FORUM KULTURELLE NACHHALTIGKEIT
"Veränderung organisieren"
12. - 14. Juli 2010
Schloss Maria Loretto
Lorettoweg 52
9020 Klagenfurt am Wörthersee
Die Veranstaltung auf Einladung des Universitäts.Club Klagenfurt ist als Vernetzungstreffen zivilgesellschaftlicher Organisationen und anderen engagierten Institutionen geplant, die sich
inhaltlich mit Fragen einer nachhaltigen Entwicklung und der Zukunftsfähigkeit unserer global vernetzten Welt auseinander setzen. Auf Basis von Impulsreferaten ausgesuchter Persönlichkeiten
der Wissenschaft einerseits und der programmatischen Zugänge (Ziele, Strategien, Maßnahmen) der an diesem Treffen teilnehmenden Organisationen andererseits, wird es um die Diskussion der Frage
nach den Bedingungen und Möglichkeiten von Veränderung gehen.
Ziel dieses erstmaligen Treffens ist es, eine Plattform der Begegnung anzubieten, um
- sich gegenseitig persönlich kennen zu lernen und auszutauschen,
- die jeweiligen programmatischen Zugänge und die damit verbundene Philosophie
vorzustellen, vor allem aber darüber zu diskutieren, wo „wir“ jeweils (an-)stehen, wenn es
darum geht, Veränderung konkret zu organisieren und wie – anhand positiver Beispiele –
Prozesse gelingender Veränderungen aufgesetzt werden können.
- sich mit ausgesuchten ExpertInnen nicht nur inhaltlich auf die „wichtigsten Fragen unserer
Zeit“ zu verständigen, sondern auch praktikable Ansatzpunkte und Strategien zur sinnvollen
Bearbeitung der Probleme zu diskutieren (sich den Prozess der Problemlösung zu überlegen)
- sich gegenseitig zu beraten und voneinander zu lernen
- Impulse für die eigene Arbeit zu bekommen und eventuelle Anknüpfungspunkte für
Vernetzung und Zusammenarbeit zu finden.
Als Ergebnis dieser Veranstaltung wird eine gemeinsame Identifizierung grundsätzlicher Themen angestrebt, die es im Sinne einer wünschenswerten und nachhaltigen Entwicklung vorrangig zu
bearbeiten gilt. Der Fokus wird auf die Entwicklung von Strategien zur Umsetzung und zum Wirksamwerden des gemeinsamen Standpunktes gesetzt werden. In diesem Sinne soll in Richtung
(medialer) Öffentlichkeit ein starkes gemeinsames Zeichen gesetzt werden: Indem aufgezeigt wird, welche konkreten Beiträge und Programme zivilgesellschaftliche Organisationen und andere
engagierte Institutionen einbringen, können Verantwortliche aus Politik, Wirtschaft und Kulturbetrieben nach ihren einschlägigen Beiträgen zur Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft befragt
und zu Dialog und Zusammenarbeit aufgefordert werden.