervention, Regulierung und Hochwasserrisiko an der Donau machen den einzigartigen Beitrag einer Langzeitbetrachtung deutlich.

 

Pavel Kabat: Systems Science and Diplomacy to Bridge a Divided World

The International Institute for Applied Systems Analysis was created in the peak of the Cold War during the 1970s and it became a world leading institute for trans-disciplinary and cross-sectorial systems science and science diplomacy applied towards multiple aspects of global and regional transformations ranging from environment, energy and climate to financial, economic and demographic transitions.
Twenty-five years after the fall of the Berlin Wall, the world is still divided despite great progress in systems science. How much effort from the systems science and diplomacy prospective is needed to improve the current situation? How do we improve the science-to-policy dialogue, while establishing economic, monetary and social benefits in an out of the box cross-sectorial way of thinking?

 

Dienstag, 16. Dezember 2014, 9:00 Uhr
AAU, Standort Wien, Schottenfeldgasse 29, 1070 Wien

 

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Environmental History in southern Africa: Challenges and Opportunities

Dezember 2014


65. ZUG-Minisymposium, Presentation: Jane Carruthers


It is common wisdom that as a named modern subdiscipline, environmental history developed in the United States and Europe against a background of the rising environmental movement of the 1960s and 1970s. Historians in the emerging world have long recognised that their particular, and distinguishing, contribution to this rich seam of historiography lies around an analysis of environmental injustice, inequity and power struggles over the control of resources in precolonial, colonial and postcolonial times.
This focus raises particular challenges around practising environmental history in southern Africa. They include the paucity of reliable sources for various periods, the difficulties of language and interpretation, and the strength (or otherwise) of indigenous knowledge. The small cohort of academics in the region must also be borne in mind. The challenges are, however, to be weighed against the opportunities for fresh scholarship and creative engagement that exist. It is within African environmental history that politics, ideology and purpose come most strongly to the fore, arguably more so than they do in the environmental histories that are characteristic of the developed world.

 

AAU | IFF | Standort Wien, Schottenfeldgasse 29, 1070 Wien
Dienstag, 9. Dezember 2014, 18.00 c.t. - 20:00 Uhr

 

 

 

Which Came First, People or Pollution?

How Race and Socioeconomic Status Affect Environmental Justice

Dezember 2014

 

IFF-Lecture, Presentation: Paul Mohai, Ph.D.


The U.S. environmental justice movement has prompted much research and debate in the past several decades about the existence of racial and socioeconomic disparities around environmentally hazardous sites of a wide variety. Through recent advancements, many of the uncertainties about the existence and magnitude of such disparities are being resolved. At the same time, uncertainties have also existed about the causes of the disparities. Indeed, the most fundamental question - Which came first, the people or the pollution? - has yet to be satisfactorily answered. Are present-day disparities the result of a historical pattern of siting polluting facilities in minority and poor communities, or are they the result of demographic changes after siting? GIS and other recent methodological advancements are applied in a national-level analysis to attempt to answer these questions and to identify the racial, market-based, and socio-political factors that account for present-day environmental disparities.

 

IFF, 1070 Wien, Schottenfeldgasse 29, 3.Stock/T1/Seminarraum 3b
Dienstag, 9. Dezember 2014, 18:30 Uhr

 

Metals in the City: non-ferrous metals in Paris (1800-2010) and their leaks to the Seine River (1910-2010)

November 2014

 

64. Minisymposium, Dr. Laurence Lestel, UMR METIS 7619
 
Until the late 1980s, the assessment of metal contamination for French rivers has been very limited, due to the lack of appropriate monitoring and, before the 1970s, due to the absence of any perception of metal contamination in aquatic systems. The analysis of sedimentary archives allowed us to reconstruct the evolution of metal contamination of the Seine from 1910 to today. To the surprise of all, these field data showed very high levels of rivers contamination since the beginning of the 20th century.
Our goal was to explore the use of retrospective material flow analysis to reconstruct the temporal evolution of the metal leaks to the river. The material flow of non-ferrous metals (lead, zinc, copper) has been derived from various series of economic data since the beginning of industrial statistics in the nineteenth century. We focused our research on the Paris area whose growth has generated a particularly high demand for metals since the early nineteenth century.
We therefore established: (i) the import of metals to the system from the early nineteenth century to the end of twentieth century, (ii) the constitution of stocks in infrastructures and urban buildings, waste disposals and contaminated soils, etc … since 1950, (iii) the corresponding leaks to the river. All metal trends show the decrease of metal leaks from the anthropogenic sphere to the environment after the 1960s, while the metal demand was still growing.


Mittwoch, 26. November 2014, 18.00 - 20:00
IFF, 1070 Wien, Schottenfeldgasse 29

 

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Depletion and Innovation: A Perpetual Balancing Act?

November 2014

 

Public Lecture, Joseph A. TAINTER, Utah State University

 

One of the fundamental debates about the future of the industrial way of life concerns the balance between resource depletion and technical innovation. Technological optimists claim that depletion will always be compensated by innovations that lead to more efficient use of resources (more output per unit of resource input), or by development of new resources. In this view, as a resource becomes scarce, prices signal that there are rewards to innovation. Innovators and entrepreneurs accordingly respond with novel technical solutions. Optimists believe that this will always be the case, and that sustainable resource use is therefore not an issue. Technological pessimists focus on absolute limits to resources in a finite world, on returns to investment, and on externalities such as pollution. In the history of the industrialized way of life, the optimists have so far been correct: Innovation has managed to keep pace with depletion, so that over the long run, the prices of many commodities have been constant. The factor overlooked in this debate is that innovation, like other forms of knowledge production, grows in complexity and costliness and produces diminishing returns. This presentation explores the productivity of innovation since the early 1970s to inquire whether our system of innovation can forever offset resource depletion, and even whether it can continue in its present form.

