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  • Projekt: Post41 - Berichte aus dem Getto Litzmannstadt
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Links zu Veröffentlichungen

des Projekts in der Presse und anderen Institutionen:

 
Die Presse
Wiener Zeitung
APA - OTS
meinbezirk.at
Dokumentationsarchiv des österr. Widerstandes
Israelitische Kultusgemeinde Wien

 

Projekt


"Post 41" Biografien und Postkarten von Wiener Jüdinnen und Juden im Ghetto Litzmannstadt 1941-1944    

 

Projektleitung: Angelika Brechelmacher  

 

Zeitraum: 01.01.2014 - 31.09.2015    

 

Gefördert durch:

European Commission – EACEA Education, Audiovisual and Culture Executive Agency/ Europe for Citizens Programme/ Action 4 - Active European Remembrance BMUKK European Citizen Point, RD Foundation Vienna Research, Development and Human Rights, Österreichischer Nationalfonds für die Opfer des Nationalsozialismus, Zukunftsfonds der Republik Österreich, Stadt Wien – Kultur, Stadt Wien – Geschäftsbereich Europa und Internationales, Wiener Städtische Versicherungs AG, Österreichisches Kulturforum in Warschau. 
   

Projektpartner:

Universität Klagenfurt, Institut für Wissenschaftskommunikation und Hochschulforschung, Austria, Forschungszentrum für historische Minderheiten, Wien, Austria, Państwowe Archiwum w Łodzi – Staatliches Archiv Łódź, Polen, Instytut Tolerancji w Łodzi – Institut für Toleranz, Łódź, Polen, Jüdisches Museum Wien, Austria, DÖW Dokumentationsarchiv für den österreichischen Widerstand, Wien, Austria, Institut für Konfliktforschung, Wien, Austria, Hannelore Steinert M.A., Düsseldorf, Deutschland, Kanzlei - Internationaler Verein für Wissenschaft und Kultur, Wien, Austria.

 

Ausgezeichnet vom "Programm für Bürgerinnen und Bürger" als eines der besten Projekte der vergangenen 7 Jahre. Beitrag siehe Publikation: Best of - Europa für Bürgerinnen und Bürger 2007-2013, S 37-40.

 

Projektbeschreibung pdf

 

 

Ausstellung Post41
Ausstellung Post41 im Jüdischen Museum Wien

Ausstellung

 

Post41. Berichte aus dem Getto Litzmannstadt
30 Sep 2015 bis 06 Mär 2016, Jüdischen Museum Wien 

 

Die Ausstellung Post41 dokumentiert Zeugnisse aus dem Getto Litzmannstadt. Postkarten und Tagebücher, Auszüge aus der Getto-Chronik sowie Foto- und Filmbeiträge bilden Versatzstücke einer Rekonstruktion, einer Erzählung, die sich im Grunde nicht erzählen lässt. 70 Jahre nach der Räumung des Gettos widmen Institutionen in Wien und Łódź jenen 5000 Jüdinnen und Juden, die 1941 vom Wiener Aspangbahnhof nach Łódź deportiert wurden, eine Ausstellung und ein Gedenkbuch. Viele der Deportierten starben in den ersten Monaten an Hunger und Krankheiten, die meisten wurden in Kulmhof und Auschwitz ermordet. Nur wenige erlebten die Befreiung. „Niemand kann das wirklich verstehen. Es war eine Atmosphäre, die man nicht schildern kann. Man kann sie nicht filmen, man kann sie nicht erzählen.“ (Grete Stern, 2013)

KuratorInnen: Angelika Brechelmacher, Regina Wonisch, Dan Fischman

Gestaltung: Bernhard Denkinger

Postkarte aus dem Getto Litzmannstadt

 

> Fotos: Eröffnung und Ausstellung

 

 

Ausstellungseröffnung
Foto: Jüdisches Museum Wien

 

 

Ausstellung und Filmvorführung in Polen

 

Ausstellungsintervention Gedenkstätte Radegast, Polen, Mai 2015

> Fotos

 

POST41. Berichte aus dem Getto Litzmannstadt Filmvorführung „Aspangbahnhof 1941. Geschichte einer Frauenfreundschaft“ anläßlich der 70th Commemoration of the liquidation of Litzmannstadt Getto, Łódź, Polen, August 30th, 2014.

> Fotos

 

Foto Filmvorführung in Lodge
Filmvorführung in Łódź

 

 

Buchpublikation


Angelika Brechelmacher, Bertrand Perz, Regina Wonisch (Hg.)
Post 41
Berichte aus dem Getto Litzmannstadt - Ein Gedenkbuch


»Post 41« ist dem Gedenken jener etwa 5.000 Menschen gewidmet, die unter dem nationalsozialistischen Regime im Herbst 1941 vom Wiener Aspangbahnhof ins Getto Litzmannstadt in Lódz/ Polen deportiert wurden. Das Buch dokumentiert Zeugnisse aus dem Getto. Rund 3.400 Postkarten von Deportierten aus Wien vom Winter 1941/42 an Verwandte, Freunde, Nachbarn in Wien und anderen Städten Europas unterlagen Postsperre und Zensur und erreichten nie die Adressaten. Aufbewahrt im Staatlichen Archiv von Lódz geben sie Hinweis auf die verzweifelte Situation der Deportierten im Getto, ihre Sorge um Verwandte und Freunde in Wien und Wiener Netzwerke im Getto.
Postkarten und Tagebücher, Auszüge aus der Getto-Chronik sowie Fotobeiträge bilden Versatzstücke einer Rekonstruktion, einer Erzählung, die sich im Grunde nicht erzählen lässt.
Die Ausstellung ist im Jüdischen Museum Wien ab 30. September 2015 zu sehen und anschließend in Lódz.

Das Buch erscheint in einer deutsch/englischen und einer polnisch/englischen Ausgabe.

Mandelbaum Verlag 2015

Blindtext
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buchcover Post41
Post41 Berichte aus dem Getto Litzmannstadt

 
 
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