 

Montag, 24. November, 18:00
IFF Wien, Schottenfeldgasse 29, 3. Stock, Seminarraum 3A

 

 

 

Nominiert für das Wissenschaftsbuch des Jahres!

November 2014

 

Publikumswahl

 

Der Text-Bild-Band von Verena Winiwarter und Hans-Rudolf Bork zeigt anhand von 60 Beispielen in zugänglichen Texten und anschaulich illustriert die Wechselwirkungen zwischen Mensch und Natur.

Verena Winiwarter & Hans-Rudolf Bork (2014). Geschichte unserer Umwelt. Sechzig Reisen durch die Zeit. Darmstadt: Primus.

Seit 2007 organisiert das Bundeministerium für Wissenschaft und der Verlag Buchkultur die Wahl zu den Wissenschaftsbüchern des Jahres. Über eine Publikumswahl werden Bücher aus vier Kategorien ausgezeichnet.
Das Voting ist bis zum 12. Januar 2015 möglich. Unter allen TeilnehmerInnen werden tolle Bücherpreise verlost.

 

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Krankenhäuser verbessern, Inseln von Ziegen befreien und Slow-Food-Netzwerke stärken

Transdisziplinäre Wissenschaft in der heutigen Gesellschaft

November 2014

 

Buchpräsentation

 

Gert Dressel, Wilhelm Berger, Katharina Heimerl und Verena Winiwarter stellen das von ihnen herausgegebene Buch vor: Interdisziplinär und transdisziplinär forschen. Praktiken und Methoden. Bielefeld: transcript 2014.

Waren Sie schon einmal an einem Forschungsprojekt beteiligt? Zu einem Thema, das Sie interessiert und betrifft? Würde Sie das interessieren? Transdisziplinäre Wissenschaft möchte in Gesellschaft etwas bewegen durch Kooperationen. Mit Menschen und Organisationen, die es betrifft.
Aber das ist leichter gesagt als getan …


Ort: Planetarium Wien, Oswald Thomas Platz, 1020 Wien
Zeit: Mittwoch, 19.11.2014, 18.00 bis 19.30 Uhr

 

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"Ländliche Geschichte neu schreiben"

November 2014

 

Einladung zum Workshop

 

Die ältere Agrargeschichte hat sich auf das „Bauerntum“ als mehr oder weniger geschlossene Welt konzentriert. Jüngere Ansätze der rural history öffnen den Blick auf die vielfältigen Außenbeziehungen der ländlichen Welt: Güterketten zwischen ländlichen und städtischen Regionen, Stadt-Land-Migrationen, städtische Diskurse von ‚Land und Leuten‘ und so fort. Der Workshop anlässlich des zehnjährigen Erscheinens des Jahrbuchs für Geschichte des ländlichen Raumes dient der interdisziplinären Standortbestimmung der ländlichen Geschichte in der internationalen Wissenschaftslandschaft. Darüber hinaus hinaus diskutiert er auch deren gesellschaftliche Relevanz.

 

Ort: Universität Wien, Institut für Europäische Ethnologie
Zeit: Donnerstag, 13.11.2014, 15.00-18.00

 

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Erkenntnisse aus der Geschichte der Umwelt

Oktober 2014

 

Vorträge in Washington D.C. und New York


Verena Winiwarter erforscht Erfolge und Misserfolge im Umgang mit Natur und die Auswirkungen des technologischen Erbes auf eine nachhaltige Zukunft. Auf Einladung der österreichischen Botschaft hielt sie dazu diese Woche Vorträge in Washington D.C. und New York.

 

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"At the Edge of the Wild"

Oktober 2014

 

63. ZUG-Minisymposium mit Harriet Ritvo


The analogy between artificial selection and natural selection powerfully introduces Darwin's argument in On the Origin of Species. The parallel between wild species and domesticated breeds was and is far from complete, however, and the combination of similarity and difference that made Darwin's juxtaposition of wild and domesticated animals both effective and ambiguous still persists. Indeed, as human impact on the environment has become increasingly pervasive, the reciprocal resonance of these categories has intensified; the animal wild has become more appealing as it has become less available. And as the valence of wildness has altered, the stakes around its definition have increased, with implications for such varied enterprises as livestock breeding and environmental conservation. This talk will explore the shifting understandings of wildness in animals and the practices that these understandings have inspired and shaped over the past three centuries, as well as the shifts in societal values that have had important consequences for people, for other animals, and for the environments that we all inhabit.


IFF, 1070 Vienna, Schottenfeldgasse 29, Wednesday, 22. October 2014, 18.00 c.t.

 

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AFTERMATH – Die Zweite Flut.

Ein Dokumentarfilm von Raphael Barth

Oktober 2014

 

AFTERMATH ist die Geschichte von jungen Menschen eines alten, indigenen Volkes auf den Nikobaren, die nach dem Tsunami 2004 von einem Tag auf den anderen in eine neue, moderne Welt geschleudert werden.
Der Film entstand im Rahmen eines Forschungsprojektes am Institut für Soziale Ökologie (SEC) der AAU, in Zusammenarbeit mit Golden Girls Film Produktion und dem Weltmuseum Wien. Der Film wurde unterstützt vom Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF), ORF und Oliver Lehmann (Textunit).

 

FILMPREMIERE
Dienstag 21. Oktober 2014, 19:00-22:00 Uhr – Weltmuseum Wien, Neue Burg Heldenplatz, 1010 Wien
Einlass: 18:30 Uhr, Eintritt frei (Anmeldung erforderlich)

 

Programm
Eröffnung: Barbara Plankensteiner, Stv. Direktorin

Podiumsdiskussion mit Prinz Rasheed Yusuf (Nikobaren), Georg Matuschkowitz, eingeladen (Caritas ÖZZ, Direktor Internationale Programme), Simron Jit Singh (Institut für Soziale Ökologie der Alpen-Adria-Universität), Marina Fischer–Kowalski (Institut für Soziale Ökologie der Alpen-Adria-Universität), Raphael Barth (Golden Girls Filmproduktion), Reinhold Mitterlehner, eingeladen (Bundesminister für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft)

 

Anmeldung zur Filmpremiere 

 

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„Mehr Verantwortung für die Welt übernehmen“:

Wege in eine nachhaltige Zukunft

Oktober 2014

Umwelthistorikerin und „Wissenschaftlerin des Jahres“ Verena Winiwarter spricht im Rahmen des Internationalen Tages zur Verhinderung von Naturkatastrophen über Altlasten, Einsichten und den Weg in eine nachhaltige Zukunft. 

Verena Winiwarter ist Professorin für Umweltgeschichte und beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Gesellschaft und Umwelt in der Vergangenheit zum Nutzen der Gegenwart. Zum heutigen Tag zur Verhinderung von Naturkatastrophen plädiert sie für einen umsichtigen Umgang mit der Natur. „Wir haben nur eine Erde und verbrauchen mehr, als sie bieten kann. Ich hoffe auf eine solartechnische Zukunft. Wir alle als Bürgerinnen und Bürger der Zivilgesellschaft müssen mehr Verantwortung für die Welt übernehmen. Die Staaten sind ebenfalls gefordert, sich für Nachhaltigkeit zu engagieren.“

 

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Klimawandel und Katastrophen

Aus der Geschichte lernen. Wegweiser für eine zukunftsfähige Gesellschaft. Mit Verena Winiwarter, Eva Glawischnig, Christoph Badelt und Sigi Maurer

Oktober 2014

 

Jedes Jahr wird im Oktober der Internationale Tag für die Verhinderung von Naturkatastrophen begangen. 2014 häufen sich Wetterkapriolen – ergänzt durch Meldungen über rasante Klimaerwärmung in den Alpen, Überschwemmungen und schmelzende Polkappen. Die Fakten liegen am Tisch: Wir Menschen verändern unsere Umwelt mit nicht abschätzbaren Folgen. Das aus dem Gleichgewicht geratene Verhältnis von Mensch und Natur muss neu bestimmt werden. Die Umwelthistorikerin Verena Winiwarter hat sich intensiv mit solchen Veränderungen beschäftigt.


Montag, 13.Oktober 2014, 17:00

Ort: Palais Epstein

 

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Verena Winiwarter auf Ö1 "Im Gespräch"

Oktober 2014


Wer immer die Geschichte der Menschen erzählt, ohne die Geschichte der Umwelt mit zu beachten, dem fehlt ein wichtiger, oft entscheidender Teil. Aus dieser Überzeugung heraus begann die gelernte Chemikerin und Historikerin Verena Winiwarter vor bald zwei Jahrzehnten, das relativ junge Wissenschaftsgebiet der Umweltgeschichte in Österreich zu etablieren.

 

Donnerstag, 09. Oktober 2014, 21:00

 

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AAU beteiligt am österreichischen Klimabericht

September 2014

 

Präsentation Österreichischer Klimabericht

 

Am 17. September 2014 präsentierte die Geschäftsführung des Klima- und Energiefonds den ÖSTERREICHISCHEN KLIMABERICHT im Techgate in Wien. 

Drei Jahre lang haben mehr als 200 österreichische KlimaforscherInnen nach Vorbild des IPCC den Sachstandsbericht zum Klimawandel in Österreich erarbeitet. Auf mehr als 1000 Seiten präsentieren sie erstmals Fakten rund um das Thema Klimawandel in Österreich, seine Folgen, Minderungs- und Anpassungsmaßnahmen sowie zugehörige politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Fragen. Die Koordination der Berichterstellung wurde vom Klima- und Energiefonds im Rahmen des Austrian Climate Research Programme (ACRP) finanziell unterstützt. Die umfangreiche inhaltliche Arbeit wurde von den ForscherInnen unentgeltlich geleistet, wofür ihnen großer Dank gebührt.

Vom Institut für Soziale Ökologie waren Veronika Gaube, Willi Haas, Ulli Weisz als Lead Authors, Christoph Plutzar als Contributing Author und Helmut Haberl als Coordinating Lead Author beteiligt.

 

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Ester Boserup’s Legacy on Sustainability

August 2014


New book out now

It is with great pleasure we can announce the release of our book "Ester Boserup’s Legacy on Sustainability. Orientations for Contemporary Research". This book is the fourth volume in the human-environment interactions series which provides a broad scope of the research on the pervasive impact that human activities have on the earth system. Within this series, the book at hand has a unique focus as it proposes a re-evaluation of Ester Boserup’s pioneering work in the field of sustainability science by tracing her impact on current research. Boserup’s theories on the role of women in development, first published in 1965 and followed by a second book in 1970, and on the interplay between population dynamics, agricultural growth and the environment, as outlined in her most comprehensive book in 1981, continue to resonate in many fields of research and in the current discourse on sustainability.
Fischer-Kowalski, Marina, Reenberg, Anette, Schaffartzik, Anke, and Mayer, Andreas (Eds.). (2014): Ester Boserup's Legacy on Sustainability - Orientations for Contemporary Research. Dordrecht, Heidelberg, New York, London: Springer (Human-Environment Interactions; 4).


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Senior scientist positions at the Institute of Social Ecology

August 2014 

Job offer

 

The Institute of Social Ecology at the School of Interdisciplinary Studies & Continuing Education (IFF) of Alpen-Adria-Universitaet Klagenfurt (Vienna campus) announces five positions of senior scientists.
Deadline of applications: 27th of August and 10th of September 2014


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New Curriculum

August 2014


The master program in Social Ecology has been established in 2005 and it has been a success in many respects. Student numbers have been growing rapidly in the last years with currently c. 180 students enrolled. After almost a decade of experience with the initial curriculum, an evaluation of the program and new developments in the field of sustainability science, we have started a process to thoroughly revise and update the curriculum last year. The new curriculum, which is in effect as of fall 2014, emphasizes inter- and transdisciplinary methods and approaches even stronger, integrates internships and offers a range of thematic specializations in the broad field of Social and Human Ecology. Most courses are currently offered in German, but the share of courses held in English shall be further increased in the future.


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Greening History: Studying the Environment across Disciplines, Past, Present and Future

August 2014

 

Call for Papers


The European Society for Environmental History (ESEH) is pleased to invite proposals for sessions, individual papers, roundtables, posters and other, more experimental forms of communicating scholarship for its 2015 biennial conference "Greening History: Studying the Environment across Disciplines, Past, Present and Future“. The University of Versailles St-Quentin-en-Yvelines will be hosting the conference in Versailles, France, from 30 June to 3 July 2015. Deadline for submissions: Proposals are due no later than October 1, 2014.

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"Climate Change: Global Development Model on Trial"

Juli 2014

 

Helmut Haberl in BRIDGES

 

BRIDGES is the free, online magazine of the OSTA published since April 2004. Bridges - and their association with connection and communication -  are reporting on European, American or Canadian science, technology and higher education policy.


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Landnutzungstrends in Deutschland trotz drastischer politischer Änderungen seit 1883 sehr stabil

Juli 2014

 

Neuer Artikel


Zwei Weltkriege, die Trennung zwischen Ost- und Westdeutschland, die Mitgliedschaft bei der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und der EU-Beitritt waren drastische sozio-ökonomische und institutionelle Änderungen für Deutschland im 20. Jahrhundert. „Welchen Einfluss haben diese politischen Änderungen auf die Landnutzung?“, fragte ein Forscherteam rund um Karlheinz Erb vom Institut für Soziale Ökologie der Alpen-Adria- Universität Klagenfurt im Rahmen eines EU-Forschungsprojekts. Das eben in Global Environmental Change veröffentlichte Ergebnis zeigt, dass die seit der Industrialisierung laufend fortschreitende Landnutzungsintensivierung dominiert und erstaunlich wenig durch politischen Wandel beeinflusst wird


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GAIA Masters Student Paper Award

Juni 2014

 

Publikationsmöglichkeit in GAIA


The international journal GAIA – Ecological Perspectives for Science and Society invites Masters students to participate in the GAIA Masters Student Paper Award. Masters students are encouraged to publish their results from research-based courses or Masters theses in the field of transdisciplinary environmental and sustainability science.

 

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Einladung zum Hearing Professur für Soziale Ökologie

Juni 2014

 

Hearing für Professur für Soziale Ökologie

 

Wir möchten Sie sehr herzlich zum Hearing für die Professur Soziale Ökologie einladen. Das Hearing findet von 2. Juli 2014 bis 04. Juli 2014 am AAU - Standort Wien (1070, Schottenfeldgasse 29) im  Seminarraum 4 c statt. 

 

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Genug Holz für Stadt und Fluss? Wiens Holzressourcen in dynamischen Donau-Auen

Juni 2014

 

62. ZUG-Minisymposium mit Severin Hohensinner,Gertrud Haidvogl, Sylvia Gierlinger


Was wissen wir heute über die natürliche Produktivität der Auwälder an großen Flüssen vor der Regulierung und über deren ehemalige Funktion als Rohstoffquelle für erneuerbare Energie?
Am Beispiel der Wiener Donau-Flusslandschaft vor der Regulierung um 1825 untersuchte ein interdisziplinäres Team bestehend aus Flussmorphologen, Vegetations- Forstökologen und Umwelthistorikerinnen drei Themenkreise:
1.      flussmorphologisch-forstökologische Standortsbedingungen und natürliches Potenzial der dynamischen Donau-Auen vor der Regulierung Holzressourcen zu produzieren,
2.      historische Landnutzungen in den Wiener Auen und Umgang einer ehemals biomassebasierten Gesellschaft mit lokal verfügbaren Holzressourcen,
3.      Holzverbrauch der Stadt Wien im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert.

Im Minisymposium werden ausgewählte Ergebnisse des Projekts vorgestellt und die Bedeutung der Wiener Auwälder in Hinblick auf deren forstliche Produktivität und den damaligen Holzverbrauch der Stadt Wien diskutiert.

 

IFF, 1070 Wien, Schottenfeldgasse 29
Donnerstag, 26. Juni 2014, 18.00 c.t. - 20:00 Uhr

 

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Verena Winiwarter auf FM4

Juni 2014



Im Rahmen des FM4-Schwerpunkts „Into the Blue - Wassergeschichten“ nimmt Österreichs Wissenschaftlerin des Jahres 2013 die ZuhörerInnen mit auf eine Reise zum Viktoriasee, zu den Niagarafällen, an die Ostsee, zum Mississippi und zu Stalins Wolga-Staudämmen.

Die Audio-Beiträge sind online unter abrufbar.

 

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1. Sustainabiliy Lecture im Rahmen des Forschungsclusters Nachhaltigkeit der AAU

Juni 2014

 

Auf dem Weg zur "großen Transformation"? Erdpolitik zu Beginn des 21. Jahrhunderts - so lautet der Titel der 1. Sustainability Lecture von Prof. Dr. Uwe Schneidewind (Wuppertal Institut), die am Donnerstag,

5. Juni 2014 ab 18:30 Uhr im Hörsaal B der AAU Klagenfurt stattfinden wird.

 

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2. Forschungstag Nachhaltigkeit

Juni 2014

Veranstaltung des Nachhaltigkeitsclusters der AAU


Etwa zweimal im Jahr veranstaltet der Forschungscluster Nachhaltigkeit einen Forschungstag, bei dem am Thema Nachhaltigkeit interessierte Forscher der AAU aus verschiedenen Fachbereichen und Instituten zusammenkommen. Der Forschungstag bietet eine Plattform zur gegenseitigen Vorstellung von Projektideen sowie laufenden und abgeschlossenen Projekten.


Zum zweiten Forschungstag lädt die Arbeitsgruppe zum fachübergreifenden Forschungscluster Nachhaltigkeit ein am
3. Juni 2014, 13:00 – 17:00 im Stiftungsaal, Servicegebäude.


Weitere Informationen zum kommenden Forschungstag finden Sie hier.

 

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Sendetermine der Wiener Vorlesung "Aus Umweltgeschichte lernen"

Juni 2014


"Aus Umweltgeschichte lernen - mit Weitsicht zur Rücksicht: Hubert Christian Ehalt im Gespräch mit der Umwelthistorikerin und "Wissenschaftlerin des Jahres" Verena Winiwarter.

3. Juni 2014, 0:00 Uhr, Wiederholungen: 3:25 Uhr und 12:25 Uhr

 

Im Rahmen der Veranstaltung wurde der eben im Picus Verlag erschienene Band 174 der Reihe Wiener Vorlesungen im Rathaus präsentiert:
Verena Winiwarter / Hans-Rudolf Bork, Umweltgeschichte: Ein Plädoyer für Rücksicht und Weitsicht.

 

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Hör-Tipp: Helmut Haberl bei Wissen Aktuell auf Ö1

April 2014

 

Radiointerview

 

Wir möchten Sie auf ein Interview mit Helmut Haberl vom Institut für Soziale Ökologie hinweisen, das heute, 28.04.2014, um 13:55 Uhr auf Ö1 zu hören ist.
Helmut Haberl spricht über den kürzlich erschienen Bericht des Weltklimarates (IPCC), an dessen Erstellung er beteiligt war.

 

Link zum Ö1 Live-Stream...
Hier eine Woche lang nachzuhören...

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Veränderungen in der Landnutzung bewirken Erwärmung der Erdoberfläche

April 2014

 

Neuer Artikel


Ein internationales Forscherteam, darunter Karlheinz Erb, der am Institut für Soziale Ökologie der AAU, hat diese Woche eine Studie zu den klimatischen Auswirkungen der immer intensiveren Landnutzung veröffentlicht.

Wie die aktuelle Studie („Land management and land cover change have impacts of similar magnitude on surface temperature“), die diese Woche in Nature Climate Change erschienen ist, zeigt, können Veränderungen in der Landnutzung, von bestehenden landwirtschaftlichen Flächen wie auch im Waldmanagement, das lokale Klima zu einem ähnlichen Ausmaß verändern wie der Umbruch von natürlicher Vegetation in Ackerland.


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EINLADUNG: Bericht des Weltklimarats IPCC 2014

April 2014

 

Vorstellung der Berichte des Weltklimarats

 

Der Weltklimarat (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) setzt mit dem fünften Sachstandsbericht die Serie umfassender Berichte zum Klimawandel fort. Die Sachstands-berichte behandeln sowohl die beobachtete als auch die projizierte Klimaänderung, deren Ursachen, Auswirkungen und mögliche Strategien zur Verminderung und Anpassung an die globale Erwärmung. Sie bilden das Standardwerk für alle, die sich in der Forschung, der Verwaltung, der Industrie, dem Dienstleistungssektor oder in der Politik mit dem Klimawandel befassen. Der Sachstandsbericht besteht aus den Berichten der drei Arbeitsgruppen (Working Groups – WG) I, II und III. Diese Veranstaltung folg der Veranstaltung am 4. Oktober 2013 anlässlich der Veröffentlichung der Arbeitsgruppe I „Physikalische Grundlagen“ und bietet Einblick in den Bericht der Arbeitsgruppen II „Folgen, Anpassung, Verwundbarkeit“ und III „Verminderung“. An der Erstellung des Berichts beteiligte deutschsprachige Autorinnen und Autoren berichten über Inhalte und stellen sich der öffentlichen Diskussion.

 

Vorstellung der Berichte:

Arbeitsgruppe II: Folgen des Klimawandels, Anpassung und Verwundbarkeit

Arbeitsgruppe III: Verminderung des Klimawandels

 

Montag, 28. April 2014
TU Wien, Kuppelsaal, 4. OG Karlsplatz 13, 1040 Wien

 

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Neuer Bericht des Weltklimarates IPCC zeigt Möglichkeiten zum Klimaschutz auf

April 2014

 

Neuer Bericht des Weltklimarates


Der Bericht der Arbeitsgruppe III des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change), der gestern in Berlin präsentiert wurde, stellt neue Wege zur Verlangsamung des Klimawandels vor. Am Bericht arbeiteten 235 AutorInnen aus 58 Ländern mit, darunter Helmut Haberl von der AAU.

Aufgabe des IPCC – besser bekannt als Weltklimarat – ist es, den jeweils aktuellen Wissensstand zum Thema Klimawandel zu bewerten und für politische EntscheidungsträgerInnen und die interessierte Öffentlichkeit aufzubereiten. Helmut Haberl hat an der Zusammenfassung für EntscheidungsträgerInnen („Summary for Policymakers“) mitgewirkt und war auch intensiv bei den Verhandlungen in Berlin eingebunden.

 

Foto 1...

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Helmut Haberl über den VCÖ

April 2014

 

Statements

 

„Mobilität ist ein Schlüsselbereich für den Klimaschutz. In keinem anderen Sektor steigen die Emissionen an Treibhausgasen so rasch an. Ein Ersatz von Diesel und Benzin durch Agrartreibstoffe wird das Problem nicht lösen, vermutlich noch verschlimmern. Es geht also um die Verringerung des Mobilitätsbedarfs durch Veränderungen in der Raumstruktur (Stichwort: Pendler), einen Umbau der Verkehrsinfrastrukturen (Schiene statt Straße und Kurzstreckenflüge) und den Umstieg vom motorisierten Individualverkehr auf das Zufußgehen, den öffentlichen Verkehr oder das Fahrrad. Der VCÖ leistet hier Pionierarbeit. Danke!“

 

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Geteilter Donauraum: Wächst Europa am Fluss zusammen?

April 2014

 

Buchpräsentation und Podiumsdiskussion

 

Das Balasi Institut - Collegium Hungaricum Wein, Institut für den Donauraum und Mitteleuropa (ID), Die Presse und der Picus Verlag laden ein zur Präsentation des Buches "Lesereise Donauraum. Vom Schwarzwald zum Schwarzen Meer" von Duygu Özkan und Jutta Sommerbauer und Podiumsdiskussion mit Duygu Özkan (Die Presse), Jutta Sommerbauer (Die Presse), Michael Weithmann (Universität Passau) und Martin Schmid (Center for Environmental History, IFF Wien, Alpen-Adria Universität).

 

Dienstag, 8. April 2014, 18.30

Collegium Hungaricum Wien, Hollandstraße 4, 1020 Wien


 

 

Lange Nacht der Forschung

April 2014

 

Nachhaltigkeitsforschung am Institut für Soziale Ökologie


Am vergangenen Freitag kamen rund 7.500 Menschen an die Alpen Adria Universität und in den Lakeside Park, um bei der Langen Nacht der Forschung die vielfältigen Forschungsaktivitäten der Universität kennen zu lernen. Der Publikumsansturm zeigt, dass sich der Aufwand gelohnt hat! Für das Institut für Soziale Ökologie und seine Arbeiten im universitären Forschungsschwerpunkt Nachhaltigkeit waren Julia Lutz, Tamara Fetzel und Maria Niedertscheider mit dabei und haben aktuelle Forschungsarbeiten aus den Bereichen nachhaltige Ressourcennutzung, globale Landnutzungsforschung und nachhaltige Ernährung präsentiert. 

Hier gibt es weitere vertiefende Informationen zu diesen Forschungsschwerpunkten!


zum Artikel "Lokale Lebensmittelnetzerke"...
zum Artikel "Gesellschaftlicher Metabolismus, Biomasse und Nachhaltiger Entwicklung"...

Wie und mit welchen Folgen nutzen wir Land? Ein Streifzug durch die Globale Landnutzungforschung:
zum Poster "Globale Muster der Ressourcen Aneignung"...

zum Poster "Globale Vernetzungen landwirtschaftlicher Produktion"...

 

 


 

 
 
Verena Winiwarter diese Woche in "Vom Leben der Natur"

März 2014 

 

Ö1- Sendung

 

Seit der Entstehung der Landwirtschaft vor etwa 10.000 Jahren haben die Menschen alles daran gesetzt, die Fruchtbarkeit ihrer Böden zu verbessern bzw. zu erhalten. Mit großem Erfindungsreichtum schufen sie Anthrosole, also "vom Menschen gemachte Böden".

Unsere Wissenschaftlerin des Jahres, Dekanin und Professorin für Umweltgeschichte Verena Winiwarter spricht diese Woche täglich um 8:55 in der Ö1-Sendung "Vom Leben der Natur" über "Fruchtbare Erden", sog. Anthrosole, also vom Menschen geschaffene Böden.


 

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Direktlink live...

 

 

2014 is a year of specific opportunities – we must not miss them

März 2014

 

Letter to the Members of the European Council

 

"Crucially there is an urgent need for more ambitious policies - highlighted by the European Commission’s “Stock Taking of the Europe 2020 Strategy” report. It reveals that the EU 2020 goals for employment, R&D expenditures, poverty reduction and energy efficiency will stay out of reach if member countries do not strive beyond incremental improvements only. Furthermore investment is sluggish and unemployment has reached unsustainable levels. Young people face the danger of becoming part of a lost generation
We propose that National Reform Programmes specify how to reduce the current gaps between actual and target values by at least one quarter in 2014 and 2015, in the four areas of R&D, employment, poverty reduction and energy efficiency. Only in these circumstances can the final gap actually be bridged in the remaining five years.
We propose adding a specific priority area addressing environmental targets. Increasing energy efficiency more ambitiously is necessary to neutralize higher energy prices and clean technologies can boost exports."

 

 

 

Developments in Long Term Social Ecological Research

März 2014

 

IFF-Lecture

 

Long term social ecological research has advanced significantly over the past 20 years. In the case of the United States, two urban sites have been established as part of the National Science Foundation’s Long Term Ecological Research (LTER) Network. The Baltimore (BES) and Phoenix (CAP) projects began in 1997 and employ what we call a patch dynamics approach. The Baltimore School of Urban Ecology has emerged from this program. In this presentation, the key propositions for the Baltimore School of Urban Ecology are discussed. One of these propositions is the idea that the linkage between science and decision making can advance theories, methods, and practice to enhance urban sustainability and resilience. This presentation will describe these linkages in terms of 7 cycles of progress, from urban
riparian function to environmental stewardship networks.


IFF, 1070 Wien, Schottenfeldgasse 29, 3. Stock/T2/Seminarraum 3a
Dienstag, 25. März 2014, 18:00 Uhr, Eintritt frei



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Wiener Vorlesung im Radiokulturhaus

März 2014

 

"Aus Umweltgeschichte lernen - mit Weitsicht zur Rücksicht: Hubert Christian Ehalt im Gespräch mit der Umwelthistorikerin und "Wissenschaftlerin des Jahres" Verena Winiwarter.


Eine Veranstaltung der Wiener Vorlesungen in Kooperation mit Ö1 und ORF RadioKulturhaus.
Eintritt frei! Anmeldung unter (01) 501 70 377. Kartenabholung eine halbe Stunde vor Beginn.

ORF RadioKulturhaus, Großer Sendesaal, Argentinierstraße 30a, 1040 Wien
Donnerstag, 20. März 2014, 19:00 Uhr

Im Rahmen der Veranstaltung wird der eben im Picus Verlag erschienene Band 174 der Reihe Wiener Vorlesungen im Rathaus präsentiert:
Verena Winiwarter / Hans-Rudolf Bork, Umweltgeschichte: Ein Plädoyer für Rücksicht und Weitsicht.
zum Buch...

Livestream zur Veranstaltung...



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Ejolts Globaler Atlas der Umweltkonflikte ist online

März 2014

 

Im Rahmen des Projektes EJOLT (Environmental Justice Organisations, Liabilities and Trade) ist ein globaler Atlas „EJAtlas“ online gegangen, der um die 1000 Umweltkonflikte grafisch darstellt. Der Atlas ist ein Produkt des von der EU geförderten EJOLT Projektes. Über 100 Personen aus 23 Universitäten, unter anderem das Institut für Soziale Ökologie, sowie Organisationen zu Umweltgerechtigkeit, 18 Länder und dutzende unabhängige Mitarbeiter der ganzen Welt haben diese große und wertvolle Ressource erstellt.
Der Atlas ist eine visuell attraktive Platform, die es den BenutzerInnen erlaubt die angegebenen Konflikte nach Ressource, Firma, Land und Konflikttyp zu filtern. So kann man auf einen Blick beispielsweise weltweit nukleare Konflikte, oder Konflikte um Land- oder um Wasser anzeigen lassen. Die gefilterten Karten können auch Websites und Facebook geteilt werden.

 

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Entwicklung des prähistorischen Bergbauwesens und seine Auswirkungen auf die Umwelt in der Region von Kitzbühel (Tirol, Österreich)

März 2014

 

60. ZUG-Minisymposium


Thomas Koch Waldner, University of Innsbruck, Institute of Archaelogy
Anja Masur, University of Innsbruck, Surveying and Geoinformation
Barbara Vieweider, University of Innsbruck, Institute of Botany

Die Ostalpen beherbergen eine Vielzahl mineralischer Rohstoffvorkommen, die seit Ende der letzten Eiszeit das Interesse des Menschen geweckt haben. Gemeinsam mit den Bergbauregionen Mitterberg in Salzburg und Schwaz-Brixlegg im Unterinntal in Tirol bildet das Bergbaugebiet Kitzbühel einen überregional bedeutenden Produktionsraum für Kupfer, der vor allem während der Bronzezeit (2.200-800 v. Chr.) eine überaus dynamische Entwicklung erfuhr. Hier wurden nicht nur Technologien entwickelt und weitergegeben, sondern auch wirtschaftliche und soziale Strukturen geschaffen, die das alpine Landschafts- und Gesellschaftsbild dieser Zeit entscheidend mitgeprägt haben.


 

IFF, 1070 Wien, Schottenfeldgasse 29, 4. Stock, SR 4c
Donnerstag, 27. März 2014, 18.00 c.t. - 20:00 Uhr

 

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FWF Am Puls 12. März 2014:
Klimawandel & Politik – Hinter den Kulissen des IPCC

März 2014

 

IPCC Vortrag

 

Prof. Dr. Helmut Haberl berichtet über Auftrag, Struktur, Wesen und Geschichte des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), besser bekannt als "Weltklimarat". Dieser gibt die sogenannten IPCC Reports in etwa sechsjährigen Abständen heraus. Die Aufgabe der Reports ist die Zusammenfassung des aktuellen Forschungsstandes zum Thema Klimawandel. Sie umfassen Ergebnisse aus verschiedensten Forschungsdisziplinen und sollen als Entscheidungsgrundlage für die Politik dienen. Helmut Haberl stellt die Entstehungsmechanismen der Reports vor und erläutert seinen Beitrag zum 5. IPCC Report (Arbeitsgruppe III). Als Leitautor zum Thema Land- und Forstwirtschaft und andere Landnutzung befasst er sich mit systemischen Wechselwirkungen in der Land- und Ressourcennutzung und mit Bioenergie.

 

Mittwoch, 12. März 2014, 18:00 Uhr
Albert Schweitzer Haus, Schwarzspanierstraße 13, 1090 Wien

Eintritt frei! Getränke & Networking ab ca. 19:30 Uhr


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Umweltgeschichte als Verwandlung sozio-naturaler Schauplätze: Die Donau im Vergleich zu anderen Fluss-Umwelt-Geschichten

Februar 2014

 

Habilitationsvortrag Dr. Martin Schmid

 

Zeit: Do, 20.2.2014, 14:00
Ort: IFF Wien, Schottenfeldgasse 29, Seminarraum 6 (6. Stock)

 

 

 

Verena Winiwarter im Lainzer Tiergarten

Februar 2014

 

Der Lainzer Tiergarten ist ein wunderschönes Naherholungsgebiet direkt vor den Toren Wiens. Verena Winiwarter, Umwelthistorikerin und Wissenschaftlerin des Jahres 2013, stellt dieses Naturjuwel in einem kurzen Video vor. Bei ihrem Spaziergang durch den Lainzer Tiergarten erzählt Verena Winiwarter, warum solche Grünflächen wichtig für Großstädte wie Wien sind.


Zum Video...

 

 

 

Eine nachhaltige Zukunft für den Donauraum

Februar 2014


Die Alpen-Adria-Rektorenkonferenz und die Donaurektorenkonferenz sind die wichtigsten institutionellen Wissens- und Bildungszentren der Region, sie repräsentieren zusammen fast 90 Universitäten. Das von den beiden Rektorenkonferenzen beauftragte Netzwerk-Programm Danube:Future wurde beim Steering Committee Meeting der Priority Area 7 der EUSDR vor kurzem einstimmig zum Flaggschiff-Projekt ernannt. Unter der Verantwortung von Verena Winiwarter (Institut für Soziale Ökologie) werden gemeinsam mit den Universitäten Triest und Novi Sad sowie der Universität für Bodenkultur internationale Trainings für DissertantInnen und Junior Post Docs in Gorizia angeboten. Bestehenden Projekten zur nachhaltigen Entwicklung bietet Danube:Future Vernetzung, ein großes Forschungsprojekt ist geplant. Die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit soll eine nachhaltige Zukunft für den Donauraum sichern.

 

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Universitätsprofessur für Soziale Ökologie am Institut für Soziale Ökologie

Jänner 2014


Am Institut für Soziale Ökologie der Fakultät für Interdisziplinäre Forschung & Fortbildung an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (Standort Wien) ist gem. § 98 UG  voraussichtlich mit 1. Oktober 2014 eine

 

Universitätsprofessur für Soziale Ökologie

 

im vollen Beschäftigungsausmaß zu besetzen. Die Anstellung ist zunächst auf 5 Jahre befristet, mit der Option einer anschließenden Überleitung in ein unbefristetes Dienstverhältnis.

 

Bewerbungsfrist: 26.02.2014

 

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Senior Scientist position at the Institute of Social Ecology

Jänner 2014

 

Die Alpen-Adria-Universität schreibt gem. § 107 Abs. 1 Universitätsgesetz 2002 folgende Stelle zur Besetzung aus


Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Wissenschaftlicher Mitarbeiter mit Doktorat - Dienstort Wien


am Institut für Soziale Ökologie (SEC), Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (IFF), Standort Wien, im Beschäftigungsausmaß von 50 % (Uni-KV: B1) für die Dauer einer Karenzierung (voraussichtlich bis 31.1.2015).


Voraussichtlicher Beginn: 10.02.2014
Bewerbungsfrist: 05.02.2014


Zur Ausschreibung...

 

 

 

 
Verena Winiwarter ist "Wissenschaftlerin des Jahres 2013"

Jänner 2014

 

Die Umwelthistorikerin Verena Winiwarter wurde vom Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten zur „Wissenschaftlerin des Jahres 2013“ gewählt.

 

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Das Wiener Fleischerhandwerk im 19. Jahrhundert - Transformation einer Arbeitswelt

Jänner 2014

 

59. ZUG-Minisymposium mit Univ.-Ass. Lukasz Nieradzik, M.A.

 

Im 19. Jahrhundert bildeten in der Kartographie kommunaler Versorgungspolitiken Schlachthöfe einen infrastrukturellen Knotenpunkt der großstädtischen Daseinsvorsorge. Für die kommunalen Verwaltungen europäischer Großstädte stellte der Bau von öffentlichen Schlachthäusern die zentrale Antwort auf versorgungsrelevante und stadthygienische Herausforderungen dar, die Urbanisierungs- und Industrialisierungsprozesse mit sich brachten. Am Beispiel des Wiener Schlachthofes St. Marx wird die Transformation der fleischhandwerklichen Arbeitswelt im Kontext großstädtischer Versorgungspolitiken untersucht. Da sich der Wandel auf verschiedenen Ebenen vollzog, werden der Zusammenhang zwischen räumlichen Ordnungen und Arbeitspraktiken, die zunehmende Technisierung von Arbeitsprozessen sowie ein veränderter biopolitischer Umgang mit (tierischen und menschlichen) Körpern als drei exemplarische Dimensionen für die Analyse der Transformation der fleischhandwerklichen Arbeitswelt herangezogen.

 

IFF, 1070 Wien, Schottenfeldgasse 29
Donnerstag, 9 Jänner 2014, 18.00 c.t. - 20:00 Uhr

 

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